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letzte Änderung:
28.03.2014

Frühjahrskur mit Schüßler-Salzen
Frühjahrskur mit Schüßler-Salzen

 
 

Frühjahrskur mit Schüßler-Salzen nach Angelika Gräfin Wolffskeel



Während des Winters war der Körper vorwiegend auf Speicherung ausgerichtet.


Ergebnis: Winterspeck, Ansammlung von Schlacken in den Zellen und Geweben

Dadurch: Verminderung der Körperkräfte und Speicherung neuer Energien


Folge: Müdigkeit und Schweregefühl, Schlafstörungen, Kreislaufstörungen,
Empfindlichkeit auf warme Winde (Föhn), Haarausfall, Hautreaktionen

Kurzum: Die Frühjahrsmüdigkeit


Frühjahr und Herbst sind sogenannte Umstimmungsjahreszeiten

Sinnvollste Zeit für Entschlackung


Religiöse Fastenkuren und naturheilkundliche Denkmodelle berücksichtigen dies.

Dazu zählt die klassische Frühjahrskur zur Reinigung des Blutes und zum Blutaufbau nach dem Winter. Früher waren zu dieser Zeit zur Blutreinigung Aderlässe üblich.

Das Frühjahr unterliegt dem Element Holz

Dazu gehören die Organe

Leber/Gallenblase

Funktionssteigerung des Leberorgans sorgt dafür, dass alle nicht restlos abgebauten Schlacken des langen Winters schnellstens beseitigt und entgiftet werden. Deswegen gelingen Leberkuren besonders gut im Frühjahr.


Bei Leberschwäche kann sie diese Maximalforderung im Frühling nicht entfalten.

Dadurch leiden andere Organe.

z.B. Magengeschwüre

ohne Behandlung der Leber kaum heilbar.

Leberanregung:

Biochemisches Funktionsmittel Nr. 10 D6
– Natrium sulf. D6 – nachmittags

Biochemisches Funktionsmittel Nr. 6 D6
- Kalium sulf. D6 - abends

Ernährung:

Über- und Fehlernährung meiden möglichst viel frische Kräuter, frisches Obst und Gemüse, Salate , naturbelassene Lebensmittel

Delikatesse:

Löwenzahnsalat mit Pellkartoffeln und kernweichen Eiern

Trinkmenge:

Ca. 2-3 Liter gutes Quellwasser (30ml pro kg/Körpergewicht)

Davon können während der Kur:

Erst 3 Wochen lang im März:

0,5-1,0 Liter pro Tag: Brennesseltee

und dann weitere drei Wochen

Löwenzahntee (Blätter/Wurzeln) – 1 Liter pro Tag

getrunken werden.

Weiterhin mindestens 1 Liter warmes abgekochtes Wasser.

Ingwerwurzel kann zugesetzt werden. Regt Verdauungsfeuer an.


Sorgen Sie für genügend Bewegung.

Bringt Sauerstoff in den Stoffwechsel

Meiden Sie Gifte und Umweltgifte.

Leber entfaltet ihre größte Engerie nachts zwischen 1:00 und 3:00 Uhr

Hier wachen viele Menschen auf.

Frage: Was habe ich gegessen und getrunken?

Kopfschmerzen? – Biochemisches Funktionsmittel Nr. 7 D6
Magnesium phosphoricum als Heiße 7

Abhilfe: Heißer Leberwickel

Schlechtes Sehen, Depressionen, Migräne, Kopfschmerz über rechtem Auge, Stirnkopfschmerz, Gelenkbeschwerden, Hautjucken, Säure/Basen Haushalt, Ungleichgewicht

Hängen ursächlich mit dem Leberstoffwechsel zusammen.

Im Blut kann die starke Konzentration von Galle die Membranen der roten Blutkörperchen vorzeitig zerstören.

Auch negative Beeinflussung des blutbildenden Knochenmarks kann das Blutbild schädigen. Vermehrung von Gallensäuren im Blut sind oft die unerklärliche Ursache von Hautjucken oder Hauterkrankungen.

Gallenblasenleiden treten oft mit Leberveränderungen auf.

„Menschen fühlen sich in ihrer Haut nicht mehr wohl.“

Gallenabsonderung reguliert

Biochemisches Funktionsmittel Nr. 10 D6
Natrium sulf. D6

Um wieder zu neuen Energien zu gelangen, müssen also die Gewebe gereinigt und Überschussstoffe eliminiert werden. Dies ist gerade im Frühjahr besonders wichtig, denn ähnlich wie in der Natur die Pflanzen- und Tierwelt zu neuem Leben erwacht, beginnen im Menschen neue aufbauende Prozesse und Funktionen; insbesondere das Blutleben wird aufgeforstet.

Das ist auch der Grund, warum wir in dieser Jahreszeit am besten Bluterneuerungstherapien machen können. Damit werden auch bestehende Anämiesyndrome günstig beeinflusst. So forciert die Frühjahrkur die gesamte eliminatorische Grundfunktion des Organismus und leitet den Wiederaufbau ein.

Therapeutisches Grundkonzept

Biochemische Therapie:


Nr. 2 Calcium phos. D6 (biochemisch)
Aufbau, Blutbildung, Energiegeber

Nr. 3 Ferrum phos. D 12 (biochemisch)
Allegemeines Anregungsmittel für Blutbildung, Sauerstoffanregung

Nr. 9 Natrium phos. D6 (biochemisch)
Entsäuern des Blutes und des Gewebes

Nr. 10 Natrium sulf. D6 (biochemisch)
Förderung aller Ausscheidungen, besonders Galle, Darm, Niere, Bindegewebe und Haut

Nr. 11 Silicea D 12 (biochemisch)
Kanalisiert das Bindegewebe und hält Säuren in Lösung, damit sie ausgeschieden werden können. Fördert alle Ausscheidungsprozesse.

 

Frühjahrsmüdigkeit:

- Ferrum phos. D12 – Nr. 3 (biochemisch)
- Kalium sulf. D 6 – Nr. 6 (biochemisch)
- Natrium phos. D6 – Nr. 9 (biochemisch)
- Natrium sulf. D 6 – Nr. 10 (biochemisch)
- Silicea D12 – Nr. 11 (biochemisch)


3-4 Wochen lang (Ausscheidung und Lymphreinigung)

Natrium phos. D 6 – Nr. 9 (biochemisch)
Im täglichen Wechsel mit
Natrium sulf. D6 – Nr. 10 (biochemisch)

Anschließend für weitere drei Wochen (Aufbau)

- Natrium sulf. D 6 – Nr. 10 (biochemisch)
- Calcium phos. D 6 – Nr. 2 (biochemisch)
Im täglichen Wechsel mit
Ferrum phos. D 12 – Nr. 3 (biochemisch)


Es werden jeweils zwischen 3-5 Tabletten von jeweiligen Mittel gelutsch
t.

Dazu gehören noch Entschlackungsbäder wie z.B. Bullrichs Bad, Salz vom Toten Meer usw., Entschlackungstees, Ernährung, Bewegung in der frischen Luft und so weiter.


Leberwickel

1x2 wöchentlich

Sinnvollste Zeit – nachmittags gegen 14:00 Uhr
mit der Biochemischen Salbe Nr. 10


Vorbereitung:


Den Oberbauch, vor allem rechter Rippenbogen, Sitz der Leber, mit der Salbe einreiben.
Ein heißes Tuch - am besten Gästehandtuch, wird auf den Leberbereich gelegt. So heiß wie möglich.
Anschließend ein großes Frotteehandtuch um den gesamten Leib wickeln. Eine heiße Wärmflasche wird auf den Leberbereich aufgelegt.
Der Wickel bleibt 20 Minuten auf dem Bauch. Anschließend das feuchte Handtuch wegnehmen. Ein trockenes Tuch wieder umlegen und die Wärmflasche wieder auflegen. Noch 1. Std. im Bett nachruhen. An diesem Tag wird keine Salbe aufgebracht
.


Basenbildende Tees:

Wermut, Salbei, Schafgarbe, Schachtelhalm, Brennessel, Birkenblätter

Basenbildendes Gemüse:

Bohnen, Zucchini, Pastinaken, Sellerie, Kartoffeln

Basensuppe:

Bohnen, Zucchini, Pastinaken, Sellerie, Kartoffeln klein schneiden. 15-20 Minuten köcheln lassen und abseihen.

Die Brühe schmeckt sehr angenehm, wenn man eine rote Beete mit kocht, und wirkt sehr entsäuernd u.a. durch die Zufuhr von organisch gebundenen Mineralien.


Biochemisches Ergänzungsmittel:

Nr. 16 Lithium chloratum D 6 (biochemisch)

Für die Ausscheidung von Säuren. Hebt die deprimierte Stimmungslage.

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Bücherliste zum Thema:

Basenfasten - das Gesundheitserlebnis
Basenfasten: Essen und trotzdem entlasten
Basenfasten: Das große Kochbuch
Basenfasten für Frauen
Basenfasten: all italiano
Säure-Basen-Balance
Der Basen-Doktor
Basenfasten asiatisch
Das Säure-Basen-Kochbuch





Weitere Themen:

Fussbad

Basenbad



© Angelika Gräfin Wolffskeel, Heilpraktikerin, Eichenweg 4, 97950 Gerchsheim
Telefon 09344-92888-0, www.graefin-wolffskeel.de, praxis@graefin-wolffskeel.de

 
 
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