Gesundheit entspricht optimaler Regulationsfähigkeit. Krankheit entspricht
eingeschränkter oder überforderter Regulationsfähigkeit.
Gesundheit und Krankheit sind keine feststehenden Zustände. „Panta
rhei – alles fließt“, heißt es in einem griechischen
Lehrsatz. Das Sein ist eine ewige Bewegung, ein ewiges Werden. Und wenn es irgendwo
zu Stauungen im Fluss kommt oder wenn der Fluss gar blockiert ist, dann kommt
es zu Krankheiten.
Seelische und psychische Probleme bedingen energetisch-funktionelle Störungen,
die schließlich zu pathologischen Befunden führen.
Büchertipp: Vitamine
und Mineralstoffe
Diese Störungen in der Regulationsfähigkeit können mit dem VEGA-Test
gemessen werden.
Ausgangspunkt der meisten Formen bio-energetischer Regulationsverfahren ist
die Jahrtausende alte Akupunkturlehre der chinesischen Heilkultur. Die Energetik
des Organismus. Der deutsche Arzt Dr. med. Reinhold Voll und seine Mitarbeiter/innen
gelten als die Begründer der sog. Elektroakupunktur. Sie entwickelten als
erste ein praxisbezogenes Gerät zur Messung von Akupunkturpunkten. Durch
einen Zufall wurde bei diesen Arbeiten der Medikamententest entdeckt. Man fand
heraus, dass bei der Testung von geeigneten Arzneistoffen die vorher festgestellten
Zeigerabfälle verschwanden. Dies wurde als ein Meilenstein in der bioelektronischen
Regulationsmedizin angesehen. Der Medikamententest konnte nun als ein Verfahren
definiert werden, durch das man eine unmittelbare Aussage über die Beziehung
Patient/Medikament enthält – wenn das Medikament in den Messkreis
geschaltet ist. Im Hause VEGA gingen die Entwicklungen noch einen Schritt weiter.
Nach vielen technischen Neuerungen und neuen Einsichten in die körperlichen
Zusammenhänge, konnte das VEGA-Verfahren so verändert werden, dass
nur ein einziger gesunder und reproduzierbarer Akupunkturpunkt zur Messung ausreicht.
Mit dem VEGA-Gerät erhält man erhöhte oder erniedrigte Messwerte,
die uns Informationen über ein körperinneres Geschehen geben. Man
stellt die Anfrageinformation, auf die man gerne eine Reaktion (Antwort) hätte
künstlich her und bringt diese mit dem Messimpuls über einen Messgriffel
auf den einen Akupunkturpunkt. So erhält man reproduzierbare Ergebnisse
und Antworten. So ist es nicht nur möglich, Stoffe auf ihre Verträglichkeiten
bzw. Unverträglichkeiten hin zu prüfen, sondern auch Störungen
aller möglichen Organe bzw. Organgruppen zu erfassen. Weil man nur noch
einen einzigen Messpunkt benötigt, entfällt das Entkleiden des Patienten,
und der Zeitaufwand für die Untersuchung wird erheblich reduziert.
Mit dem VEGA-Test können z.B. geopathische und elektromagnetische Störfelder
festegestellt werden. Weiterhin Schimmelpilze, Hefepilze, Schwermetalle, Mineralien
– und Vitaminmangel, Hormonstörungen, Allergien, Arzneimittelverträglichkeiten
und Arzneimittelunverträglichkeiten, vegetative und psychische Störungen,
organische Probleme, Zahntestung und Zahnmaterialverträglichkeiten, Biologischer
Index, virale und bakterielle Belastungen, zystische Belastungen, Präkanzerosen
u.v.m.
Der zeitliche Aufwand beläuft sich auf 15-60 Minuten, je nach Testung.
©
Frau Anna Maria Fink, Heilpraktikerin, Rochusstr. 27, 50374 Erftstadt,
Telefon 02235/3627
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