Folsäure ist ein wichtiges Vitamin während der Schwangerschaft.
Ein Mangel an Folsäure kann zu Fehlgeburten führen. Im schlimmsten
Fall kommt es zu Schädigungen im Mutterleib z.B. offener Rücken
beim Baby. In der Schwangerschaft sollte ausreichend Folsäure zugeführt
werden. Der Bedarf von Schwangeren liegt bei 0,6 mg pro Tag. Folsäure
kann durch die tägliche Nahrungsaufnahme zugeführt werden. Es
eignen sich besonders:
- grünes und rotes Gemüse
- Obst
- Weizenkeimöl
- Vollkornprodukte
Wenn ein starker Folsäuremangel besteht sollte dieser vom Gynäkologen
festegestellt werden. In diesem Fall sollte ein Folsäure Präparat
aus der Apotheke (z.B. Folbene, Sanoll) zugeführt werden. Eine individuelle
Dosierung ist sehr wichtig.
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Folsäureeinnahme bei Männern
Zukünftige Väter sollten auch darauf achten, dass es zu keinem
Folsäuremangel kommt. Wenn wenige Folsäure in der Samenflüssigkeit
vorhanden ist, werden weniger Samen produziert. Folsäure wird durch
die Nahrung in den Körper aufgenommen, davon hängt auch der
Folsäuregehalt in der Samenflüssigkeit ab. Ebenfalls kann ein
Mangel an Folsäure zu Fehlern in der Erbsubstanz der Samen führen.
In welchen Nahrungsmitteln findet sich viel Folsäure? Besonders in
Spinat, grünem Gemüse, Fenchel, Grünkohl, Hefe und Milch.
Sollte der Folsäurebedarf nicht über die Nahrung gedeckt werden
können, empfiehlt es sich, ein Folsäure Präparat (z.B.
Folbene) einzunehmen.
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