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letzte Änderung:
14.01.2017

Schüßler-Kur Winter
Schüßler-Kur Winter

 
Probiotika für die Gesundheitspflege Naturheilverfahren in der heutigen Medizin
Gesundheitspflege für den Winter Therapie-resistente Erkrankungen
Herbstkur mit der Biochemie nach Dr. Schüßler Heilkraut des Monats
 
Probiotika in der Gesundheitspflege:

Hier erfahren Sie mehr über Probiotika für Ihre Gesundheit -
welche Möglichkeiten der Anwendung Sie haben usw.

Hier können Sie weiterlesen....


 
Gesundheitspflege für den bevorstehenden Winter


November, draußen ist es nasskalt und unfreundlich. Wir denken mit wenig Begeisterung an die 4 Monate, die vor uns liegen, bis das erste Grün uns signalisiert, dass der Frühling wieder einkehrt.

Wir müssen die trübe Zeit durchstehen, und wir wollen es auch. Das ist gar nicht so schwer, denn uns steht ja der unerschöpfliche Schatz der altbewährten Naturheilkunde zur Verfügung. Bauen wir uns also ein einfaches Gesundheitsprogramm, damit wir gut durch den Winter kommen. Dabei haben wir uns um 2 Aufgaben zu kümmern:

Der Kreislauf muss angeregt werden und das Immunsystem stabilisiert werden. Bewegung, generelle Vorsorge und Vitamine. Der Kreislauf braucht Unterstützung, weil wir uns ja weniger bewegen als im Sommer. Es reicht nicht, wenn wir nur Pillen schlucken. Oft in der frischen Luft bewegen, Laufen, joggen, Yoga, Atemübungen, Sport, Tanzen usw. Auf vernünftige, wärmende Kleidung ist dabei selbstverständlich zu achten.


Das alte klassische Rezept der Naturheilkunde sollte auch wieder zu Ehren kommen: das Schwitzen. Einmal in der Woche ein gut warmes Bad nehmen: z.B. abwechselnd einmal in Rosmarin- und einmal in Rosskastanien-Zusatz. Dabei einen Tee trinken, der zu gleichen Teilen aus Linden und Holunderblüten besteht. Danach zugedeckt eine Stunde schwitzen. Auch Saunagänge in der Winterzeit unterstützen das gesunde Schwitzen (vorher den Arzt befragen), schöne Saunazusätze in biologischer Qualität gibt es von der Fa. Primavera z.B. Primavera Aromasauna Zierbelkiefer+Riesentanne.

Für das Immunsystem brauchen wir in erster Linie Vitamine. Vor allem fehlt uns Vitamin D, das unser Körper normalerweise mit Hilfe des Sonnenlichts selbst produziert. Da uns die Sonne im Winter fehlt, müssen wir es uns auf andere Weise zuführen. Lebertran enthält viel Vitamin D, ist aber nicht jedermanns Sache. Stattdessen empfehle ich eine D-Emulsion (z.B. D-Mulsin), die leicht vom Körper aufgenommen wird. Ein sehr intensives Immun-Stimulans ist Vitamin C. Es ist in Zitronen, Hagebutten, Sanddorn, Kartoffeln und dem Kochwasser der Kartoffeln enthalten. Denn Sie auch an die Gemmotherapie, hier eignet sich besondes Ribes Nigrum - bei allen entzündlichen Prozessen und Erkältungen aller Art.

Wegen des hohen Bedarfs an Vitamin C kann man es sich zusätzlich über Acerolalutschtabletten (Apotheke oder Reformhaus) zuführen. Die anderen Vitamine nehmen wir über lebendige Lebensmittel zu uns, in Form von Obst und Gemüse, Obst- und Gemüsesäften. Vor allem milchsauer vergorene Lebensmittel wie Sauerkrautsaft, Kartoffelsaft, Rote Beetsaft usw. Dem rote Beete-Saft kommt dabei eine ganz besondere Bedeutung zu. Sobald Sie ein Kratzen im Hals fühlen oder Husten müssen, denken Sie an Tannenblut aus dem Reformhaus. Tannenblut ist ein wohlschmeckender Bronchialsirup, der schleimlösend wirkt. Er ist alkoholfrei und wird allgemein gut vertragen. Er hilft auch bei Reizhusten oder bei bronchialen Beschwerden. Frühzeitig genommen, kann er unterstützend helfen, eine Erkältung zu verhindern.

Achten Sie auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr in Form von dünnen Kräutertees, Pflanzen- und Obstsäften und mindestens 1 Liter abgekochtem, warmen Quellwasser. Flüssigkeitszufuhr liegt zwischen 1,5 bis 3,0 Liter pro Tag.
(Achtung bei Neigung zu Ödemen und Wasseransammlungen). Kinder können täglich 1 Glas Rotbäckchen Saft (Fa. Rabenhorst) trinken, dieser Saft trägt das deutsche Bio-Siegel und enthält Roter Traubensaft*, Apfelsaft*, weißer Traubensaft*, Orangensaft*, Acerolamark*, Brombeersaft*, Kirschsaft*, Honig* (1 %), 28 mg Eisen(II)gluconat/100 ml. Die mit Sternchen gekennzeichneten Zutaten stammen aus kontrolliert-biologischem Anbau. Rotbäcken Saft gibt es schon seit den 1970iger Jahren und stärkt die Kinder gerade im Winter und in den Übergangsphasen und versorgt sie mit wichtigem Eisen. Die meisten Kinder mögen den Saft gerne.






Weitere Themen:

Natürliche Mittel gegen Erkältungen


 
Herbstkur mit der Biochemie nach Dr. Schüßler


Jetzt im Herbst, der Jahreszeit, die gekennzeichnet ist durch feuchte Kälte, treten vermehrt Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises auf. Dazu gehören neben den entzündlichen Erscheinungen im Bereich der Gelenke und der Muskulatur auch die Steinleiden in der Niere.

Hier geht es nicht nur um die Behandlung der vordergründigen Symptome wie Schmerzen, Schwellung und Rötung der akut entzündeten Gelenke bzw. um die Beseitigung der starken Schmerzen einer akuten Nierenkolik, sondern mindestens genauso wichtig ist die Therapie der Stoffwechselsituation, die es überhaupt soweit kommen lässt, dass sich Ablagerungen und Kristalle in den Hohlräumen von Gelenken bzw. Niere bilden können.


Hauptmittel bei allen rheumatischen Erkrankungen:


Nr. 9 Natrium phosphoricum D6 - dadurch wird der Säure-Basen-Haushalt reguliert, so dass Kristallisate wieder in Lösung gehen können. Wichtig ist, die Ausscheidung derselben zu fördern. Dies geschieht mit Nr. 10 Natrium sulfuricum D6! Die Reorganisation wird unterstützt durch Nr. 11 Silicea D6!


Zu dieser Basistherapie kommen die biochemischen Mittel der konkreten Beschwerden, von denen hier nur zwei Beispiele aufgegriffen werden:


A) Akut geschwollene und entzündete Gelenke erfordern Ferrum phos. D 12, im Abstand von 10 Minuten 5 Tabletten – am besten aufgelöst – Zusätzliche Umschläge mit Magerquark ziehen die Hitze ab und mildern so das entzündliche Geschehen. Ernährung beachten: kein tierisches Einweiß, keine Rohkost, kein rohes Obst


B) Kolikschmerzen hervorgerufen durch Steine erfordern im Abstand von 10 Minuten die „Heiße 7“ (= 10 Tabletten in heißem Wasser aufgelöst). Auch nach Koliksituation weiter einnehmen, nur die Abstände verlängern.

Unterstützende Tees:

Teufelskralle - bei Rheumatischem Formenkreis
Grüner Hafertee - bei Gicht und erhöhten Blutfetten
Nierentee - bei Nieren- und Blasenproblemen
Johanniskrauttee - erwärmt und nimmt die melancholische Stimmung.
Erdrauchtee - reinigt Blut- und Mesenchymgewebe
Melissentee - befeuchtet die Schleimhäute
Lapachotee - antiviral, antibakteriell, antimykotisch, Immunsystem
Rotbuschtee - hat viele Mineralien
Anguarte - Magentee
Buchweizenkraut - für die Gefäßabdichtung des Venen- und Lymphsystems, hat sehr viele Mineralien, basenbildend

Zur Regulation der Darmflora und zur Stärkung des Immunsystems empfiehlt sich eine Kur mit Bactoflor!

Autorin: Angelika Gräfin Wolffskeel von Reichenberg, Gerchsheim



Mein Buch: Die 12 Salze des Lebens





 
Tipps:

Wöchentlich 1 Basenbad fördert die Entsäuerung und Entgiftung über die Haut.
Die Haut wird glatt und weich. Nach einigen Anwendungen haben Sie eine Haut
wie Samt und Seide. Zudem lindern Basenbäder Juckreiz, trockene Haut und
übermässige Fettproduktion.

 
Naturheilverfahren in der heutigen Medizin


Naturheilverfahren sind dem hippokratischen Gedanken verhaftet, Gesundheit zu erhalten und den Menschen in die harmonische Ordnung der Natur zu führen. In der zurückliegenden industriellen Revolution ist der Mensch neuen Gefahren und Umweltbelastungen ausgesetzt gewesen und ist es auch heute noch, die wiederum außerordentliche Anforderungen an die Anpassungsfähigkeit des menschlichen Organismus stellen. Aufgrund unbewältigter Umstellung und Adaption an die Umweltbelastungen treten in unserer Zeit eine Vielzahl von Krankheitserscheinungen zutage, wie etwa Allergien, Herzerkrankungen und Kreislauferkrankungen, Stoffwechsel- und Ernährungskrankheiten, chronische Entzündungsvorgänge (wie am Beispiel des Rheumatismus), vorzeitiges Altern und nicht zuletzt die Entgleisung im Krebsgeschehen. Naturheilverfahren sind heute keine Präventiv- und Kurortmedizin mehr, sondern der Nachvollzug im Feedback einer neuen Umweltanpassung. Die Rückbesinnung auf z.T. jahrtausendealte Therapiemöglichkeiten findet nicht zuletzt wegen der geringen Rate an Nebenwirkungen der Naturheilverfahren im Vergleich mit der konventionellen (Schul-)Medizin statt. Neben Pflanzen-, Hydro-, Klima-, Ernährungs-, Bewegungs-, Lichttherapie kommen im weiteren Rahmen der Naturheilverfahren auch Sauerstoff/Ozon-, Akupunktur-, Holopathiebehandlung zur Anwendung.

Autor: Dr. med. Klaus Regnat, Würzburg


 
Die zunehmende Chronizität der Erkrankungen bzw.
Die therapie-resistenten Erkrankungen in unserer
Zeit und ihre Ursachen

Durch die massive Verschreibung von Antibiotika, Antimykotika, Antirheumatika, Immunsuppressiva, bzw. Kortisone prägen das Bild der zunehmenden
Chronizität der Erkrankungen


Die Negativwirkung der modernen Medikamente sind nicht sie selbst, sondern deren massiver Gebrauch in nicht lebensbedrohlichen Fällen.

Es entstehen dadurch immer mehr sog. Cell Wall Defient Forms im Körper


Es sind sog. CWD’s von Bakterien und aber auch von Pilzen

Es bleibt von den Bakterien nach einer Antibiotikatherapie nur noch

Die Zellmembrane übrig, an deren Oberfläche keine Erkennungs- oder Signalantennen sitzen für das Immunsystem und auch keine Andockstelle für Messengers

So ist eine Einordnung und Ortung durch unser Immunsystem nicht möglich. Sie sind gleich unsteten Landstreichern ohne Identitätskarte.

Quelle: Freifrau Ines von Guttenberg, Würzburg, Tel: 0931/81524

Büchertipp: Ich coache mit selbst


 
Heilkraut des Monats


Kamille


Zu den ganz alten Heilpflanzen gehört die Kamille. Sie ist so vielseitig in ihrer Anwendung bei mehreren Unpäßlichkeiten und besonders bei Entzündungen aller Art.

Innerlich hilft sie bei Magen- und Darmkrämpfen, Magengeschwüren, Blähungen, Magenschleimhautentzündungen und Darmentzündungen. Ganz großen Nutzen bringt eine Inhalation von heißem Kamillenaufgruß bei Bronchitis, Schnupfen und Rachenentzündungen. Ebenso verwendet man sie zu Umschlägen bei Hautverletzungen und Hautentzündungen, zu Sitzbädern bei Hämorrhoiden und Ausfluss.

Zum Trinken brüht man 2 Teelöffel voll Kamillenblüten in einer großen Tasse auf, läßt sie 5-10 Minuten ziehen, rührt um und seiht dann ab.

Zu Umschlägen nimmt man die gleiche Menge; aber das Doppelte für eine Inhalation.


Für unsere Kräuterbeschreibungen danken wir sehr herzlich den Autoren: Theresia Jaeckel und Hans-Jürgen Jaeckel, Vorsitzender des Obst- und Gartenbauvereins, Tier-Zewen e.V.



"Gib mir die Kraft,
Dinge zu tun,
die ich ändern kann.

Gib mir die Gelassenheit,
Dinge hinzunehmen,
die ich nicht ändern kann.

Und gib mir die Weisheit,
das eine vom anderen zu unterscheiden!"

(Reinhold Niebuhr)


     
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