Naturheilverfahren (wie Holopathie, Pflanzentherapie, Sauerstoffbehandlung,
Akupunktur) bieten in der Frauenheilkunde hervorragende Möglichkeiten
für die Behandlung von gynäkologischen Erkrankungen und Beschwerden
und zeichnen sich durch eine äußerst geringe Rate an Nebenwirkungen
aus.
Ein wesentlicher Unterschied zwischen klassischer Schulmedizin und Naturheilverfahren
liegt in der Betrachtungsweise einer Erkrankung.
Der Mensch wird von der Naturheilmedizin in seiner Ganzheitlichkeit hinterfragt
und therapiert. Es werden nicht nur Symptome behandelt,
sondern - wenn möglich - eine den Ursachen gemäße ganzheitliche
Behandlung des Patienten angestrebt.
Beispielsweise Unterbauch-, Rückenschmerzen, Brust- und Wechseljahrebeschwerden,
reaktive Verstimmungen bis hin zur Depression
können die unterschiedlichsten Ursachen haben. Es gibt eigentlich
keine Naturheilverfahren , die ausschließlich in der Frauenheilkunde
angewendet werden. Häufig kommen Pflanzen-, Holopathie-, Sauerstoff/Ozon-,
Ernährungs- und Akupunkturbehandlungen zur Anwendung.
Akupunktur kann Ihnen z.B. helfen bei Menstruationsbeschwerden, Wechseljahrsbeschwerden,
Endometriose, Myomen und PMS!
Eine Ernährungsumstellung kann in Frage kommen bei Myomen, Endometriose
und PMS!
Die Anthroposophische Medizin kann Ihnen helfen bei Hitzewallungen, Myomen,
Zysten, Scheidenpilzen, Scheidenentzündungen und Krebs!
Pflanzenheilkunde kann eingesetzt werden bei Blutungsstörungen, Wechseljahrsbeschwerden,
Scheidenentzündungen und Myomen.
Sie sehen, die naturheilkundlich orientierte Medizin kann vielfältig
eingesetzt werden, Schulmedizin wann immer nötig und Naturheilverfahren,
wann immer möglich! Naturheilkundlich orientierte Gynäkologen
finden Sie unter: www.natum.de
Büchertipp:
Die
neue Pflanzenheilkunde für Frauen
|
Wir danken Herrn Dr. Regnat sehr herzlich für
die Beantwortung der Fragen.
©
Dr. med. Regnat, Facharzt für Gynäkologie, Domstraße 24,
97070 Würzburg
Telefon: (09 31) 1 36 35 |