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zuletzt Aktualisiert:
07.05.2008 10:00
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Tipps
Tipps

 
Text zur Einführung in die Biochemie nach Dr. Schüßler finden Sie hier (bitte mit der Maus klicken!)
Reiseapotheke
Intimpflege mit Grapefruitkern-Extrakt Fußpilz
Unfruchtbarkeit und Kinderlosigkeit Naturheilverfahren in der heutigen Medizin
Die biochemische Frühjahrskur Therapie-resistente Erkrankungen
Pillenmüde? Probleme mit der Spirale? Heilkraut des Monats
 

Wie kann man sich gegen Grasmilben schützen?

Gewürznelkenöl ist sehr wirksam gegen Grasmilben, da diese nicht
Geruch nicht mögen. Man sollte es verdünnt in Mandelöl auftragen.

Ebenso kann Teebaumöl helfen. Gegen den Juckreiz hift Ledum D2, kann auch in Wasser aufgelöst werden,
und auf die Einstichstellen aufgetragen werden. Wenn die Stiche hochrot und geschwollen sind, dann hilft Apis D2, auch als Ampullen, um es äußerlich aufzutragen (z.B. Firma Wala). Als altes Heilmittel eignet sich frisch gepresster Zitronensaft oder Zwiebelsaft.

Geeignete Kleidung – lange Hosen anstatt kurze Hosen oder Kleider.
Da die Grasmilben durch Hautausdünstungen angelockt werden, sollte man den Körper entsäuern. Dies geschieht mit den biochemischen Mitteln Nr. 9, Nr. 10 und Nr. 11.

Büchertipp: Die 12 Salze des Lebens

Wie werden diese Mittel eingenommen?

Nr. 9 – morgens bzw. vormittags – je 5-10 Stück – als heiße Version
Nr. 10 – gegen 14 Uhr –s.o.
Nr. 11 – abends – s.o.

Zirka vier Tage lang dieses Schema einnehmen, dann auf den täglichen Wechsel übergehen.

Das heißt:

9 – vormittags – 1. Tag
10 – gegen 14. Uhr – 2. Tag
11 – abends – 3. Tag

Dann wieder von vorne beginnen.

Weiterhin mit Nr. 3 und Nr. 8 behandeln.


Sehr zu empfehlen ist es, in den Sommermonaten die Salbe Nr. 8 oder die Tabletten Nr. 8, immer mit zunehmen, wenn man aus dem Haus geht. Denn damit hat man sofort das Ödem, die Rötung, die Schwellung und den Juckreiz unter Kontrolle und die Insektenstiche klingen sofort oder nach ein paar Tagen ab.

 
Wenn einer eine Reise tut... - mit einer Reiseapotheke sind Sie auf der sicheren Seite

Bolus alba comp. Pulver (Wala) – zwei Teelöffel Pulver in 1 Tasse warmes Wasser auflösen
und stündlich einen Schluck trinken, auch mit den Schüssler Salzen zu kombinieren

Durchfall bei Kostumstellung: Okoubaka (D2) 3x5 Globuli täglich

Allgemeine Hinweise bei Durchfall:

- den Bauch mit der Schüssler Salz Salbe Nr. 7 einreiben
- viel trinken (am besten stilles Wasser oder Tees)

Sonnenbrand

Wund-und Brandgel (Wala) leicht auftragen oder Combudoron Gel (Weleda) leicht auf die Haut auftragen, die Haut nicht mehr der Sonne aussetzen, achten Sie bitte auf eine ausreichende Trinkmenge.

Schüssler Salze können auch vorbeugend gegen Sonnenbrand eingesetzt werden. Vorbeugend wirkt die Einnahme von Ferrum Phosphoricum (Nr. 3) und die äußerliche Anwendung mit der Salbe. Ist die Haut nass und rot, so hilft die Nr. 3 sehr intensiv.

Wird keine Salbe vertragen, so sollte man eine wässrige Lösung (1 Esslöffel auf 1 Liter Wasser) auf auf die betroffenen Hautstellen aufsprühen.

Bei schweren Verbrennungen gilt Natrium Chloratum (Nr. 8) als das Mittel der ersten Hilfe.
Auf offene Hautstellen keine Salbe auftragen!

Magenbeschwerden

Amara-Tropfen(Weleda), das Sonnengeflecht mit Johanniskrautöl einreiben (Johanniskraut macht die Haut lichtempfindlich, bitte direkte Sonneneinstrahlung meiden), Salbe Nr. 7 auf dem Bauch einreiben, Angurate-Tee trinken

Darmträgheit

Getrocknete Feigen oder Pflaumen in Wasser einweichen und dann den Saft trinken und die Feigen oder Pflaumen klein schneiden und ins Müsli geben, Schüssler Salze Nr. 10 (abends) und Nr. 11 (abends), für den Eisenhaushalt Nr. 3 (vormittags), Schüssler Salz Salbe Nr. 10 auf die Lebergegend einreiben. Es empfiehlt sich eine 1-2 monatige Kur mit Pro M Regulat!


Insektenstiche
Combudoron Gel
(Weleda) auf den Insektenstich geben, Zwiebelringe auf den juckenden Insektenstich legen, gegen Mückenstiche und Grasmilbenstiche hilft auch Ledum (5 Globuli in Wasser auflösen) und dann auf den Stich auftragen.
Die Schüssler Salz Salben Nr. 4 und Nr. 8 können auch auf die Stiche aufgetragen werden.

Verstauchungen

Arnika-Wundtuch auf die Verstauchung legen, grüne Mineralerde als Umschlag, Quarkwickel, Arnika (D6) Globuli, Schüssler Salz Nr. 3, auch als Salbe.

 
Intimpflege mit Grapefruitkern-Extrakt

Intimpflege




Viele naturheilkundliche Gynäkologen empfehlen zur täglichen Intimpflege Grapefruitkern-Extrakt! Grapefruitkern-Extrakt wirkt antibakteriell und antifungizid. Zur täglichen Intimpflege 3-6 Tropfen dem Waschwasser zugeben. Bitte denken Sie daran Grapefruitkern-Extrakt niemals pur im Intimbereich anwenden. Wir empfehlen Ihnen biologisches Grapefruitkern-Extrakt , da somit gewährleistet ist, dass keine Spritzmittel und Insektizide verwenden werden.



FemiWash Intimwaschlotion

- Mit Milchsäure, für das natürliche Gleichgewicht im Intimbereich

- Mild und seifenfrei

- Für die tägliche Intimpflege

- Auf bioaktivem Mikroschaum

- Reinigt und pflegt den Intimbereich

- Ohne Konservierungsstoffe


Multi-Gyn FemiWash ist ein Produkt aus der Multi-Gyn Seife, speziell für die Pflege des Intimbereichs der Frau entwickelt. Herkömmliche Reinigungsmittel, die alkalische Seifen enthalten, sind für den empfindlichen Intimbereich nicht geeignet. Die natürliche Hautflora kann zerstört werden, dadurch entsteht die Voraussetzung für Infektionen und Irritationen im Intimbereich.

Multi-Gyn FemiWash ist dank dem Zusatz von Milchsäure in der Lage, die Hautflora im Intimbereich optimal zu unterstützen. Milchsäure ist ein natürlicher Bestandteil im Intimbereich der Frau und dient als natürliches Schutzschild. Durch eine konsequente Pflege können unangenehme Beschwerden wie Juckreiz oder Rötungen vorgebeugt werden.

Multi-Gyn FemiWash ist sehr gut verträglich, besonders hautfreundlich und optimal geeignet für trockene und sehr empfindliche Haut. Die milde Eigenschaft von Multi-Gyn FemiWash erlaubt auch eine mehrmalige Anwendung am Tag.


Büchertipp: Frauenheilpflanzen



 
Unfruchtbarkeit und Kinderlosigkeit


Kinderwunsch - der natürliche Weg zum Wunschkind

Der unerfüllte Kinderwunsch ist für viele Frauen ein sehr empfindliches Thema, welches oft gar nicht angesprochen wird. "Gelassen durch die Kinderwunschzeit ", das neue Buch der bekannten Heilpraktikerin Birgit Zart, zeigt den Kinderwunsch aus einem neuen Blickwinkel. Nicht nur die Einnahme von schulmedizinischen oder naturheilkundlichen Präparaten kann das sehnlichst gewünscht Kind bringen. Ihr Konzept basiert auf den Emotionen der Kinderwunschfrauen. Sensibel wird aufgezeigt, wie wichtig es ist, den eigenen Körper anzunehmen und zur eigenen Weiblichkeit zu stehen. Auch das schwierige Thema "Babyneid" wird angesprochen, woher kommt Babyneid, was können Sie dagegen tun und besonders wichtig, sie brauchen sich nicht schämen, dass Sie Neidgefühle entwickeln. Frau Zart gibt tiefe Einblicke in Ihre Arbeit mit Visualisierungen, Traumreisen und der noch relativ neuen Therapieform "Emotionale Körpertherapie". Das Buch ist als Leitfaden durch die Zeit des Kinderwunsches zu verstehen. Viele Probleme und Sorgen werden angesprochen, fundierte und leicht umsetzbare Lösungswege beschrieben. Das Buch spricht jede Kinderwunschfrau an, da es einfühlsam geschrieben ist und ein völlig neue Betrachtungsweisen vorstellt.




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Die Biochemische Frühjahrskur


Die Biochemische Frühjahrskur
(nach Dr. Wilhelm Schüssler)

und ihre Bedeutung


Während des Winters war der Körper vorwiegend auf Speicherung ausgerichtet.


Ergebnis: Winterspeck, Ansammlung von Schlacken in den Zellen und Geweben

Dadurch: Verminderung der Körperkräfte und Speicherung neuer Energien


Folge: Müdigkeit und Schweregefühl, Schlafstörungen, Kreislaufstörungen,
Empfindlichkeit auf warme Winde (Föhn), Haarausfall, Hautreaktionen

Kurzum: Die Frühjahrsmüdigkeit


Frühjahr und Herbst sind sogenannte Umstimmungsjahreszeiten

Sinnvollste Zeit für Entschlackung


Religiöse Fastenkuren und naturheilkundliche Denkmodelle berücksichtigen dies.

Dazu zählt die klassische Frühjahrskur zur Reinigung des Blutes und zum Blutaufbau nach dem Winter. Früher waren zu dieser Zeit zur Blutreinigung Aderlässe üblich.

Das Frühjahr unterliegt dem Element Holz

Dazu gehören die Organe

Leber/Gallenblase

Funktionssteigerung des Leberorgans sorgt dafür, dass alle nicht restlos abgebauten Schlacken des langen Winters schnellstens beseitigt und entgiftet werden. Deswegen gelingen Leberkuren besonders gut im Frühjahr.


Bei Leberschwäche kann sie diese Maximalforderung im Frühling nicht entfalten.

Dadurch leiden andere Organe.

z.B. Magengeschwüre

ohne Behandlung der Leber kaum heilbar.

Leberanregung:

Biochemisches Funktionsmittel Nr. 10 D6
– Natrium sulf. D6 – nachmittags

Biochemisches Funktionsmittel Nr. 6 D6
- Kalium sulf. D6 - abends

Ernährung:

Über- und Fehlernährung meiden möglichst viel frische Kräuter, frisches Obst und Gemüse, Salate , naturbelassene Lebensmittel

Delikatesse:

Löwenzahnsalat mit Pellkartoffeln und kernweichen Eiern

Trinkmenge:

Ca. 2-3 Liter gutes Quellwasser (30ml pro kg/Körpergewicht)

Davon können während der Kur:

Erst 3 Wochen lang im März:

0,5-1,0 Liter pro Tag: Brennesseltee

und dann weitere drei Wochen

Löwenzahntee (Blätter/Wurzeln) – 1 Liter pro Tag

getrunken werden.

Weiterhin mindestens 1 Liter warmes abgekochtes Wasser.

Ingwerwurzel kann zugesetzt werden. Regt Verdauungsfeuer an.

Büchertipp: Die 12 Salze des Lebens


Sorgen Sie für genügend Bewegung.

Bringt Sauerstoff in den Stoffwechsel

Meiden Sie Gifte und Umweltgifte.

Leber entfaltet ihre größte Engerie nachts zwischen 1:00 und 3:00 Uhr

Hier wachen viele Menschen auf.

Frage: Was habe ich gegessen und getrunken?

Kopfschmerzen? – Biochemisches Funktionsmittel Nr. 7 D6
Magnesium phosphoricum als Heiße 7

Abhilfe: Heißer Leberwickel

Schlechtes Sehen, Depressionen, Migräne, Kopfschmerz über rechtem Auge, Stirnkopfschmerz, Gelenkbeschwerden, Hautjucken, Säure/Basen Haushalt, Ungleichgewicht

Hängen ursächlich mit dem Leberstoffwechsel zusammen.

Im Blut kann die starke Konzentration von Galle die Membranen der roten Blutkörperchen vorzeitig zerstören.

Auch negative Beeinflussung des blutbildenden Knochenmarks kann das Blutbild schädigen. Vermehrung von Gallensäuren im Blut sind oft die unerklärliche Ursache von Hautjucken oder Hauterkrankungen.

Gallenblasenleiden treten oft mit Leberveränderungen auf.

„Menschen fühlen sich in ihrer Haut nicht mehr wohl.“

Gallenabsonderung reguliert

Biochemisches Funktionsmittel Nr. 10 D6
Natrium sulf. D6

Um wieder zu neuen Energien zu gelangen, müssen also die Gewebe gereinigt und Überschussstoffe eliminiert werden. Dies ist gerade im Frühjahr besonders wichtig, denn ähnlich wie in der Natur die Pflanzen- und Tierwelt zu neuem Leben erwacht, beginnen im Menschen neue aufbauende Prozesse und Funktionen; insbesondere das Blutleben wird aufgeforstet.

Das ist auch der Grund, warum wir in dieser Jahreszeit am besten Bluterneuerungstherapien machen können. Damit werden auch bestehende Anämiesyndrome günstig beeinflusst. So forciert die Frühjahrkur die gesamte eliminatorische Grundfunktion des Organismus und leitet den Wiederaufbau ein.

Therapeutisches Grundkonzept

Biochemische Therapie:


Nr. 2 Calcium phos. D6 (biochemisch)
Aufbau, Blutbildung, Energiegeber

Nr. 3 Ferrum phos. D 12 (biochemisch)
Allegemeines Anregungsmittel für Blutbildung, Sauerstoffanregung

Nr. 9 Natrium phos. D6 (biochemisch)
Entsäuern des Blutes und des Gewebes

Nr. 10 Natrium sulf. D6 (biochemisch)
Förderung aller Ausscheidungen, besonders Galle, Darm, Niere, Bindegewebe und Haut

Nr. 11 Silicea D 12 (biochemisch)
Kanalisiert das Bindegewebe und hält Säuren in Lösung, damit sie ausgeschieden werden können. Fördert alle Ausscheidungsprozesse.

 

Frühjahrsmüdigkeit:

- Ferrum phos. D12 – Nr. 3 (biochemisch)
- Kalium sulf. D 6 – Nr. 6 (biochemisch)
- Natrium phos. D6 – Nr. 9 (biochemisch)
- Natrium sulf. D 6 – Nr. 10 (biochemisch)
- Silicea D12 – Nr. 11 (biochemisch)


3-4 Wochen lang (Ausscheidung und Lymphreinigung)

Natrium phos. D 6 – Nr. 9 (biochemisch)
Im täglichen Wechsel mit
Natrium sulf. D6 – Nr. 10 (biochemisch)

Anschließend für weitere drei Wochen (Aufbau)

- Natrium sulf. D 6 – Nr. 10 (biochemisch)
- Calcium phos. D 6 – Nr. 2 (biochemisch)
Im täglichen Wechsel mit
Ferrum phos. D 12 – Nr. 3 (biochemisch)

Büchertipp: Deine Nahrung sei Dein Heilmittel


Es werden jeweils zwischen 3-5 Tabletten von jeweiligen Mittel gelutsch
t.

Dazu gehören noch Entschlackungsbäder wie z.B. Bullrichs Bad, Salz vom Toten Meer usw., Entschlackungstees, Ernährung, Bewegung in der frischen Luft und so weiter.


Leberwickel

1x2 wöchentlich

Sinnvollste Zeit – nachmittags gegen 14:00 Uhr
mit der Biochemischen Salbe Nr. 10


Vorbereitung:


Den Oberbauch, vor allem rechter Rippenbogen, Sitz der Leber, mit der Salbe einreiben.
Ein heißes Tuch - am besten Gästehandtuch, wird auf den Leberbereich gelegt. So heiß wie möglich.
Anschließend ein großes Frotteehandtuch um den gesamten Leib wickeln. Eine heiße Wärmflasche wird auf den Leberbereich aufgelegt.
Der Wickel bleibt 20 Minuten auf dem Bauch. Anschließend das feuchte Handtuch wegnehmen. Ein trockenes Tuch wieder umlegen und die Wärmflasche wieder auflegen. Noch 1. Std. im Bett nachruhen. An diesem Tag wird keine Salbe aufgebracht
.


Basenbildende Tees:

Wermut, Salbei, Schafgarbe, Schachtelhalm, Brennessel, Birkenblätter

Basenbildendes Gemüse:

Bohnen, Zucchini, Pastinaken, Sellerie, Kartoffeln

Basensuppe:

Bohnen, Zucchini, Pastinaken, Sellerie, Kartoffeln klein schneiden. 15-20 Minuten köcheln lassen und abseihen.

Die Brühe schmeckt sehr angenehm, wenn man eine rote Beete mit kocht, und wirkt sehr entsäuernd u.a. durch die Zufuhr von organisch gebundenen Mineralien.

Büchertipp: Basenfasten Plus - Sanft entsäuern mit Schüßler-Salzen


Biochemisches Ergänzungsmittel:

Nr. 16 Lithium chloratum D 6 (biochemisch)

Für die Ausscheidung von Säuren. Hebt die deprimierte Stimmungslage.

Gesundheitstipp: Pro M Regulat


© Angelika Gräfin Wolffskeel, Heilpraktikerin, Jahnstr. 32, 97271 Kleinrinderfeld,
Telefon 0 93 66/9 92 77, www.graefin-wolffskeel.de, praxis@graefin-wolffskeel.de

 
Pillenmüde? Probleme mit der Spirale?


Eine gesunde Alternative mit wenig Aufwand und sehr hoher Sicherheit:


Verhütungs-Computer Lady-Comp / Planungs-Computer Baby-Comp

Bei diesen Mini-Computern handelt es sich um zwei fast entgegengesetzte Produkte basierend auf dem gleichen Prinzip:

Einer Aufwach-Temperaturmessung mit automatischem Vergleich inkl. gespeicherter Kurven. Lady-Comp ist ein reiner Verhütungscomputer, Baby-Comp ist mit weiteren
Funktionen ausgestattet und dient der gezielten Planung bei Kinderwunsch oder Empfängnisschwierigkeiten.

Es handelt sich um zwei handliche runde Minicomputer mit einem Gewicht von 200 Gramm. Sie sind mit einem präzisen Temperatursensor ausgestattet zur
morgendlichen Messung der Körpertemperatur unter der Zunge vor dem Aufstehen. Zusätzlich ist in den Geräten eine Weckfunktion eingebaut, mit der die Frau
ganz sanft geweckt wird. Sie wird also vom Computer errinnert, vor dem Aufstehen zu messen. Der Messzeitpunkt muss nicht immer gleich sein und darf sogar bis
zu drei Stunden vor bzw. nach der letzten Messung liegen. Die Messdauer beträgt nur 30 Sekunden, die Messgenauigkeit wird mit einem hundertstel Grad beziffert.
Mittels einer Plausibilitätsprüfung ist eine Fehlmessung nicht möglich. Die Computer werten die gemessenen Temperaturen über eine sehr aufwendige Software
aus, und vergleichen sie mit 700.000 eingespeicherten Kurven. Das Gerät "lernt" mit jeder Messung den individuellen Zyklus der Nutzerin, was zu einer exakteren
Eingrenzung der fruchtbaren Tage führt. Die Computer machen vom ersten Tag an eine zuverlässige Aussage bezüglich der Unfruchtbarkeit. Die Anzeige der
fruchtbaren und unfruchtbaren Tage erfolgt über 3 Lampen in den Farben Grün, Gelb oder Rot. Es werden die fruchtbaren Tage angezeigt und Sie verhüten damit
so sicher wie sonst nur mit der Pille.

Die Sicherheit von Lady-Comp und Baby-Comp ist mit 99,3 ganz außergewöhnlich hoch. Die Computer zeichnen sich durch hohe Qualität und Langlebigkeit aus (5
Jahre Service-Garantie sowie eine Haltbarkeit zwischen 10 und 20 Jahren). Anwendungsfehler, die zu einer verminderten Sicherheit führen könnten, sind praktisch
nicht möglich. Es ist kein Problem, zu unterschiedlichen Uhrzeiten zu messen (ausschlafen, Schichtarbeit ...). Lady-Comp oder Baby-Comp erkennt auch
Ausreißerwerte (Fieber, Alkohol, Stress, zu wenig Schlaf…).

Zusatzfunktionen von Baby-Comp

Lady-Comp kann man auch erweitern, so dass er als Baby-Comp eingesetzt werden kann.

Baby-Comp zeigt mit einem rot blinkenden Licht die exakten Tage zur Zeugung eines Kindes an. Darüber hinaus zeigt es den nächsten erwarteten Eisprung im
voraus an. In Verbindung mit Eingabe des Geschlechtsverkehrs gibt es eine Geschlechtsprognose für das zu erwartende Kind und meldet eine möglicherweise
eingetretene Schwangerschaft schon fünf Tage nach der Befruchtung der Eizelle. Ab dem 18. Tag bestätigt der Baby-Comp diese Meldung als sicher. Der Computer
berechnet weiterhin nach einer Befruchtung den genauen Geburtstermin.

Anschaffung:

Die Anschaffung ist einmalig, es entstehen keinerlei Folgekosten.
Einen Ausdruck der bisherigen Zyklusdaten erhält die Frau auf Wunsch gratis.
Eine Verhütungsmethode die frauenfreundlich ist, sowie in Fachkreisen große Anerkennung findet.

Ergänzende Informationen gibt es auf dieser Webseite: www.lady-comp.de

Büchertipp: Frauenheilpflanzen

 
Fußpilz

Jeder vierte Deutsche leidet an Fußpilz. Die Ansteckung erfolgt meistens im Schwimmbad, in der Sauna, in öffentlichen Duschen und wenn am Fuß Verletzungen sind.

 

Vorbeugung:

- tragen Sie Lederschuhe und achten Sie darauf, dass kein   feuchtwarmes Klima im Schuh entstehen kann
- Baumwollsocken anziehen
- trocknen Sie Ihre Füße immer gut ab
- Handtücher sollten immer ausgewechselt und gekocht werden
- Im Schwimmbaden ist das Tragen von Badeschuhen wichtig
- Desinfizieren Sie vor jedem Schwimmen Ihre Füße
- Laufen Sie häufig barfuss


Wenn Sie trotz aller Vorsichtsmaßnahmen doch Fußpilz bekommen haben, dann können Ihnen vielleicht nachfolgende alternative Behandlungsmöglichkeiten helfen:

- 2x täglich Füße mit Moossalbe einreiben
- Fußbäder mit Apfelessig
- Um die Füße zu pflegen mischen Sie
   100 ml Mandelöl
   5-10 Tropfen Teebaumöl (z.B. Firma Primavera Life)

Nach dem Duschen oder Baden die Füße damit einölen.

Grapefruit-Kern-Extrakt mit etwas Öl vermischen und auf die betroffenen Stellen auftragen. Durch die hohe fungizide Wirkung von Grapefruit-Kern-Extrakt kann der Fußpilz auf Dauer beseitigt werden. Grapefruit-Kern-Extrakt kann auch dem letzten Spülgang beim Waschen von Strümpfen hinzugegeben werden, somit kann einer erneuten Infektion vorgebeugt werden. Sogar Schuhe können mit Grapefruit-Kern-Extrakt (1x1) mit Wasser verdünnt verdünnt, in ein Sprühfläschen gefüllt, besprüht werden.

- Kokosöl täglich mindestens 3 mal auf die betroffenen Stellen auftragen. Kokosöl hat antimykotische Wirkung. Die Kur sollte zirka 3 Monate durchgeführt werden, um einen dauerhaften Effekt zu erzielen.

Bei hartnäckigem Fußpilz suchen Sie bitte Ihren Arzt auf! Auch bei starkem Fußpilz können noch pflanzliche oder isopathische Medikamente helfen, hierzu sollten Sie aber Ihren Arzt konsultieren, da eine ausführliche Anamnese notwendig ist.



 
Naturheilverfahren in der heutigen Medizin


Naturheilverfahren sind dem hippokratischen Gedanken verhaftet, Gesundheit zu erhalten und den Menschen in die harmonische Ordnung der Natur zu führen. In der zurückliegenden industriellen Revolution ist der Mensch neuen Gefahren und Umweltbelastungen ausgesetzt gewesen und ist es auch heute noch, die wiederum außerordentliche Anforderungen an die Anpassungsfähigkeit des menschlichen Organismus stellen. Aufgrund unbewältigter Umstellung und Adaption an die Umweltbelastungen treten in unserer Zeit eine Vielzahl von Krankheitserscheinungen zutage, wie etwa Allergien, Herzerkrankungen und Kreislauferkrankungen, Stoffwechsel- und Ernährungskrankheiten, chronische Entzündungsvorgänge (wie am Beispiel des Rheumatismus), vorzeitiges Altern und nicht zuletzt die Entgleisung im Krebsgeschehen. Naturheilverfahren sind heute keine Präventiv- und Kurortmedizin mehr, sondern der Nachvollzug im Feedback einer neuen Umweltanpassung. Die Rückbesinnung auf z.T. jahrtausendealte Therapiemöglichkeiten findet nicht zuletzt wegen der geringen Rate an Nebenwirkungen der Naturheilverfahren im Vergleich mit der konventionellen (Schul-)Medizin statt. Neben Pflanzen-, Hydro-, Klima-, Ernährungs-, Bewegungs-, Lichttherapie kommen im weiteren Rahmen der Naturheilverfahren auch Sauerstoff/Ozon-, Akupunktur-, Holopathiebehandlung zur Anwendung.

Autor: Dr. med. Klaus Regnat, Würzburg





 
Die zunehmende Chronizität der Erkrankungen bzw.
Die therapie-resistenten Erkrankungen in unserer
Zeit und ihre Ursachen

Durch die massive Verschreibung von Antibiotika, Antimykotika, Antirheumatika, Immunsuppressiva, bzw. Kortisone prägen das Bild der zunehmenden
Chronizität der Erkrankungen


Die Negativwirkung der modernen Medikamente sind nicht sie selbst sondern deren massiver Gebrauch in nicht lebensbedrohlichen Fällen.

Es entstehen dadurch immer mehr sog. Cell Wall Defient Forms im Körper


Es sind sog. CWD’s von Bakterien und aber auch von Pilzen

Es bleibt von den Bakterien nach einer Antibiotikatherapie nur noch

Die Zellmembrane übrig, an deren Oberfläche keine Erkennungs- oder Signalantennen sitzen für das Immunsystem und auch keine Andockstelle für Messengers

So ist eine Einordnung und Ortung durch unser Immunsystem nicht möglich. Sie sind gleich unsteten Landstreichern ohne Identitätskarte.

Quelle: Freifrau Ines von Guttenberg, Würzburg, Tel: 0931/81524


 
Heilkraut des Monats

Bärentraubenblätter


Der botanische Name der Bärentraube ist „Arctostaphylos uva-ursi“. Die Bärentraube wächst unter anderem in Skandinavien, Norddeutschland, Alpen, Spanien.

Sie ist ein Heidekrautgewächs und gehört zur Familie der Erikagewächse; ein Zwergstrauch in Heiden und Nadelwäldern. Ihre Blätter sind immergrün, weiße Blütenglöckchen und rote Früchte.

Die Blütezeit der Bärentraube ist von April bis Juni. Ihre Blätter werden von April bis Juni getrocknet.

Die Heilwirkung erfolgt bei leichteren Fällen von Nieren- und Blasenentzündungen, auch zusätzlich zu synthetischen Arzneimitteln, nicht harntreibend. Die Bärentraube besitzt unter anderem folgende Wirkstoffe: Glykoside (Arbutin und Methlyarbutin), Flavonoide und viel Gerbstoff, der bei einem empfindlichen Magen Übelkeit verursachen kann.

Man kann sich die Tagesmenge auf einmal zubereiten. Hierzu benötigt man 2 Esslöffel der pulverisierten, getrockneten Blätter, die man mit 0,75 l Wasser bedeckt und leicht kochen lässt. Nach 10 Minuten wird dies durch ein Sieb geschüttet. Von dem Aufguss soll man bis zu vier Tassen über den Tag verteilt trinken.

Eine langfristige Anwendung ist nicht ratsam. Keine Anwendung während der Schwangerschaft und Stillzeit. Ebenso nicht bei Kindern unter 12 Jahren.


Brennessel

Johanniskraut



Für unsere Kräuterbeschreibungen danken wir sehr herzlich den
Autoren: Theresia Jaeckel und Hans-Jürgen Jaeckel, Vorsitzende des Obst- und Gartenbauvereins, Tier-Zewen e.V.

 
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