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Ernährungslehre − “Du bist, was Du isst”
Ernährungslehre − “Du bist, was Du isst”

 
Seite 12
 
Die Niere gibt auch den Impuls zur Flüssigkeitsaufnahme. Hier wünsche ich mir mindestens 2 ½ ltr. Gutes Quellwasser. Wegen der meist zu geringen Trinkmenge werden sie schon frühzeitig zu Sammelstellen der Gifte. Auf dieser Stufe der Belastung kann man mit den üblichen Untersuchungsmethoden noch keine Erkrankung feststellen.
Deshalb werden Nieren, ebenso wie faule Zähne, entzündete oder vereiterte Rachenmandeln, Nasennebenhöhlen, Blinddarm usw. zu Herdträgern, die jahrelang Gifte in den Körper senden. Die ungenügende Entgiftung zeigt sich meist zuerst am Gehirn. Das Denken fällt schwerer und wird unklarer. Gereiztheit, Niedergeschlagenheit sowie Benommenheitsgefühle sind möglich. Fortgeschrittenes Nierenversagen / Urämie geht mit Bewußtlosigkeit einher, was schließlich zum Tode führt. Entzündete Nierenkörperchen und verengte, verkrampfte Nierengefäße müssen mit erhöhten Druck druchströmt werden. So entsteht der nierenbedingte Bluthochdruck. Als Ausgleich wird eine Zunahme der Herzmuskulatur notwendig. Dehnbarkeit und Größe der Harnblase verringern sich mit fortschreitender Verschlackung. Öfteres Harnlassen ist dann notwendig. Als Folge der Veränderung am Schließmuskel wird es auch immer schwieriger den Harn zu halten . Wir benötigen des halb gutes Wasser, weil nur so die Schlacken entfernt werden können und die "innere Müllabfuhr" funktioniert. Viele Menschen trinken aufbereitetes Wasser aus der Leitung. Dem Wasser ist meist Dichlormethan - zur Keimreduzierung zugesetzt. Außerdem finden wir noch feinstoffliche Reste von Medikamenten - über den Urin in die Sammelbecken gelangt - Spritzmittel, durch Düngung, über das Grundwasser usw. Dies alles gelangt so in meinen Körper und bringt mir erneute Belastungen.

Es gibt 4 Grundkategorien der Wasserverschmutzung, die gesundheitliche Schäden erzeugen können:
1. Die organische Verschmutzung: Insektizide, Pestizide, Herbizide usw.
2. Die anorganische Verschmutzung: Chloride, Asbest, Quecksilber, Kalk, Arsen, Barium, Schwermetalle, Nitrat.
3. Die radioaktive Verschmutzung: Strontium 90, Plutonium, Radium
4. Die biologische Verschmutzung: Bakterien, Viren, Pilze, Parasiten


Hormoähnlich wirkende Substanzen:

Eine Reihe von Substanzen, die im Trink- u. Rohwasser vorkommen können, haben Wirkungen, die denen weiblicher Geschlechtshormone (Östrogene) entsprechen.
(Hormone,Phtalate, Pestizide, PCB, ect.) In vielen Flüssen werden deswegen zunehmend weibliche Fische geboren. (In der Berliner Havel bereits ca. 70% weibliche Fische) Die Klär-u. Wasserwerke können diese Substanzen nicht oder nur unvollständig ausfiltern.

Arzneimittel
Viele Arzneistoffe, z. b. aus Mitteln zur Senkung des Cholesterinspiegels, können von Kläranlagen nur unzureichend oder gar nicht eliminiert werden. Ihre biologische Abbaubarkeit ist gering, weswegen sie auch bundesweit im Trinkwasser auftauchen.(SP). Untersuchungen auf Medikamente finden nicht statt, da sie nicht vorgeschrieben sind. Die Entdeckung eines Arzneimittelwirkstoffes ist daher ein Zufallsbefund.

Wasser ist schon lange als Heilmittel bekannt (Pfarrer Kneipp). Wasser ist Transportmedium, das Zellen mit Energie versorgen soll. Es wird außerdem noch entgiftet und entschlackt.

Die Nieren müssen als Entgiftungsorgane etwa 500 Funktionen übernehmen. Da sie an vorderster Front der Belastung stehen, beginnt hier die erste Überforderung. Die Nieren dürfen niemals, auch nur kurzfristig, unterkühlt werden.(Badeanzug, kalter Boden barfuß gehen) Ihre Betriebstemperatur liegt höher als die allgemeine Körpertemperatur. Sinkt die Wärme in den Nieren nur geringfügig ab, schwächt dies bereits ihre Leistungsfähigkeit und behindert die Ausscheidung. Das Blut muß teilweise ungenügend entgiftet in den Kreislauf zurückgeschickt werden. Das trägt bald auch zur Überlastung der Leber bei.
 
 

© Angelika Gräfin Wolffskeel, Heilpraktikerin, Eichenweg 4, 97950 Gerchsheim,
Telefon 0 93 44/928880, www.graefin-wolffskeel.de, praxis@graefin-wolffskeel.de

 
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