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zuletzt Aktualisiert:
07.05.2008 10:00
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Autogenes Training
Autogenes Training

 

Autogenes Training

Das Autogene Training wurde 1932 von Johannes Heinrich Schultz entwickelt. Dabei handelt es sich um eine wissenschaftliche Methode, um eine milde Art der Selbsthypnose, mit der die Kraft der Vorstellung auf den Körper übertragen werden soll. Der bildhaften Vorstellung von der Schwere beispielsweise folgt das Gefühl der Schwere, bis sich nach kurzer Zeit der Zustand der nachweisbaren Schwere als Ausdruck der Muskelentspannung einstellt. Die Übertragung vom Psychischen auf das Körperliche ist nur möglich, weil Leib und Seele eine Einheit bilden.
Beeinflussung des Körpers durch die Macht der Vorstellung. Das geschieht in konzentrativer Selbstentspannung.

Wie hilft Autogenes Training?


Durch Kraft der Vorstellung

Der Erfolg des Autogenen Trainings begründet sich in der Einflußnahme auf das vegetative Nervensystem. Nahezu alle Muskeln, Drüsen und Organe sind mit beiden Teilen des vegetativen Nervensystems (Sympathikus und Parasympathikus) vernetzt.

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Sind Sympathikus (Spannung) und Parasympathikus (Entspannung) in einem harmonischen Gleichgewicht, spricht man von Homöostase.

Durch Streß, psychische Belastungen wird der Sympathikus aktiviert, der Körper steht die meiste Zeit unter Spannung. Man spricht dann von einer vegetativen Dystonie.


Wann hilft Autogenes Training?

- Abbau von Aggressionen
- Hilfe für Raucher
- Hilfe für Alkoholgefährdete
- Befreiung von Angstzuständen
- Befreiung von Zwängen
- Konzentrationsstörungen
- Psychosomatische Erkrankungen
- Hilfe bei Erreichen seiner individuellen Zielvorstellungen
- Störungen des vegetativen Nervensystems
- Herzrhythmusstörungen
- Neigung zu Schwindel oder Kollaps
- Kopfschmerzen
- Nervosität
- Erhöhter Puls
- Erhöhter Blutdruck
- Mundtrockenheit oder Speichelfluß
- Tränenfluß
- Appetitlosigkeit
- Opstipation oder Durchfall
- Magenprobleme - Wetterfühligkeit
- Übelkeit, Erbrechen
- Durchschlafstörungen
- Vermindertes oder übergroßes Schlafbedürfnis
- Libido- oder Potenzverlust
- Amenorrhoe (Ausbleiben der Regel)





© Ingrid Thomann, Heilpraktikerin, Praxis für Psychotherapie, Schwedenweg 17A, D-82205 Gilching,
Telefon 08105/278094, www.psychotherapie-gilching.de, ingrid.thomann@psychotherapie-gilching.de

 
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