| In der Naturheilkunde gibt es verschiedene Möglichkeiten
einem Dammschnitt vorzubeugen:
Damm nennt man das Gewebe zwischen der hinteren Scheidenwand und dem
After.
Um einen Dammschnitt zu vermeiden, sollte das Gewebe geschmeidig und weich
sein. Dann dehnt es sich leichter und bleibt unverletzt bei der Geburt
des Kindes.
Um den Muttermund weich zu halten sollte schon einige Wochen vor der
Geburt Himbeerblättertee getrunken werden.
Viele Gynäkologen empfehlen auch Lindenblütendampfbäder
oder Heublumendampfsitzbäder. Zirka 6 Wochen vor der Geburt kann
damit begonnen werden, die Anwendung sollte ungefähr 5-7 Minuten
dauern.
Unterstützend wirkt auch eine gesunde Ernährung mit viel Vitamin
C
und E.
Aus dem Bereich der Schüßler-Salze eignen sich die
folgenden:
Calcium Fluoratum Nr. 1 D12
Silicea Nr. 11 D 12
Beide Schüßler-Salze können auch als Salben verwendet
werden.
Büchertipp:
Schüßlersalze
in der Schwangerschaft
Am wichtigsten ist eine regelmäßige
Dammmassage:
Die bekannte Hebamme Ingeborg Stadelmann empfiehlt eine Ölmischung
aus Johanniskrautöl, Weizenkeimöl und den ätherischen
Ölen Rose und Muskatellersalbei oder das Damm-Massageöl
Fa. Weleda.
Durch die Massage wird der Damm dehnbar und weich. So kann das
Köpfchen leicht durchgleiten. Auch sollten in den letzten Wochen
vor der Geburt die Schamlippen sanft massiert werden.
Der Damm kann auch mit Kupfersalbe rot (Fa. Wala) eingerieben werden.
Die Salbe sollte mit kreisenden Bewegungen einmassiert werden.
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Damm-Massageöl
Fa. Weleda
50 ml |
| bereitet
auf die Geburt vor |
Sonderpreis:
9,99 Euro
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| Die
meisten Frauen wünschen sich eine Geburt ohne Dammschnitt. Deshalb
empfiehlt sich für eine umfassende Geburtsvorbereitung die Massage
des Dammes, die diesen weich und dehnungsfähig macht! |
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