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letzte Änderung:
14.01.2017

Hormonfreie Ernährung bei Myomen
Hormonfreie Ernährung bei Myomen

 

Hormone begünstigen das Wachstum von Myomen. Gudrun Brachhold, selbst Myombetroffene mit langem Leidensweg, die sich stets gegen eine Gebärmutterentfernung wehrt, stellte nach dieser Erkenntnis ihre Lebensgewohnheiten und ihre Ernährung um. Mit Erfolg! Die Myome bildeten sich zurück - ohne operativen Eingriff. Durch diesen erfolgreichen Selbstversuch bestätigt, hat sie 120 raffiniert einfache Rezepte für eine schmackhafte hormonfreie Ernährung zusammengestellt.

"Seit mehr als 20 Jahren habe ich Myome an der Gebärmutter. Viele Ärzte rieten mir zu einer Gebärmutterentfernung. Ich stand jedoch nie hinter dieser Operation, da ich meine 'Mitte' nicht verlieren wollte. Nach Alternativen suchend, fand ich durch Beratungsgespräche bei einem Frauengesundheitszentrum zu einer konsequenten Ernährungsumstellung, die half, meine Myome ohne operativen Eingriff schrumpfen zu lassen."

... »Myome sind Notlösungen des Körpergeschehens!« Lebensführung und emotionale Belastungen aller Lebensbereiche können sie auslösen. Ich lernte, dass Beckenbodengymnastik die weiblichen Organe stärkt, Bauchtanz den ganzkörperlichen Energiefluss anregt; Akupunktur und Fußreflexzonenmassage dafür geeignet sind, positiv Einfluss auf Myome zu nehmen, und bei der Osteopathie Blockaden im Körper gelöst werden.

Und: Östrogene fördern das Wachstum der Myome.


Hätte ich das früher gewusst, hätte ich meine Lebensweise und Ernährung schon vor Jahren geändert. Aber keine/keiner der Frauenärztinnen und –ärzte hat mich jemals auch nur andeutungsweise darauf aufmerksam gemacht. Krankheit erscheint immer aus Komponenten einer seelisch-geistigen, emotionalen, physischen und sozialen Dimension zusammengesetzt. Oft müssen wir deshalb in unserem Leben etwas verändern, damit wir wieder ins Lot kommen.

Es ist nicht einfach, dies zu erkennen und zu akzeptieren. Vor allem, wenn dieses Etwas, das verändert werden muss, nicht so aussieht, wie wir das gerne hätten. Ich für meinen Teil beschloss als erstes: Leber stärken und Stoffwechsel in Schwung bringen. Das heißt: kein Fleisch, keinen Käse, wenig Kaffee, keinen (oder wenig) Alkohol.

Um den Stoffwechsel zu entlasten, habe ich von nun an weitgehend auf Weißmehlprodukte und weißen raffinierten Zucker verzichtet, stattdessen Vollkorn- und Dinkelprodukte und zum Süßen in Maßen braunen Zucker (ich bevorzuge Rohzucker aus Zuckerrohr, Ahornsirup, Ur-Süße oder Honig) verwendet.

Grünkern (unreif geernteter Dinkel) entgiftet und reinigt den Körper. Chicorée, Artischocke, Endiviensalat und alles, was milchsauer vergoren ist, wie Sauerkraut und Rote Bete, stärken die Leber.

Heilpflanzen, die immer wieder unterstützend bei Myomen genannt werden, sind die Schafgarbe, das Hirtentäschelkraut und der Frauenmantel. Sie sollen die Fettverdauung verbessern – was nach der Traditionellen Chinesischen Medizin und ernährungsorientierten Theorien bei Myomen angezeigt ist und auch damit zusammenhängen könnte, dass Fett eher auf der Östrogenseite wirkt ..."

Auszüge aus dem Buch: Das Myom-Kochbuch aus dem Diametric Verlag!



Wir danken dem Diametric Verlag für die Informationen zur hormonfreien Ernährung!

 

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