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zuletzt Aktualisiert:
07.05.2008 10:00
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Sexualprobleme in der Partnerschaft
Sexualprobleme in der Partnerschaft

 
 

Wenn die Sexualität in der Partnerschaft kein Thema mehr ist oder die Lust auf den Partner im Alltag verlorengegangen ist, wissen viele Paare nicht mehr weiter. In einigen Fällen sucht sich der Ehemann eine Geliebte oder es passiert ein Seitensprung. Die Liebe ist vielleicht nach Jahren brüchig geworden, das Kribbeln im Bauch ist weg, der Alltagsstress überschattet das Liebesleben massiv. Jeder sollte sich in dieser Situation fragen, wie konnte es so weit kommen, gab es Auslöser, können Ursachen gefunden werden. Natürlich kann das Lustempfinden auch schwinden, wenn Krankheiten vorliegen oder nach einer Geburt, dies hat dann andere Ursachen. Wichtig ist auf jeden Fall das Gespräch mit dem Partner zu suchen. Hier sollte sich das Paar fragen, gibt es Beziehungsprobleme, auch unterschwelliger Natur. Nicht alle Beziehungsprobleme sind sichtbar, wenn ein Partner seine sexuellen Wünsche immer unterdrückt, aus Angst vor Ablehnung, kann dies zu einer massiven Störung des Sexuallebens in der Partnerschaft führen.



Sexuelle Wünsche sollten offen angesprochen werden, niemals sollte ein Partner das Gefühl haben, deshalb ausgelacht oder schief angesehen zu werden. Manche Wünsche sind vielleicht nicht umsetzbar, aber durch das Gespräch kann eine gemeinsame Basis geschaffen werden. Wer stark in seinem Berufsleben eingespannt ist, fühlt sich gestresst und müde, wenn nicht genügend Zeit zur Erholung gegeben ist, dass dann die Lust am Sex schwindet, ist kein Wunder. In diesem Fall ist es wichtig für Ausgleich zu sorgen, zum Beispiel durch Entspannungsverfahren wie z.B. Progressive Muskelrelaxation nach Jacobsen, Yoga und Meditation.

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Durch das Spüren des Körpers wird auch das Sexualleben wieder angeregt. In einigen Partnerschaften fühlt sich der Mann oder die Frau unter Druck gesetzt, sei es bewusst, indem immer wieder der Satz fällt, „Wann können wir miteinander schlafen“ oder unbewusst, durch das Verhalten des Partners. Unter Druck kann keine lustverfüllte Sexualität entstehen, Druck versetzt in Angst und Schrecken. Überprüfen Sie immer, sind Sie mit Ihrem Sexualleben zufrieden, sind Sie offen für die Wünsche Ihres Partners und zeigen Sie dies auch.

Das Aufeinanderzugehen kann für die Partnerschaft ein neuer Anfang sein. Um Sexualität zu wecken ist es wichtig eine gute Partnerschaftlichkeit zu leben, sich dem anderen zu öffnen, um gemeinsam zu klären, wo es Probleme gibt. Manche Frauen leiden während des Geschlechtsverkehrs massive Schmerzen, hier sollte unbedingt ein Frauenarzt aufgesucht werden, um abzuklären, ob medizinische Ursachen das Problem sind oder seelische. Hormonschwankungen können auch zu Unlust führen, ebenso Scheidenkrämpfe, Pilzerkrankungen und noch einige weitere Erkrankungen.

Bei Gebärmuttersenkungen kann Beckenbodentraining das sexuelle Empfinden sehr gut stärken. Beckenbodentraining kann im Selbststudium erlernt werden oder auch in Kursen an der VHS oder in Physiotherapeutischen Praxen. Ebenso können Vaginalkonen das Lustempfinden wieder stärken, wenn Probleme mit dem Beckenboden der Grund für die sexuelle Unlust sind.

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Sexualität ist die tiefe Sehnsucht den Körper des anderen zu spüren, sich letztendlich zu vereinigen. Sexualität kann befruchtend auf die Partnerschaft wirken, ebenso ausgleichend und stärkend. In vielen Zeitschriften kann man immer wieder lesen, dass jedes Paar mehr als 3 mal wöchentlich Sex miteinander hat. Dies ist nicht unbedingt so, jedes Paar hat ein anderes Sexualleben, es gibt keine festgesetzten Werte, wie oft man Sex haben sollte.

Lassen Sie sich von Ihren Empfindungen leiten, leben Sie Ihr eigenes Sexleben aus, manchen hilft Kamasutra oder auch Tantra. Die fernöstlichen Lehren sehen Sexualität anderes als die westlichen. In den fernöstlichen Lehren wird die Sexualität integriert, sie wird als sehr wichtig angesehen.

Sexualität ist ein Ausdruck der Sehnsucht nach dem Partner!



Sicher finden auch Sie einen Weg Ihr Sexualleben wieder zu beleben!




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