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letzte Änderung:
14.01.2017

psychosomatische Resonanztherapie
psychosomatische Resonanztherapie

 

Der Mensch ist mehr als sein Körper


Über den Zustand der Seele den Menschen heilen.

Bei über 60% aller Patienten die ärztliche Praxis besuchen findet sich keine organische Ursache für die Krankheit des Patienten. Es werden dann Diagnosen wie z.B. “vegetative Dystonie“ gestellt. Diese Zusammenhänge sind unter dem Begriff der Psychosomatik allgemein bekannt. Es wird von einer Wechselwirkung zwischen Körper, Geist und Seele ausgegangen. Dem seelischen Zustand des Menschen wird dabei noch zu wenig Beachtung geschenkt. Einen ganz anderen Weg geht die psychosomatische Resonanztherapie PSRT®. Sie achtet ganz besonders auf die Seele des Patienten, insbesondere auf seelische Spannungszustände weil dort der Ursprung für viele Krankheiten zu finden ist.

Die PSRT® geht dabei von folgenden Grundüberlegungen aus: Alles ist Energie! Albert Einstein hat dies vor langer Zeit schon in seiner Relativitätstheorie bewiesen. Das Wort „Energie“ kommt aus dem griechischen und bedeutet: „die wirkende Kraft“. Ein gesunder Mensch hat normalerweise genügend dieser wirkenden Kraft in Forma von Gedanken, Gefühlen und Handlungen um sein Leben nach seinen Vorstellungen zu führen. Bei vielen Menschen, insbesondere Kranken, fehlt diese Kraft oder ist fehlgeleitet und äußerst sich in Form von körperlichen Symptomen oder Krankheiten.

Die entscheidende Frage ist also: „Wie kann diese Kraft eine Krankheit verursachen und wie komme ich zur Heilung?“ Die PSRT® bedient sich dabei verschiedener Gedankenmodelle. Diese Modelle dienen der einfachen Darstellung einer Theorie. Sie sind, wie eine Landkarte nur eine Landschaft beschreibt und nicht die Landschaft ist, ebenfalls eine Beschreibung für die mögliche Entstehung und Heilung von Krankheiten.

Nach dem ersten Modell können wir die ganze Welt und unser ganzen Tun und Sein in verschiedene Ebenen einteilen:

· spirituelle Ebene wer bin ich?
· energetische Ebene wie wirkt das auf mich, bringt oder zieht es Energie?
· mentale Ebene woran glaube ich, woran glaube ich nicht?
· strategische Ebene wie und wo setzte ich meine Mittel ein?
· operative Ebene welche Mittel, Ressourcen habe ich?

Das zweite Modell beschreibt den einzelnen Menschen auf verschiedenen Ebenen:

· ICH das geistige Wesen
· Ich bin.... meine Rollen und Positionen
· Ich spüre... meine Gedanken und Gefühle
· Ich mache.... meine Tätigkeiten und Handlungen
· Ich habe... die Resultate aus den oberen Ebenen

Das dritte Modell der PSRT® beschreibt die Entstehung von Krankheiten

Hat ein Mensch zu einem bestimmten Thema zwei unterschiedliche, sich widersprechende Glaubenssätze verinnerlicht, so entsteht Spannung. Beispiel: Thema „Leistung“. Glaubenssatz (Programm) 1: „Ich muss viel leisten um geliebt zu werden“ steht dem Glaubenssatz (Programm) 2: „Ich muss kürzer treten um gesund zu bleiben“ gegenüber. Wird die Spannung nicht durch eine Änderung der Lebens- und Arbeitsweise bzw. durch Veränderung der Glaubenssätze abgebaut, so wird diese Spannung im Laufe der Zeit immer mehr Energie bekommen und sich eines Tages vielleicht als Energiestau in Form einer „Ver-spannung“ bemerkbar machen.

 


Dies ist ein sehr vereinfachtes Beispiel, denn mit Glaubenssätzen die uns bewusst sind, lässt sich leicht arbeiten. Viel wirkungsvoller bei der Entstehung von Krankheiten sind unbewusste Glaubenssätze. Diese stammen oft aus frühester Kindheit und sind manchmal nur von erwachsenen Bezugspersonen übernommen worden. Eine weitere Quelle unbewusster Glaubenssätze sind traumatische Erlebnisse wie z.B. Unfälle, Missbrauch, Schläge, Tod von Angehörigen usw.

In der Therapie geht darum die bewussten und unbewussten Glaubenssätze des Patienten zu erarbeiten und in sein heutiges Bewusstsein zu integrieren. Hier einige Beispiele aus der Praxis:

Beispiel 1)
Eine 57-jährige Frau leidet an "Restless Legs" (unruhige, zitternde Beine). Sie hat den ständigen Drang laufen zu wollen, kann es aber aufgrund der zittrigen Beine nicht. In den Gesprächen kommen wir auf eine Situation in den ersten Nachkriegsjahren. Sie lebte damals mit ihrer Mutter zusammen. Als der Vater aus der Kriegsgefangenschaft zurückkehrt, zwingt er die Familie kurzfristig zum Umzug in eine andere Stadt. Die Patientin hat die Angst alles Vertraute zu verlieren und prägt unbewusst den Satz. "Ich muss weglaufen". Sie kann natürlich als kleines Kind aus der Situation nicht weglaufen und die Spannung aufgrund des Satzes bleibt bestehen. Nachdem diese Zusammenhänge der Patientin bewusst wurden, verschwanden die Symptome innerhalb weniger Wochen.

Beispiel 2)
Eine 60-jährige Frau litt unter Ohnmachtsanfällen die immer dann auftraten, wenn sie sich besonders in einer Sache engagierte und helfen wollte. Alle organischen Untersuchungen blieben ohne Befund. Eine Vielzahl an Behandlungen des Kreislaufs, der Ohren und des Nervensystems waren erfolglos. In der PSRT ergab sich das folgende Ergebnis: Im Alter von knapp 2 Jahren erlebt sie die Vergewaltigung ihrer Mutter durch russische Soldaten. Sie war in ihrem Kinderbett und nur durch einen Vorhang vom Bett der Mutter getrennt. Sie hörte nur Stimmen die sie nicht einordnen konnte und spürte, dass etwas Fürchterliches passierte. Sie geriet in Panik weil sie Angst hatte, man könnte sie entdeckten und dadurch würde es der Mutter noch schlechter ergehen. In diesem Moment prägte sie den Glaubenssatz. "Wenn ich helfen will, muss ich mich tot stellen". Mit diesem unbewussten Glaubenssatz ging sie durch ihr Leben, und jedes Mal wenn sie helfen wollte, "musste sie sich tot stellen", sie fiel in Ohnmacht. Nachdem ihr dieser Zusammenhang bewusst wurde konnte sie die Spannung auflösen und bekam keinen Ohnmachtsanfall mehr.

Beispiel 3)
Ein 45-jähriger Manager der unter einer zunehmenden Schwerhörigkeit litt. Immer wenn er in seiner beruflichen Laufbahn Konflikte in seinem Umfeld/Abteilung miterlebte hatte er anschließend Hörprobleme. Dies führte im Laufe der Jahre zum Tragen eins Hörgerätes und zur Schwerhörigkeit. Ursprung waren permanente Streitereien seiner Eltern, die er als Kleinkind miterleben musste. In einem solchen Moment hatte er damals den Satz geprägt, der ihm aber nicht bewusst war: "Ich will das nicht mehr hören". Da er im Laufe seines Lebens immer wieder Auseinandersetzungen zwischen männlichen und weiblichen Personen miterlebte, bekam sein Programm immer mehr Energie und die Spannung erhöhte sich, denn es war ihm ja nicht bewusst. Der Körper folgte seinem Programm und er musste (konnte) es dann ja wirklich nicht mehr hören.

Beispiel 4)
Eine 36-jährige Frau leidet an Bulimie (Essstörung). In Form von Anfällen isst sie eine große Menge an Süßigkeiten, um sich danach durch Erbrechen wieder Erleichterung zu verschaffen. Sie hatte ein Programm, das lautete: "Ich bin falsch". Die Situation in der dieser Satz geprägt wurde war folgende: Im Alter von 2 Jahren wurde Sie von Ihrem Onkel missbraucht. Der Onkel streichelte sie zwischen den Beinen und ließ sich selbst gleichzeitig von ihr streicheln. Das kleine Kind verspürte einerseits selbst Lustgefühle und gleichzeitig war ihm klar, dass das nicht sein dürfte. Ihre Essanfälle waren ihre heutige Form sich "Lust" zu verschaffen und das Erbrechen war die Reaktion etwas loszuwerden, was nicht sein durfte.

Dies sind nur einige, sehr vereinfacht dargestellte Beispiele, wie psychosomatische Beschwerden durch Programme und Glaubenssätze entstehen und natürlich auch geheilt werden können.

Die psychosomatische Resonanztherapie PSRT® wurde von dem ehemaligen Krebspatienten Bert Heuper entwickelt.
Weitere Informationen unter www.praxis-psrt.de

 

© Bert Heuper, Julius-von-Niethammer-Straße 2c, 83052 Bruckmühl / Heufeld,
Tel: 08061 - 93 80 94, http://www.praxis-psrt.de, e-mail: bert.heuper@praxis-psrt.de

 
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