Die Hormonproduktion reduziert sich drastisch. Der Zyklus der Frau im
Klimakterium wird verkürzt, es stellen sich Unregelmäßigkeiten
ein. Erst wenn die Östrogenproduktion eingestellt wird, fällt
die Menstruation der Frau vollständig aus.
Während der Wechseljahre kommt die Hormonproduktion ins Schwanken,
sie wird unregelmäßig. Die Hormonhaushalt gerät leicht
aus dem Gleichgewicht. Während der Hormonumstellung kommt es häufig
zu Hitzewallungen, Schweißausbrüchen, Schlafstörungen,
Scheidentrockenheit, verminderte Libido, Haut- und Haarproblemen.
Wenn die Hormonumstellung vollzogen ist, kehrt wieder Ruhe in den weiblichen
Körper ein. Die oben genannten Beschwerden gegen zurück und
verschwinden nach einiger Zeit völlig.
Büchertipp: Das
Wechseljahre-Kochbuch
Mit der veränderten Östrogenproduktion kommt es vermehrt
zu folgenden Beschwerden:
- Haarausfall
- Trockene Haut
- Scheidentrockenheit
- Gewichtszunahme
- Probleme mit dem Blutdruck
- Schlafstörungen
Büchertipp: Homöopathie
ganz weiblich
Viele Frauen nehmen in den Wechseljahren an Gewicht zu, dies liegt an
der verminderten Östrogenproduktion. Östrogene werden im Unterhautfettgewebe
gebildet, kräftigere Frauen haben häufig einen höheren
Östrogenspiegel,
dieser schützt sie auch vor der gefürchteten Osteoporose.
Osteoporose wird durch einen
Östrogenmangel bei Frauen verursacht.
Selbstverständlich kommt es nicht bei allen Frauen im Klimakterium
zu Osteoporose. Hier spielen auch andere Faktoren eine entscheidende Rolle.
Durch den Östrogenmangel kann es auch zu einem schwachen Bindegewebe
kommen. Dies verursacht häufig die gefürchtete Inkontinenz,
da die
Muskulatur im Beckenbodenbereich geschwächt ist. Hier hilft
regelmäßiges Beckenbodentraining oder regelmäßiges
Training mit
dem My-Self
Beckenbodentrainer.
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