| Grüne Mineralerde und ihre Heilwirkungen
Was ist Mineralerde?
Terra Soleil ist eine absolut naturbelassene grüne Mineralerde,
auch Löß oder Tonerde genannt. In Frankreich nennt man sie
argile verte. Sie ist ein natürliches Gemisch von Mineralstoffen
und Spurenelementen, das sich durch Erosion unte reiszeitlichem Einfluß
vor Jahrtausenden gebildet hat. Sie hat sich in vielen Metern Tiefe unter
der Erdoberfläche in äußerst kompakten Schichten abgelagert.
Somit war sie abgeschirmt von jeglichen schädlichen Umwelteinflüssen
der Neuzeit und liegt in jungfräulicher Reinheit vor.
Wo wird unsere Mineralerde gewonnen?
Terra Soleil wird in Zentralfrankreich in schöner Naturlandschaft
von der renommierten Firma Argiletz S.A. unter strengen Qualitätskontrollen
im Tagebau gewonnen. Die abgeräumten Flächen renaturiert man
hinterher mit großem Aufwand.
Es werden Bäume gepflanzt und Tümpel
angelegt, so entstehen wertvolle Biotope. Die Mineralerde wird geschürft,
grob zerkleinert, sonnengetrocknet, anschließend zu allerfeinstem
Puder vermahlen und sofort abgefüllt. Agriletz S.A. wurde vor
über 40 Jahren gegründet, ist Marktführer in Frankreich
und zugleich traditionsreichster Pionier in Sachen Mineralerden.
In ihrem Ursprungsland genießt die grüne Mineralerde
eine immense Popularität, gewaltige Mengen werden dort seit
Jahrzehnten mit steigender Tendenz konsumiert.
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Fa. Terra Soleil |
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Weshalb Nahrungsergänzung?
Unser Organismus bekommt heutzutage oft nicht mehr die Nährstoff-
und Mineralienzufuhr wie früher. Das hat vielerlei Ursachen: veränderte
Essgewohnheiten, Beschaffenheit der Böden, industrialisierte Herstellungsverfahren,
lange Transportwege. Stress und hektische Lebensweise tun ein Übriges.
Natürlich hat der Konsument biologisch angebauter Lebensmittel eine
hochwertigere Nährstoffzufuhr als der Verbraucher konventionell angebauter
Nahrungsmittel, aber Hand auf’s Herz: wer schafft es denn heute
noch, sich jeden Tag aus absolut frischen und konsequent biologischen
Zutaten seine Mahlzeit selbst zuzubereiten?
Hier kann die grüne Mineralerde eine sinnvolle und zudem absolut
natürliche Ergänzung bieten. Man braucht nur einen Blick in
die Tierwelt zu werfen, wo es viele Beispiele für die instinktive
Nahrungsergänzung mit Erden gibt. Das reicht von Papageien, die regelmäßig
Uferböschungen anfliegen, um nährstoffreiche Tonerde zu sich
zu nehmen, bis zu Wildtieren, die zusammen mit ihrer Hauptnahrung Erde
zur Verdauungsunterstützung aufnehmen.
Natürliche Tonerden können neben ihrer Funktion als Mineralstofflieferant
auch verdauungsunterstützend und wohltuend auf Magen und Darm wirken.
Auch begleitend zu Fastenkuren kann Mineralerde hilfreich sein, indem
sie Mineralstoffverluste ausgleicht und den Organismus stärkt.
Warum und wie wird Mineralerde äußerlich angewendet?
Maßgeblich ist hier ihre aufsaugende und bindende Wirkung. Sie
besteht aus schichtartig aufgebauten Mineralplättchen, sogenannten
Schichtsilikaten. Dies sind bei der grünen Mineralerde 3 bis 5-schichtig.
Man stelle sich diese ähnlich einer leeren Lasagne vor, also nur
die Nudelpaletten ohne die Füllung. Kommt Feuchtigkeit hinzu, quellen
die Schichten auf und die Mineralerde saugt alle möglichen Partikel,
Fremd- und Schmutzkörper in die Zwischenräume ein, egal ob fest,
flüssig oder gasförmig. Durch diese Eigenschaft eignet sich
Mineralerde zu vielfältiger Körperpflege, als Basis für
reinigende Masken, als Wascherde für Haut und Haar oder als natürliches
Deodorant.
Auch hier lohnt sich ein Blick in die Tierwelt: wer kennt nicht den Spatz,
der sein Gefieder mittels Staubbad reinigt und sich gleichzeitig von Parasiten
befreit, oder den Elefanten, der sich ein kühlendes Lehmbad gönnt
und damit auch gleichzeitig seine empfindliche Haut vor tropischer Sonne
schützt.
Auch wir Menschen können Mineralerde traditionell anwenden und durch
Umschläge, Auflagen und Bäder ganz im Sinne der Herren Kneipp
und Felke die wohltuende Wirkung von Lehm erfahren.
Die Ursprünge
Vermutlich schauten sich bereits unsere steinzeitlichen Vorfahren den
Gebrauch von Erden bei den Tieren ab. Bei vielen Naturvölkern hat
sich die Gewohnheit, Erde zu essen oder sie zur Körperpflege zu nutzen,
bis heute erhalten. Es gibt südamerikanische Stämme, bei denen
die rituelle Einnahme von speziell zubereiteten Erden den schwangeren
Frauen vorbehalten ist. So soll Mineralstoffmangel und Übelkeit vorgebeugt
werden.
Greifbare Beweise für die Anwendung von Erden gibt es seit etwa
4000 Jahren. Die alten Ägypter rührten aus Nilschlamm Bäder
gegen rheumatische Beschwerden, Entzündungen oder zur Tiefenreinigung
an. Die antiseptische Wirkung nutzten sie zur Mumifizierung ihrer Toten.
Im Mittelalter wurden spezielle Tonerden im Kamp gegen die Pest und Cholera
eingesetzt. Es gab Erden unterschiedlichster Herkunft, die durch die Einprägung
von Symbolen und Schriften gekennzeichnet wurden – so entstand der
Begriff der Siegelerden.
Mit dem Fortschritt von Chemie und Pharmazie gerieten Erden Anfang des
19. Jahrhunderts vorübergehend ins Abseits, bis sie etliche Jahrzehnte
später durch die Naturheiler Kneipp und Felke eine Renaissance erfuhren.
Mit freundlicher Genehmigung von Fa. Terra Soleil!
Gesundheitstipp: Mineralerdekapseln
bei Verdauungsstörungen
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