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Ernährungslehre − “Du bist, was Du isst”
Ernährungslehre − “Du bist, was Du isst”

 
Seite 5
 
Vit. E finden wir besonders viel in Weizenkeimöl, in Weizenkeimen, Weizenkleie und Naturreis. Vit. E ist ein Zellschutzvitamin und entgiftet die Zellen. In Verbindung mit Selen ein Radikalenfänger.

Soja kann nicht empfohlen werden, da der Nachweis auf Gentechnikfrei praktisch nicht mehr zu führen ist.

    Mein dringender Aufruf an Sie:

    "Unsere Nahrung, soll unser Heilmittel sein"

Beim Durchtritt durch den Geburtskanal nimmt jeder den ersten Kontakt zur Prägung seines Immunsystems durch das Scheidenmilieu der Mutter auf. Diese Prägung ist entscheidend für das gesamte Leben.

In den letzten Jahrzehnten wurden die Menschen mit Tausenden von neuen Stoffen in der Nahrung und im Lebensumfeld konfrontiert, mit denen frühere Generationen nie Kontakt hatten. Gelangt nun solch ein neuer Stoff in den Körper, haben die 100.000 Gene unseres Erbgutes, welche die Gesamtheit unserer Stoffwechselfunktion steuert, hierfür kein Programm entwickelt und wissen nicht, was sie damit anfangen sollen. In den Zellen entsteht ein Chaos. Ein Chaos deshalb, weil sich unser Erbgut über Jahrtausende hinweg im Kontakt mit den Lebensmitteln, welche die Natur damals anbot ausgebildet hat. Ursprünglich als Früchteesser.
Nach Untersuchungen des Biologen Dr. Pandalis, Osnabrück, benötigt der menschliche Organismus ca. 20 Generationen, bis er gelernt hat, mit den neuen Stoffen umzugehen. Das ist ein Zeitraum von 250 - 400 Jahren. Sind die Stoffe sehr schädlich für den Körper werden sie nie toleriert.
Durch moderne Verkehrsmittel gelangen z. B. fremdländische Nahrungsmittel in unser Gebiet, welche die hier lebenden Menschen im Laufe ihrer Entwicklung noch nicht kennen gelernt haben. Der Organismus weiß nicht, was er mit diesen Stoffen anfangen soll und wird so gestört, daß er allergisch hierauf reagiert.

Lebensmittel schmecken zwar oft, sind jedoch mit viel Zucker versehen. Zucker verursacht zusätzlich eine übermäßige Gärung im Darm. Die starken Darmgärungen erzeugen Fuselalkohole, Kohlendioxid-Gas und Methan-Gas.

Fuselalkohole schädigen die Leber sehr stark. Kohlendioxyd-Gas verursacht Atemnot, Blutdruckanstieg und Müdigkeit. Zucker ist ein hervorragender Nährboden für Pilze des Darmes. Die giftigen Stoffwechselprodukte der Darmpilze (Mykotoxine) überlasten die Entgiftungsorgane und das Immunssystem. Das geschädigte Abwehrssystem (Immunsystem) kann das Pilzwachstum im Darm dann nicht mehr ausreichend stoppen.
Über Blut- und Lymphwege gelangen die giftigen Stoffwechselprodukte der Darmpilze in jene Organe, die den Giften den geringsten Widerstand entgegensetzen.
Diese schädlichen Stoffe will der Organismus über eine allergische Entzündung verbrennen und ableiten.
Häufige allergische Krankheiten befallen die Haut ( Ekzeme) die Lunge und die Bronchien (Asthma) die Nase und die Nebenhöhlen (Heuschnupfen)
 
 

© Angelika Gräfin Wolffskeel, Heilpraktikerin, Eichenweg 4, 97950 Gerchsheim,
Telefon 093 44/928880, www.graefin-wolffskeel.de, praxis@graefin-wolffskeel.de

 
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