Nach der ersten Schwangerschaftshälfte treten häufig Wadenkrämpfe
auf. Viele Schwangere klagen besonders nachts über Wadenkrämpfe.
Häufig liegt ein Magnesiummangel zugrunde.
Büchertipp: Schüßlersalze
in der Schwangerschaft
Auch hier können Sie mit natürlichen Mitteln
vorbeugen und heilen.
Um einem Magnesiummangel entgegen zu wirken oder ihn zu behandeln,
empfehlen wir Sango Calcium. Sango Calcium ist reich an Calcium
und Magnesium, welches aus Meeres-Korallenfossilien gewonnen wird.
Geschälte Mandeln, nicht mehr als 2-3 Mandeln, gut kauen,
können helfen. Mandeln sind auch sehr empfehlenswert bei Sodbrennen.
Schwangere sollten ausreichend grünes Gemüse verzehren,
da es
magnesiumhaltig ist.
Viele Schwangere haben gute Erfahrungen mit der klassischen Homöopathie
gemacht. Aus dem Bereich der Homöopathie kann sich zum Beispiel
Magnesium Phosphoricum eignen. Bitte einen erfahrenen Homöopathen
zu Rate ziehen...
Aus dem Bereich der Schüssler Salze eignet sich besonders gut
Magnesium Phosphoricum D6!
Büchertipp: Vitamine
und Mineralstoffe zum attraktiven Sonderpeis: 10,50€
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Ein Tee aus Gänsefingerkraut oder auch eine Tinktur schaffen schnell
Abhilfe. Gänsefingerkraut gibt es in der Apotheke zu kaufen.
Die bekannte Hebamme Ingeborg Stadelmann empfiehlt eine Massage mit ätherischen
Ölen: Kamille römisch, Lavendel, Majoran, Rosenholz in ein Trägeröl
z.B. Jojobalöl einrühren.
Büchertipp: Rituale
zu dritt
Wichtig sind auch Entspannungsübungen z.B. Yoga, Autogenes Training
usw. Pfarrer Kneipp empfiehlt bei Wadenkrämpfen Tautreten und warme
Fußbäder
(bitte nur Fußbäder machen, wenn keine Venenprobleme vorliegen).
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