Übermässiges Schwitzen kann sowohl bei Frauen als auch bei
Männern auftreten. Die Ursachen sind verschiedenartig. Durch das
Schwitzen befreit sich der Körper von Stoffwechselrückständen.
Meist arbeiten Niere und Darm nicht so gut, so dass der Körper andere
Möglichkeiten der Entgiftung sucht. Aber auch chronische Infekte
und Diabetes können zu verstärktem Schwitzen führen. Bitte
lassen Sie beim Hausarzt prüfen, ob vielleicht eine versteckte Diabetes
vorliegt. Aber auch seelische Probleme können die Ursache von verstärktem
Schwitzen sein. Wer immer im Stress ist, keine Zeit zur Entspannung hat,
kommt leicht ins Schwitzen.
Während der Wechseljahre spüren auch viele Frauen, dass sie
verstärkt Schwitzen. Wenn mehrere Faktoren zusammenkommen,
haben viele Frauen in den Wechseljahren das Gefühl, unter regelrechten
Schweißausbrüchen zu leiden. Schwitzen ist vielen Frauen peinlich.
Dies muss es aber nicht sein. Es ist etwas ganz natürliches. Während
der Wechseljahre ist der Körper in einer Phase der Wandlung. Durch
die hormonlle Umstellung kommt es häufig zu Schweißausbrüchen.
Doch die Naturheilkunde hat viele gute und vor allem verträgliche
Tipps für Sie! Natürlich sollten Sie während der Wechseljahre
Ihre jährlichen Termine zur Vorsorge beim Gynäkologen wahrnehmen.
Wichtig ist, dass Sie sich so anziehen, dass Sie sich jederzeit einiger
Kleidungsstücke entledigen können, wenn Sie dann wieder
ausgekühlt sind, dann ist es wichtig, dass Sie wieder etwas anziehen.
Dieses Prinzip nennt sich "Zwiebel-Prinzip" und hilft vor allem
berufstätigen Frau sehr. Wenn Sie in der Nacht stark schwitzen, wechseln
Sie die Nachtwäsche, um sich nicht zu erkälten.
Halten Sie reichlich Wasser in Ihrer Nähe, trinken Sie reichlich,
wenn medizinisch nichts dagegen spricht. Essen Sie keine von innen erhitzenden
Speisen und vermeiden Sie scharfe Gewürze. Machen Sie sich nicht
zu viele Gedanken über das Schwitzen, das Leben ist zu kurz, um es
mit solchen Nichtigkeiten zu vergeuden.
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Einige allgemeine Tipps bei Schwitzen in den Wechseljahren:
- nehmen Sie regelmäßig kleine Mahlzeiten ein
- essen Sie in Ruhe
- vermeiden Sie Konserven u. Dosengerichte
- achten Sie auf biologischen Anbau
- basenreiche Kosten bevorzugen
- vermeiden Sie Alkohol
- vermeiden Sie fetthaltige Gerichte
- vermeiden Sie das Rauchen
- vermeiden Sie Süßigkeiten
- legen Sie Ihr Augenmerk auf Gemüse
- frisch und appetitlich zubereitet
Naturheilkundliche Möglichkeiten gibt es sehr viele:
- 1 x wöchentlich ein Basen-Bad machen zur Entsäuerung oder
ein erfrischendes basisches Fußbad
- Basentabletten
täglich einnehmen vermindert das Schwitzen
- Salbei
Urtinktur oder 1-2 Tassen Salbeitee
- Entschlackung mit Löwenzahnsaft
und Brennesselsaft
- 1 Rotkleekapseln
täglich um den Bedarf an Phytoöstrogenen zu decken
- homöopathische Mittel z.B. Calcium Carbonicum D6, Silicea D4
- keine synthetischen Stoffe verwenden – auf Leinen, Baumwolle
usw. ausweichen
- Waschungen mit Salzwasser oder Apfelessig
- Wechselduschen - Wasseranwendungen nach Pfarrer Kneipp
- Kur mit Nachtkerzenölkapseln
– sehr wirksam da Vitamin E reich
- Für die Seele: Rock
Rose und Hornbeam
(Bachblüten)
- Basenfasten nach Sabine Wacker
- Schüssler Salze: Silicea D 12, Kalium Phosphoricum D6, Natrium
Phosphoricum D6
- Autogenes Training, Yoga
oder Qi
Gong
- 1-2 Tassen Wechseljahretee
- praktizieren Sie regelmäßig Hormon-Yoga
- 1 x wöchentlich ein Lavendelbad
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bei klimakterischen Beschwerden
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in den Wechseljahren
Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist viel Zeit,
die wir nicht nutzen. – Seneca
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