 |
| |
 |
 |
| - portofrei - |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
| |
 |
| |
zuletzt
Aktualisiert:
01.07.2008 10:00 |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
|
| |
| Probiotika in der Gesundheitspflege: |
Hier erfahren Sie mehr über Probiotika für Ihre Gesundheit
-
welche Möglichkeiten der Anwendung Sie haben usw.
Hier
können Sie weiterlesen....
|
|
| |
| Gesundheitspflege für den bevorstehenden
Winter |
November, draußen ist es nasskalt und unfreundlich. Wir denken
mit wenig Begeisterung an die 4 Monate, die vor uns liegen, bis das erste
Grün uns signalisiert, dass der Frühling wieder einkehrt.
Wir müssen die trübe Zeit durchstehen, und wir wollen es auch.
Das ist gar nicht so schwer, denn uns steht ja der unerschöpfliche
Schatz der altbewährten Naturheilkunde zur Verfügung. Bauen
wir uns also ein einfaches Gesundheitsprogramm, damit wir gut durch den
Winter kommen. Dabei haben wir uns um 2 Aufgaben zu kümmern:
Der Kreislauf muss angeregt werden und das Immunsystem stabilisiert werden.
Bewegung, generelle Vorsorge und Vitamine
Der Kreislauf braucht Unterstützung, weil wir uns ja weniger bewegen
als im Sommer. Es reicht nicht, wenn wir nur Pillen schlucken. Oft in
der frischen Luft bewegen, Laufen, joggen, Yoga, Atemübungen, Sport,
Tanzen usw.
Auf vernünftige, wärmende Kleidung ist dabei selbstverständlich
zu achten.
Das alte klassische Rezept der Naturheilkunde sollte auch wieder zu Ehren
kommen: das Schwitzen. Einmal in der Woche ein gut warmes Bad nehmen:
z.B. abwechselnd einmal in Rosmarin- und einmal in Rosskastanien-Zusatz.
Dabei einen Tee trinken, der zu gleichen Teilen aus Linden und Holunderblüten
besteht. Danach zugedeckt eine Stunde schwitzen.
Für das Immunsystem brauchen wir in erster Linie Vitamine. Vor allem
fehlt uns Vitamin D, das unser Körper normalerweise mit Hilfe des
Sonnenlichts selbst produziert. Da uns die Sonne im Winter fehlt, müssen
wir es uns auf andere Weise zuführen. Lebertran enthält viel
Vitamin D, ist aber nicht jedermanns Sache. Stattdessen empfehle ich eine
D-Emulsion (z.B. D-Mulsin), die leicht vom Körper aufgenommen wird.
Ein sehr intensives Immun-Stimulans ist Vitamin C. Es ist in Zitronen,
Hagebutten, Sanddorn, Kartoffeln und dem Kochwasser der Kartoffeln enthalten.
Wegen des hohen Bedarfs an Vitamin C kann man es sich zusätzlich
über Acerolalutschtabletten (Apotheke oder Reformhaus) zuführen.
Die anderen Vitamine nehmen wir über lebendige Lebensmittel zu uns,
in Form von Obst und Gemüse, Obst- und Gemüsesäften. Vor
allem milchsauer vergorene Lebensmittel wie Sauerkrautsaft, Kartoffelsaft,
Rote Beetsaft usw. Dem rote Beete-Saft kommt dabei eine ganz besondere
Bedeutung zu.
Achten Sie auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr
in Form von dünnen Kräutertees, Pflanzen- und Obstsäften
und mindestens 1 Liter abgekochtem, warmen Quellwasser. Flüssigkeitszufuhr
liegt zwischen 1,5 bis 3,0 Liter pro Tag.
(Achtung bei Neigung zu Ödemen und Wasseransammlungen).
Weitere Themen:
Natürliche
Mittel gegen Erkältungen
|
|
| |
| Herbstkur mit der Biochemie nach Dr. Schüßler |
|
Jetzt im Herbst, der Jahreszeit, die gekennzeichnet ist durch feuchte
Kälte, treten vermehrt Erkrankungen den rheumatischen Formenkreises
auf.
Dazu gehören neben der entzündlichen Erscheinungen im Bereich
der Gedanke und der Muskulatur auch die Steinleiden in der Niere.
Hier geht es nicht nur um die Behandlung der vordergründigen Symptome
wie Schmerzen, Schwellung und Rötung der akut entzündeten Gelenke
bzw. um die Beseitigung der brutalen Schmerzen einer akuten Nierenkolik,
sondern mindestens genauso wichtig ist die Therapie der Stoffwechselsituation,
die es überhaupt soweit kommen lässt, dass sich Ablagerungen
und Kristalle in den Hohlräumen von Gelenken bzw. Niere bilden können.
Hauptmittel bei allen rheumatischen Erkrankungen:
Nr. 9 Natrium phosphoricum D6
Dadurch wird der Säure-Basen-Haushalt reguliert, so dass Kristallisate
wieder in Lösung gehen können. Wichtig ist, die Ausscheidung
derselben zu fördern.
Dies geschieht mit Nr. 10 Natrium sulfuricum D6
Die Reorganisation wird unterstützt durch Nr. 11 Silicea D6
Zu dieser Basistherapie kommen die biochemischen Mittel der konkreten
Beschwerden, von denen hier nur zwei Beispiele aufgegriffen werden:
A) Akut geschwollene und entzündete Gelenke erfordern Ferrum phos.
D 12, im Abstand von 10 Minuten 5 Tabletten – am besten aufgelöst
– Zusätzliche Umschläge mit Magerquark ziehen die Hitze
ab und mildern so das entzündliche Geschehen. Ernährung beachten:
kein tierisches Einweiß, keine Rohkost, kein rohes Obst
B) Kolikschmerzen hervorgerufen durch Steine erfordern im Abstand von
10 Minuten die „Heiße 7“ (= 10 Tabletten in heißem
Wasser aufgelöst). Auch nach Koliksituation weiter einnehmen, nur
die Abstände verlängern.
Unterstützende Tees: Teufelskralle bei Rheumatischem
Formenkreis
Grüner Hafertee, Nierentee
Johanniskrauttee erwärmt und
Nimmt die melancholische Stimmung. Erdrauchtee reinigt Blut- und Mesenchymgewebe.
Melissentee befeuchtet die Schleimhäute. Lapachotee, antiviral, antibakteriell,
antimykotisch, Immunsystem. Rotbuschtee hat viele Mineralien. Anguarte
(Magentee), Buchweizenkraut, für die Gefäßabdichtung des
Venen- und Lymphsystems, hat sehr viele Mineralien, basenbildend (Venentee).
Zur Regulation der Darmflora und zur Stärkung des Immunsystems empfiehlt
sich eine Kur mit Pro
M Regulat!
Autorin: Angelika Gräfin Wolffskeel von Reichenberg, Gerchsheim

Mein aktulles Buch: Die
12 Salze des Lebens
|
|
| |
| Tipps: |
| Wir empfehlen naturheilkundeliche Zahncremes - wie z.B.von Lavera,
Logona oder Weleda.
Schützen Sie Ihre Zähne vor chemischen Substanzen und fördern
Sie die Gesunderhaltung Ihrer Zähne durch natürliche Zahncremes
mit dem BDIH-Siegel.
|
|
| |
| Naturheilverfahren in der heutigen Medizin |
|
Naturheilverfahren sind dem hippokratischen Gedanken verhaftet, Gesundheit
zu erhalten und den Menschen in die harmonische Ordnung der Natur zu führen.
In der zurückliegenden industriellen Revolution ist der Mensch neuen
Gefahren und Umweltbelastungen ausgesetzt gewesen und ist es auch heute
noch, die wiederum außerordentliche Anforderungen an die Anpassungsfähigkeit
des menschlichen Organismus stellen. Aufgrund unbewältigter Umstellung
und Adaption an die Umweltbelastungen treten in unserer Zeit eine Vielzahl
von Krankheitserscheinungen zutage, wie etwa Allergien, Herzerkrankungen
und Kreislauferkrankungen, Stoffwechsel- und Ernährungskrankheiten,
chronische Entzündungsvorgänge (wie am Beispiel des Rheumatismus),
vorzeitiges Altern und nicht zuletzt die Entgleisung im Krebsgeschehen.
Naturheilverfahren sind heute keine Präventiv- und Kurortmedizin
mehr, sondern der Nachvollzug im Feedback einer neuen Umweltanpassung.
Die Rückbesinnung auf z.T. jahrtausendealte Therapiemöglichkeiten
findet nicht zuletzt wegen der geringen Rate an Nebenwirkungen der Naturheilverfahren
im Vergleich mit der konventionellen (Schul-)Medizin statt. Neben Pflanzen-,
Hydro-, Klima-, Ernährungs-, Bewegungs-, Lichttherapie kommen im
weiteren Rahmen der Naturheilverfahren auch Sauerstoff/Ozon-, Akupunktur-,
Holopathiebehandlung zur Anwendung.
Autor: Dr. med. Klaus Regnat, Würzburg
|
|
| |
Die zunehmende Chronizität
der Erkrankungen bzw.
Die therapie-resistenten Erkrankungen in unserer
Zeit und ihre Ursachen |
| Durch die massive Verschreibung von Antibiotika, Antimykotika, Antirheumatika,
Immunsuppressiva, bzw. Kortisone prägen das Bild der zunehmenden
Chronizität der Erkrankungen
Die Negativwirkung der modernen Medikamente sind nicht sie selbst sondern
deren massiver Gebrauch in nicht lebensbedrohlichen Fällen.

Es entstehen dadurch immer mehr sog. Cell Wall Defient
Forms im Körper
Es sind sog. CWD’s von Bakterien und aber auch von Pilzen
Es bleibt von den Bakterien nach einer Antibiotikatherapie nur noch

Die Zellmembrane übrig, an deren Oberfläche keine Erkennungs-
oder Signalantennen sitzen für das Immunsystem und auch keine Andockstelle
für Messengers

So ist eine Einordnung und Ortung durch unser Immunsystem nicht möglich.
Sie sind gleich unsteten Landstreichern ohne Identitätskarte.
Quelle: Freifrau Ines von Guttenberg, Würzburg, Tel: 0931/81524
|
|
| |
| Heilkraut des Monats |
Kamille
Zu den ganz alten Heilpflanzen gehört die Kamille. Sie ist so vielseitig
in ihrer Anwendung bei mehreren Unpäßlichkeiten und besonders
bei Entzündungen aller Art.
Innerlich hilft sie bei Magen- und Darmkrämpfen, Magengeschwüren,
Blähungen, Magenschleimhautentzündungen und Darmentzündungen.
Ganz großen Nutzen bringt eine Inhalation von heißem Kamillenaufgruß
bei Bronchitis, Schnupfen und Rachenentzündungen. Ebenso verwendet
man sie zu Umschlägen bei Hautverletzungen und Hautentzündungen,
zu Sitzbädern bei Hämorrhoiden und Ausfluss.
Zum Trinken brüht man 2 Teelöffel voll Kamillenblüten
in einer großen Tasse auf, läßt sie 5-10 Minuten ziehen,
rührt um und seiht dann ab.
Zu Umschlägen nimmt man die gleiche Menge; aber das Doppelte für
eine Inhalation.
Für unsere Kräuterbeschreibungen danken wir sehr herzlich den
Autoren: Theresia Jaeckel und Hans-Jürgen Jaeckel, Vorsitzender des
Obst- und Gartenbauvereins, Tier-Zewen e.V.
|
|
|
target='_blank' class='rs'> Aktueller Buchtipp:Gesundheitserlebnis Basenfasten: Schlank und vital ohne Leistungsverlust target='_blank' class='rs'> ...mehr
|
|