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Ernährungslehre − “Du bist, was Du isst”
Ernährungslehre − “Du bist, was Du isst”

 
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Wir essen und trinken uns krank, denn 95% unserer Lebensmittel sind verstrahlt, genmanipuliert, denaturiert.

Lebensmittel sollten so wenig wie möglich mit Schadstoffen belastet und frei von Konservierungstoffen sein. Wer läßt sich schon gerne "konservieren"? Ich wünsche mir keine genmanipulierte Nahrung. Warum? Wir wissen noch lange nicht, wie alle Stoffwechselvorgänge in den Pflanzen, in den Tieren und in uns selbst ablaufen. Im Labor kann nun ein Gentransfer klappen, wie es aber nun weiter ablaufen kann, bleibt uns verborgen. Es besteht eine große Gefahr für Lebensmittelallergiker . Bis jetzt konnten sie einfach die bekannten allergieauslösenden Nahrungsmittel meiden. Nun aber laufen sie Gefahr, ohne Kennzeichnung , vielleicht gerade ein Lebnensittel zu essen, bei dem durch Genmanipulation ein Gen eingesetzt wurde, auf das sie allergisch reagieren. Für Allergiker wird Gentech-Nahrung zunehmend zum "Russischen Roulette"! Keine Farb- und Zusatzstoffe, (verändert meine eigene Individualtiät) keine Antioxidationsmittel, keine Weichmacher,(macht mich weich und gefügig) keine Stabilisatoren, ( wer will mich erstarren lassen), keine Geschmacksverstärker,( kein Recht auf eigenen Geschmack) keine Emulgatoren, Insektizide, Herbizide, Fungizide, Schwermetallbelastung, Abgase, Elektrosmog, Radioaktivität, usw.

Der Gesetzgeber toleriert mindestens 200 offiziell erlaubte Zusatzstoffe in unserem Essen, damit die denaturierten Lebensmittel den gottgewollten Vorlagen geschmacklich überhaupt noch ein wenig ähneln. Unser Körper hat dafür keine Toleranzgrenze.

Das um sich greifende Artensterben bei Tieren und Pflanzen und die Zunahme von Infektanfälligkeiten, Unfruchtbarkeit und Tumorbildungen lenken die Aufmerksamkeitauf auf die krankmachenden Lebensbedingungen der modernen Welt: Umweltgiftbelastungen, Therapieschäden, Strahlensmog, Hektik und Psychostreß. Hinsichtlich der Verschmutzung von Wasser, Erde und Luft scheint die BRD an der Spitze zu stehen. Das gesetzliche Produktionsverbot für bestimmte, als hochkanzerogen erkannnte Spritzmittel wie Lindan, E 605 führte zu einer Verlagerung der Betriebe ins Ausland. Die Gifte kommen über den Import von Obst, Gemüse, Lederwaren, Möbeln, Teppichen, Stoffen und Kleidern aus der Dritten Welt zu uns zurück.

 
 

© Angelika Gräfin Wolffskeel, Heilpraktikerin, Eichenweg 4, 97950 Gerchsheim,
Telefon 0 93 44/928880, www.graefin-wolffskeel.de, praxis@graefin-wolffskeel.de

 
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