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Testosteron Therapie - Mögliche Heilmethoden

Ein chronischer Mangel an Testosteron, der sogenannte Hypogonadismus, betrifft viele Männer in Deutschland. Während die Symptome zunächst nur eine gewisse Lethargie und Hautblässe sein können, entwickelt sich der dauerhafte Mangel im Laufe der Zeit zu einem einschneidenden Problem. Noch bevor es zu dieser Symptomatik kommt, können kleine Anpassungen im Alltag dabei helfen, diesem Problem zu begegnen.
 

Bewegung und Kraftsport

Auf den ersten Blick mag es paradox erscheinen. Der Kraftsport, der dem Aufbau von Muskulatur dienen soll und für den ein hoher Spiegel an Testosteron wichtig ist, trägt zugleich zu dessen Steigerung bei. Wer regelmäßig Sport treibt, kann auf diese Weise die Ausschüttung des männlichen Hormons deutlich steigern.

Doch auch im Bereich des Ausdauertrainings wurden bereits positive Effekte festgestellt. In diesem Bereich gilt eine Einheit im Umfang von etwa 45 Minuten als ideal. Ist das Volumen des Cardio-Trainings hingegen zu groß, wie zum Beispiel das Laufen eines Marathons, kann dies den Testosteronspiegel kurzfristig sogar senken. Besonders ambitionierte Läufer lassen aus diesem Grund ihren Wert etwa zwei Mal pro Jahr prüfen.
 

Sexuelle Aktivität

Ein hoher Testosteronwert steigert nicht nur unser Verlangen nach sexueller Aktivität. Sex sorgt auf der anderen Seite auch für eine Steigerung dieses Hormonwerts. Etwa sieben Tage nach der letzten Ejakulation sinkt der Spiegel auf den niedrigsten Wert. Eine anhaltende Aktivität in diesem Bereich kann folglich ein wichtiger Beitrag für einen ausgeglichen hohen Testosteronwert sein. Dieser ist auch in Sachen Kinderwunsch absolut entscheidend.

Auch für jene Männer, die zum Beispiel aufgrund einer Verkrümmung des Penis nicht dazu in der Lage sind, ein normales Sexualleben zu führen, kann Abhilfe geschaffen werden. Der sogenannte PeniMaster ist für die Behandlung solcher Beschwerden sehr gut geeignet und kann damit den Weg zurück in ein normales Sexleben weisen. Weitere Infos sind hier unter www.penimaster.de zu finden.
 

Wenig Bauchfett

Auch unser Bauchfett hat einen großen Einfluss auf die Entwicklung des Testosteronspiegels. Dort wird zum Beispiel das Enzym Aromatase produziert, welches der Körper in weibliches Östrogen umwandeln kann. Schon aus hormoneller Sicht ist es deshalb ratsam, den kleinen Polstern so früh wie möglich zu Leibe zu rücken.

Die weiteren Risiken, die mit den Fettreserven in Verbindung stehen, sind inzwischen hinreichend bekannt. Zahlreiche chronische Krankheiten mit teils tückischen Folgen können eher auftreten. Dazu zählen zum Beispiel zahlreiche Probleme mit dem Herz-Kreislauf-System.
 

Ausgewogene Ernährung

Eine letzte wichtige Säule, die für den Testosteronwert im Blick behalten werden sollte, ist die Ernährung. Ein ausgeglichener Hormonspiegel macht es erforderlich, dass wir unseren Körper mit allen wichtigen Nährstoffen versorgen. Wer den Fokus auf abwechslungsreiche Kost legt, die so wenig wie nur möglich verarbeitet wurde, geht damit einen Schritt in die richtige Richtung. Passende Inspiration und Speisepläne sind in der Fitness-Welt in hoher Zahl zu finden. Doch auch sie unterscheiden sich in ihrer Qualität bisweilen deutlich, was einen genauen Blick erfordert.

Entscheidend ist in dem Fall weniger die Frage, wie schnell die Umstellung erfolgt. Vielmehr ist es bedeutend, dass die Umstellung über einen längeren Zeitraum konstant durchgehalten werden kann. Nur durch eine langfristige Anpassung der Ernährung kann sie zu einer wichtigen Stütze zur Steigerung des Testosteronspiegels werden.

 

 

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