| Die Chemie muss stimmen! Säuren und Basen sollten im Gleichgewicht
sein - denn sauer macht leider nicht lustig. Fühlen Sie sich manchmal
nicht mehr woh in Ihrer Haut? Sind Sie häufiger müde oder abgespannt?
Fallen Ihre Haare verstärkt aus? Dann könnte eine Störung
des Mineralien- und Säure-Basen-Gleichgewichts die Ursache sein.
Frische Lebenskraft zu schöpfen ist das Ziel der ausgewogenen Basenkur.
Wertvolle Tipps:
- Mit tiefer entspannter Bauchatmung und Spaziergängen saures CO2
abatmen.
- Basische, überwiegend pflanzliche Vitalkost
- Darmerholung, Optimierung der Verdauung
- Entschlacken mit viel Wasser und Kräutertee
- Basenmittel mit Mineralien und basischen Citraten
- Anregung des Lymphsystems
Der tägliche Balanceakt zwischen Säuren und Basen
Ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt hängt von der ausreichenden
Versorgung mit basischen Nährstoffen ab. Durch unausgewogene Ernährung,
wie z.B. zu viel Süßes, zu fettreiche- und proteinreiche Kost,
zu viel Kaffee, zu viel Fleisch- und Wurstwaren.
Kann es zu einer Unterversorgung mit basischen Mineralien kommen. Mineralien
sind aber für die Knochen, Muskeln und Zellen sowie den Säure-Basen-Haushalt
unabdingbare Nährstoffe.
Auch körperliche Anstrengung, psychischer Stress, Diabetes oder Reduktionsdiäten
tragen zur Übersäuerung bei.
Citrate - die Power-Basen
Wer ein gesundes Säure-Basen-Gleichgewicht aufrechterhalten will,
sollte ausreichend basische Mineralien zu sich nehmen. Ernährungsphysiologisch
besonders wertvoll sind Citrate, die basischen Salze der Zitronensäure.
Reichlich Basenbildner in der Ernährung wie Citrate, Kalium, Magnesium
und Calcium verhindern, dass körpereigene Reserven (z.B. Mineralien
aus Knochen oder Haaren) aufgebraucht werden.
So weisen 16 ernährungswissenschaftliche Studien auf einen engen
Zusammenhang zwischen niedriger Knochendichte bzw. -stabilität und
hohem Proteingehalt der Nahrung (Fleisch, Wurst, usw.) hin.
Testen Sie selbst, wie sauer
Sie sind!
Messen Sie am besten 1 Woche lang den Urin-pH-Wert und erstellen
Sie Ihre Kurve.
Natriumbikarbonat (Natron)
Natriumbikarbonat, Hauptbestandteil vieler Basenmischungen, versalzt
den Magen.
Es reagiert mit der Salzsäure des Magens zu Kochsalz und neutralisiert
die Magensäure.
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Das gebildete Salz kann nicht nur den Blutdruck erhöhen, sondern
auf Dauer auch die Magenschleimhaut schädigen. Die schlagartige Neutralisierung
der Magensäure begünstigt die Ansiedelung von Krankheitserregern
im Verdauungstrakt.
Als Reaktion produziert der Magen verstärkt Magensäure, die
wieder die Schleimhaut schädigt.
Laktose und Zucker
Manche Basenmittel enthalten bis zu 86% Hilfsstoffe wie Milchzucker (Laktose)
oder weißen Zucker (Saccharose). Mittlerweile leiden 10 Millionen
Menschen in Deutschland
an Laktoseunverträglichkeit. Laktose führt bei diesen Menschen
zu Gärungsprozessen,
die den Darm schädigen und Säuren erzeugen.
Kalk kann verkalken!
Gerne wird auch Kalciumcarbonat verwendet, der in normalen Mengen völlig
harmlos ist. In den häufig empfohlenen Mengen zur Entsäuerung
kann er aber zu einer Überversorgung mit Calcium führen und
die Nieren belasten.
Kalium ist besondes wichtig
Laut einer US-Studie nehmen wir über unsere Nahrung deutlich mehr
Säuren, deutlich mehr Natrium und deutlich weniger Kalium zu uns
als unsere Vorfahren. In Nordamerika gilt die offizielle Empfehlung, täglich
4,7 g Kalium zu verzehren.
Eine gemüse- und obstreiche Ernährung gewährleistet dies.
Wenig Kalium sollten Menschen mit stark reduzierter Nierenfunktion zu
sich nehmen.
Dr. Jacob's Basenpulver ohne Natrium-Zusatz, kaliumreich. Ausgewogene
Ergänzung der lebenswichtigen Mineralien Kalium, Magnesium, Calcium.
Reich an basischen Citraten, die 3 mal soviel Säuren wie Natriumbikarbonat
binden. Frei von Laktose, Zucker (Saccharose) und Gluten. Fruchtig-frischer
Zitrus-Geschmack.
Mit freundlicher Genehmigung von Dr. Jacob's Medical!
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