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letzte Änderung:
14.01.2017

Schulanfang
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Schulprobleme sind heute etwas alltägliches. Ob Schulprobleme führer auch so gehäuft aufgetreten sind, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen. Aber jeder weiß, dass die Anforderungen an die Schüler gestiegen sind, der Druck von Seiten des Elternhauses und der Gesellschaft eine "weiterführende Schule" zu besuchen, ist sicher hoch und belastet sensible Schüler sehr. Probleme entsteht durch falsche Schularten, durch Unkonzentriertheit, durch Überforderung, durch ein falsches Hausaufgabenmanagement, durch Stress und Hektik und durch einen vollgestopften Tagesplan, dem ein junger Mensch nicht standhalten kann. Aber auch überzogene Erwartungen von Seiten der Eltern führen immer öfter zu Schulproblemen. Spannungen zwischen Lehrer und Schüler, Mobbing in der Schule oder der erste Liebeskummer können zu Probleme führen. Die Palette ist also breit gefächert und in diesem Beitrag können nur Anregungen, Ideen, Tipps und neue Denkansätze gegeben werden. Wenn jeder Schüler ist individuell, ein eigentständiger Charakter, so müssen sich auch Lösungswege immer am einzelnen Schüler orientieren und dürfen nicht verallgemeinert werden.

Wenn Schulprobleme auftreten, dann prüfen Sie als erstes, ob die Schulart, die passende für Ihr Kind ist. Wenn Sie spüren oder Ihr Kind es direkt sagt, dass der Unterrichtsstoff zu schwer zu verstehen ist oder Ihr Kind schon in mehreren Fächern Nachhilfe benötigt, dann ist oftmals der Schultyp der falsche. In diesem Fall lohnt es sich auch alternative Schulformen anzusehen, wie Waldorfschulen, Montessorischulen, Freie Schulen, Jenaplanschulen, Schulen in freier Trägerschaft und Salisburyschulen. Viele Eltern trauen es sich nicht zu, eine alternative Schulform zu wählen, sei es, weil sie glauben, dann Außenseiter zu werden, sei es, weil sie glauben, sie können die Schulgebühren nicht tragen oder das Kind würde dann keinen Topjob finden. Viele dieser Ängste sind nichtig, wenn sich die Eltern intensiv mit den alternativen Schulformen beschäftigen, wenn Sie die in Frage kommenden Schulen besichtigen, am Unterricht teilnehmen und sich mit dem Lehrerkollegium austauschen. Es lohnt sich wirklich, dies zu machen, nicht wenige Kinder blühen in einer alternativen Schulform auf und gehen wieder mit Lust und Motivation zur Schule.

Konzentration in der Schule und bei den Hausaufgaben ist ein riesiges Thema. Eltern sind verzweifelt und Kinder leiden täglich, weil sie sich nicht konzentrieren können. Es ist tatsächlich ein nicht konzentrieren können und nicht wie so oft angenommen, ein nicht konzentrieren wollen. Eltern sollten sich bewusst machen, dass Ihre Kinder sich noch nicht konzentrieren können, Kinder wollen ihre Eltern weder ärgern noch machen sie dies extra. Diese Vorurteile gegenüber Kindern waren lange Zeit weit verbreitet und lösen sich erst jetzt nach und nach auf. Heute weiß man, dass Kinder Konzentrationsstörungen haben, weil ihr Umfeld nicht stimmt, weil der Lernstoff nicht richtig aufbereitet ist, weil der Arbeitsplatz unübersichtlich ist, weil Kinder durch Geschwisterkinder gestört werden, weil Kinder seelische Probleme haben oder in der Schule gemobbt werden, wenn die Kinder zuwenig Sauerstoff bekommen, nie im Freien spielen, nicht genügend Freizeit haben und zuwenig Trinken. Sie sehen, die Bannbreite ist groß und die Lösungen sind vielfältig.

Sehr einfach umzusetzen ist ein störungsfreier und ordentlicher Hausaufgabenplatz. Das kann ein Schreibtisch sein oder ein Tisch, achten Sie darauf, dass Stuhl und Tisch die passende Höhe haben. Der Schreibtisch sollte aufgeräumt sein, alles ist an seinem Platz, es muss nicht erst etwas gesucht werden, weil man schon weiß, wo sich die Dinge befinden, wenn man mit den Hausaufgaben beginnt. Das selbe gilt Wörterbücher, ergänzende Schulbücher, Schmierhefte und Co, wer hier erstmal auf Suche gehen muss, wird leicht abgelenkt und hat keinen klaren Kopf mehr. Achten Sie zudem darauf, dass Ihr Kind in Ruhe seine Hausaufgaben machen kann, dass bedeutet auch, dass Geschwisterkinder nicht ständig stören. Wer soll sich konzentrieren, wenn er ständig angesprochen wird oder etwas gefragt wird. Das funktioniert nicht, wer es nicht glaubt, kann es selbst ausprobieren. Schnell wird klar, so wird es nichts mit den Hausaufgaben. Geschwisterkinder haben in der Regel Verständnis, ein offenes und einfühlsames Gespräch hilft in diesem Fall weiter. Ein faires und einfühlsames Miteinander unter Geschwistern kann nicht früh genug beginnen.

Oftmals ist der Lernstoff nicht kindgerecht aufbereitet, viele Eltern glauben, dass die Lehrer schon wissen was sie tun und sie nichts daran ändern dürfen. Sie als Eltern dürfen kreativ sein und neue Ideen umsetzen. Lassen Sie Ihr Kind mit Buntstiften arbeiten, mit Karteikartensystemen, Auswendiglernen im Gehen, alternative Methoden in der Mathematik von Montessori oder anderen alternativen Pädogogen. Es gibt heute soviele kreative und kindgerechte Möglichkeiten, profitieren auch Sie davon. Haben Sie keine Angst, wichtig ist, dass Ihr Kind den Lernstoff versteht und diesen wiedergeben kann. Üben Sie auch frühzeitig freies sprechen, regen Sie Ihr Kind immer wieder an zu erzählen, nicht nur von der Schule, sondern von seinen Träumen, Alltagserlebnissen und von den Herausforderungen. Das stärkt auch das kindliche Selbstwertgefühl.

Sprechen Sie mit Ihrem Kind hochdeutsch und achten Sie auf eine gewählte, respektvolle und angenehme Sprache. Das ist längst nicht selbstverständlich, Dialekt und eine mit vielen Kraftausdrücken gespiekte Sprache führen zu schlechten Deutschnoten, Problemen beim Lesen und zu Verständnisproblemen in den Lernfächern wie Geschichte, Biologie usw. Je eher Sie auf Ihre Alltagssprache achten, desto besser. Um Kinder an Chemie oder Physik heranzuführen, eignen sich Chemie- und Physikbaukästen von Kosmos, Mikroskope und passende Bücher. Auch eine Musikinstrument spielen zu können ist für Kinder wunderschön, wenn es frei von Erwartungsdruck ist und Kinder sich ihr Musikinstrument selbst aussuchen können. Seien Sie kreativ, gehen Sie neue Wege und machen Sie Lernen zu einer kreativen und freudigen Sachen. Es ist möglich, denn es ist eine Frage der Einstellung, Schule kann das in der heutigen Zeit nicht mehr leisten.

Um sich konzentrieren zu können brauchen Kinder viel frische Luft, früher spielten viele Kinder draußen auf der Straße, im Garten, im Wald und auf der Wiese. In Städten ist dies heute nicht immer möglich. Doch es gibt auch heute noch viele Alternativen. Wenn Sie ländlich wohnen, dann motivieren Sie Ihr Kind im Garten zu spielen, gehen Sie mehrmals wöchentlich mit Ihrem Kind spazieren, lassen Sie Ihr Kind Wald und Wiesen hautnah erleben, gestalten Sie gemeinsam den Balkon. Fahren Sie nicht alle Strecken mit dem Auto, sondern gehen Sie viel zu Fuß oder fahren Sie Fahrrad. Fahrrad fahren trainiert zudem die Koordinationsfähigkeit.

Wenn Sie Platz haben, dann schaffen Sie sich einen Trampolin an, das macht sogar Erwachsenen Spaß. Kinder lieben den Trambolin und er bleibt lange Jahre attraktiv und wird viel benutzt, wenn dieser dann sogar im Garten steht, besser geht es garnicht. Turnvereine und Fußballvereine nicht nicht für alle Kinder das richtige, gerade wenn Ihr Kind sensibel und vorsichtig ist, dann sind diese Vereine nicht geeignet, denken Sie immer daran, Ihr Kind ist individuell und Sie möchten für Ihr Kind das Beste. Daher ist es wichtig, auf die Vorlieben und die Stärken Ihres Kindes einzugehen. Daher schauen Sie dann lieber nach Naturgruppen, Umweltgruppen, Qi Gong im Grünen, Gärtnern für Kinder (gibt es auch in der Großstadt), Tanzen für Kinder, Eurythmie, Arbeit mit Ton und vieles mehr. Weiten Sie Ihr Denken, nicht jedes Kind muss im Fußballverein am Ort sein. Auch wenn manche Eltern dann Angst haben, dass Ihr Kind Außenseiter wird, dass ist Unsinn. Kinder, die wissen, was Sie können und durch dieses Wissen Selbstwert und Selbstvertrauen entwickelt haben, werden keine Außenseiter. Desto mehr Sie hinter Ihrem Kind stehen, desto leichter fällt die Integration in eine Gruppe.

Achten Sie darauf, dass Ihr Kind immer ein Glas Wasser, Fruchtsaftschorle oder Tee am Arbeitsplatz stehen hat. Wasser trinken ist wichtig für die Konzentration. Manchmal hilft auch ein Müsliriegel, wenn der Zuckerspiegel sinkt. Hier immer darauf achten, dass der Müsliriegel oder die Fruchtsschnitte aus kontrolliert-biologischem Anbau stammt und wenig weißen Zucker enthält. Manche Kinder mögen auch eine getrocknete Dattel oder Feige oder einige Nüsse aus Bio-Anbau. Auch Früchte sind lecker. Fragen Sie Ihr Kind und achten Sie auf hochwertige Bioqualität. Achten Sie auf ausreichend Pausen, je kleiner die Kinder, die kürzer die Lernzeit, je länger die Pause. Jeder Mensch braucht Pausen. Das Gehirn musst das Gelernte auch Verarbeiten können. In der Pause etwas trinken und ggf. etwas essen. Manche Kinder brauchen in der Pause Bewegung wie Hüpfen oder mit einem Ball spielen, manche machen auch gerne Übungen aus Brain-Gym. Wieder andere möchten einfach entspannen, andere gehen auf Toilette oder wollen mal frische Luft schnappen, sprechen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind darüber, was ihm in den Pausen gut tut und setzen Sie diese Ideen dann in die Tat um. Jüngere Kinder benötigen hierzu noch Anleitung von Ihren Eltern.

Hören Sie Ihre Kinder ab, in einer offenen und schönen Atmosphäre, ohne Geschrei, Nervosität oder Aggression. Viele Eltern sind aufgeregt und haben Angst, dass Ihre Kinder schlechte Noten schreiben. Verständlich, doch Erwachsene können im Gegensatz zu Kindern Ihre Gefühle kontrollieren und neue Herangehensweisen ausprobieren. Loben Sie gute Leistungen und die Konzentrationsfähigkeit Ihres Kindes, zeigen Sie echte Mitfreude, wenn etwas gut gelingt und lenken Sie den Blick Ihres Kindes weg von Fehlern hin zu Lernchancen und guten Ergebnissen. Fehler sollten Sie nicht übermäßig thematisieren, verzichten Sie auch bei jüngeren Kindern auf den gefürchteten Rotstift und fügen Sie die fehlerhaften Übungen lieber wieder in den Lernstoff ein, sodass die Übungen wiederholt werden.

Vermitteln Sie immer wieder Zuversicht und Vertrauen in die Fähigkeit Ihres Kindes sich zu konzentrieren, sowohl bei den Hausaufgaben als auch in der Schule. Wenn Ihr jüngeres Kind 15 Minuten konzentriert gearbeitet hat, dann ist das toll und eine beachtliche Leistung. Zeigen Sie darüber Ihre Mitfreude und genießen Sie gemeinsam, dass es so gut geklappt hat, es müssen nicht immer Geschenke als Belohnung sein, es reicht auch ein anerkennendes Wort, etwas Selbstgebasteltes oder ein schön gestaltenter Spruch oder gemeinsam verbrachte Zeit. Sie wissen selbst am besten, worüber sich Ihr Kind freut.

Kinder haben ebenfalls Konzentrationsstörungen wenn Sie Sorgen oder Probleme im häuslichen oder sozialen Umfeld haben oder wenn sie in der Schule gemobbt werden. Kinder leiden unter ständigen Streitereien Ihrer Eltern mehr als manche Eltern ahnen. Daher der Rat sich nicht in Hörweite der Kinder zu streiten. Gegenseitiger Respekt und die gegenseitige Achtung muss von Eltern vorgelebt werden, dies gilt selbstverständlich auch bei strittigen Themen. Wenn es garnicht anders geht, dann streiten Sie sich eben, wenn die Kinder in der Schule sind oder nicht zu Hause. Aber auch zu hoher Erfolgsdruck von Seiten der Eltern führt zu Konzentrationsstörungen, Kinder möchten es ihren Eltern recht machen und setzen sich unter Druck, die in sie gesetzten Erwartungen zu erfüllen. Das ist sehr zermürbend für Kinder und für die Entwicklung schädlich. Daher unser Tipp an Sie als Eltern: Lassen Sie die Erwartungen los, erfreuen Sie sich an Ihrem Kind und seinen Fähigkeiten und Stärken und haben Sie vertrauen, dass sich alles finden wird. Das bedeutet nicht, dass Sie desinteressiert sind, aber Sie orientieren sich an den Stärken Ihres Kindes und nicht an festgefahrenen Gedanken oder Glaubenssätzen.


Ihr Kind braucht Freizeit, dass heißt auch, es kann nicht den ganzen Tag nur lernen bzw. Hausaufgaben machen. Die Balance muss stimmen. Es stimmt nicht, dass nur wer lange lernt, gute Noten schreibt. Kurze und knackige Lerneinheiten können oftmals mehr Erfolg bringen. Direkt nach der Schule lernt es sich schwer, der Körper ist müde, der Geist vom Schulvormittag erschöpft. Aber gegen 16 bzw. 17 Uhr kommen die Lebensgeister wieder, aber auch das ist je nach Kind verschieden, manche sind auch schon ab 15 Uhr wieder fit. Achten Sie einmal darauf bei Ihrem Kind, wann ist es müde, wann ist es fit. Eine leichte Mittagsmahlzeit, dann Entspannen, gerne auch draußen etwas spielen und dann Hausaufgaben und Lernen, natürlich mit Pausen. Freizeit muss reichlich vorhanden sein und zwar unverplant. Wer heute die Terminkalender von Kindern ansieht, der sollte eigentlich ins Staunen geraten.

Kinder haben oftmals Kalender, die genauso durchgetacktet sind, wie die der Manager. Kinder brauchen Freiräume, um ihre Kreativität auszuleben. Die Kreativität können sie aber nicht bei Frühenglisch, Fußball, Nachhilfe, Ballett usw. ausleben. Es spricht nichts gegen 1 festen Termin in der Woche, um z.B. ein Musikinstrument in einer schönen Atmosphäre zu lernen oder Fußball zu spielen oder zu tanzen. Aber jeden Tag eine andere feste Aktivität in einem festen Rahmen ist zu viel für jüngere Kinder. Kinder sollen spielen, improvisieren, die Natur entdecken und erleben, selbst musizieren, singen und tanzen, sich verkleiden, Theater spielen oder lesen. Lesen schult ebenfalls die Konzentration, fördern Sie das Lesen Ihres Kindes, halten Sie immer eine große Auswahl an passenden Büchern bereit. Kinder, die erleben, dass auch Ihre Eltern gerne lesen, die schon als kleine Kinder immer Geschichten erzählt bzw. vorgelesen bekommen haben, lesen später selbst auch gerne und haben einen großen Wortschatz und Phantasie.

Ein wichtiges Thema muss unbedingt noch angesprochen werden, das Thema Mobbing. Gerne verdrängt und totgeschwiegen, sind viele Schüler direkt von Mobbing betroffen. Egal ob es sich um Verbalattacken oder Gewalt handelt, um eine systematische Ausgrenzung aus der Gemeinschaft oder um Lästereien und Hänseleien. All diese Dinge hinterlassen Narben auf der Seele eines Kindes. Es ist nicht damit getan, zu sagen, dass die Mobbingtäter es nicht so meinen oder das das Kind härter im Nehmen sein müsste. Schulmobbing muss bekämpft werden, dass heißt auch, dass Mobbingtäter ausfindig gemacht werden müssen und das Kinder, die Mobbingopfer geworden sind, besser geschützt und gestärkt werden müssen. Hierfür gibt es gute Programme von Polizei und einigen Selbsthilfeverbänden. Es ist unbedingt notwendig sich professionell beraten zu lassen.

Um das Selbstvertrauen zu stärken helfen Aikido, Judo und andere Selbstverteidiungskurse speziell für Kinder und Jugendliche. Erkundigen Sie sich in Ihrer Stadt nach geeigneten Angeboten. Mobbing führt zu Schulangst und wer sich schlecht fühlt oder Angst hat, der kann sich nicht konzentrieren, eigentlich logisch. Sprechen Sie mit den zuständigen Lehrkräften, lassen Sie sich vor allem nicht abwimmeln, leider gibt es immer noch Schulen, die die Augen vor Mobbing verschließen. Wenden Sie sich auch an Beratungsstellen und spezialisierte Psychologen. Alle Beratungsangebote können helfen, Sie selbst und Ihr Kind finden dann heraus, was am besten zu Ihrem Kind passen könnte. Kinder, die sich wieder sicher und selbstbewusst fühlen, die in den Klassenverband integriert sind, gewinnen wieder an Vertrauen und entspannen sich nach und nach und die Konzentration kehrt zurück.

Die Konzentration allgemein können Sie fördern mit Brain-Gym, Blockaden und alte Glaubenssätze können Sie mit EFT auflösen, das Selbstbewusstsein können Sie mit Hilfe von Phantasiereisen stärken, die Entspannung fördern mit Autogenem Training für Kinder. Komplexe Schockerlebnisse lassen sich sensibel und leicht mit der Kinesiologie lösen. Bei schweren Traumata kann EMDR für Kinder helfen, hierfür sollten Sie einen gut ausgebildeten Therapeuten aufsuchen, der auch in der Praxis überwiegend mit Kindern zu tun hat. Lernmaterialien nach Montessori sind wunderbar geeignet, wenn der Lernstoff nicht verstanden wird, im Montessori-Shop finden Sie eine große Auswahl. Auch die Waldorfpägagogik hat viele alternative Lernmaterialien entwickelt. Lassen Sie sich inspirieren und probieren Sie verschiedene aus. Sie sind der Experte für Ihr Kind und gemeinsam finden Sie die passenden Materialien heraus. Lesen Sie viel, gerne auch miteinander, gute Kinderbücher haben die anthroposophischen Verlage: Freies Geistesleben und Urachhaus. Achten Sie darauf, dass Ihr Kind genügend Wasser trinkt und sich vollwetig-vegetarisch ernährt. Für ausreichend Bewegung in der freien Natur sollte gesorgt werden, ein Trampolin fördert die kindliche Bewegungslust und eine Anschaffung lohnt sich auch für Erwachsene.

Anbei noch eine Bücherliste zum Thema "Konzentration und Freude in de Schule":


- Mein Kind kann's: Mentraltraining für Schule, Sport und Freizeit
- Innere Starkmacher
- Starke Kinder
- NLP macht Kinder stark
- Ich lern einfach
- Lernen mit Zauberkraft
- Von Ärgermäusen und Zauberjacken


Zitat des Monats:

Die Seele nährt sich von dem, worüber sie sich freut. (Augustinus)

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