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letzte Änderung:
14.01.2017

Krebs - ein Parasit?
Krebs - ein Parasit?

 

Die Erkenntnisse von Tamara Lebedewa
Die Erkenntnisse von Tamara Lebedewa

 


Die Erkenntnisse einer russischen Wissenschaftlerin könnten neue Möglichkeiten für die Krebsheilung eröffnen

Kann es wirklich sein, dass die Schulmedizin in Sachen Krebs auf der falschen Fährte ist?Die russische Chemikerin Tamara Lebedewa erforschte Krebs aus einer ganz anderen Sicht.Was sie herausfand, versetzt in Erstaunen: Krebszellen sind identisch mit einem einzelligenParasiten, der Trichomonade. Sie ist seit 1836 bekannt und jeder Gynäkologe kennt sie.

Und was hat sie nun mit Krebs zu tun? In ihrem Buch erklärt sie vor dem Hintergrund ihrerParasitentheorie Verhaltensweisen von Krebszellen, die der Schulmedizin bis heute rätselhaft sind. Ihre Familie ist an Krebs gestorben. Tamara Lebedewa aus Moskau wollte nicht akzeptieren, dass sie und ihr Sohn auch irgendwann dieser schrecklichen Krankheit zum Opfer fallen. Also fing die Wissenschaftlerin an zu forschen und dreizehn Jahre lang untersuchte sie Zellen unter dem Mikroskop. Was sie entdeckte, erstaunt heute viele Naturmediziner und Heilpraktiker. Krebszellen verhalten sich genauso, wie ein den Gynäkologen altbekannter einzelliger Parasit, die Trichomonia urogenitalis’.

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Die Schulmedizin ist der Meinung, dass Krebs entartete menschliche Körperzellen sind, die sozusagen einen Gendefekt haben. Tamara Lebedewa sagt „Die Natur hat es so vorgesehen, dass Körperzellen auf Leben programmiert sind und nie auf Zerstörung ihresgleichen!“ So erklärt ihre Parasitentheorie, dass Krebswucherungen das Überleben dieser einzelligen Urtierchen durch Vermehrung und Wucherung sichert. „Wie kann es sein, dass das so komplizierte Gen in der menschlichen Zelle bei Millionen an Krebs leidenden Menschen immer gleichermassen beschädigt werden soll mit immer der gleichen Auswirkung: eine Zelle richtet sich gegen den Körper und fängt an, sich durch diesen zu fressen, will ihn umbringen!“, so die Wissenschaftlerin.

Glaubt man ihrem Buch „Krebserreger entdeckt“, werden weitere schwere Erkrankungen auf die Trichomonaden zurückgeführt. Dazu zählen zum Beispiel Multiple Sklerose, Diabetes, Schuppenflechte, Arthritis und Arthrose und Prostataentzündungen, aber auch Unfruchtbarkeit und Impotenz sowie Parodontose und Karies. „Die Trichomonade lebt in drei verschiedenen Körperbereichen, in denen sie unterschiedlich aggressiv sein können.“ sagt Tamara Lebedewa. Damit meint sie den Oralbereich (Mund), den Verdauungstrakt und den Uro-/Genitaltrakt. Sollte sich zeigen, das die russische Chemikerin auf dem richtigen Weg ist, könnte die Krebsheilung in Zukunft ohne belastende Chemotherapien und Bestrahlungen auskommen. Ihre Methode, die in Russland schon mancherorts angewendet wird, kommt zumeist mit natürlichen Mitteln aus, die man fast überall bekommen kann. Sie nennt sie „die Reinigung“. Der Körper wird von allen belastenden Stoffen und Parasiten befreit, durch gezielte Ernährung aufgebaut und gestärkt und wo diese Kur nicht hinkommt, erledigt ein Standard-Medikament gegen Trichomonaden den Rest.

Das klingt einfach, sollte aber immer von einem erfahrenen Mediziner begleitet werden. Es gibt auch in Deutschland immer mehr, die von dieser Theorie fasziniert sind und mehr darüber wissen wollen. Tamara Lebedewa jedenfalls ist mit ihren 66 Jahren kerngesund, genauso wie ihr Sohn mit seiner Familie.

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© Klaus Wefel, PRAMED Agentur,Elsa-Brandström-Str. 15, 48351 Everswinkel
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