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letzte Änderung:
14.01.2017

Heinz Clusteranalytik (HCA)
Heinz Clusteranalytik (HCA)

 

Die HCA ist ein kompetentes Werkzeug für alle Menschen, die sich im Leben den immer komplexeren Problemstellungen optimal und kompetent stellen wollen. Dieses Verfahren liefert Informationen, mit dessen Hilfe man das Netzwerk des wirksamen Hintergrundes erkennen kann.

Es handelt sich um einen Labortest, der mit Hilfe von Speichel und einer patentierten Vergleichsanalyse einen Teil des momentanen Netzwerkes einer Person (Psycheprofil) aufzeigt und Lösungsvorschläge (z.B. Homöopatika, Bachblüten, etc.) anbietet.

Der konzeptionelle Ansatz der HCA beruht auf der Vermittlung des vernetzten Denkens.

Menschen, die sich als biologische Netzwerke verstehen und sich nicht auf ihre isolierten Phänomene (Symptome, Krankheitsbilder) reduzieren, besitzen gegenüber denjenigen, die in dualen und linearen Modellen denken und handeln, langfristig einen überragenden Vorteil, da ihre Ansätze sich durch Nachhaltigkeit auszeichnen.

Ein nachhaltiger therapeutischer Ansatz hat nicht das Symptom oder das Krankheitsbild im Visier, um es vordergründig zu beseitigen, sondern nutzt diese Phänomene, um den angelegten und dressierten Fehlhaltungen oder Fehlleistungen des Menschen auf die Schliche zu kommen, die die Grundlage für seine Störungen als vielschichtiges und keinesfalls lineares Geschehen darstellen.

Das Denkmodell der HCA liefert die Grundlagen für eine aus sich selbst heraus motivierte Sanierung im Gegensatz vieler konventionellen Methoden, die ein von außen stützendes Erhaltungssystem darstellen, das den Krankheits- und Leidensprozess in der Regel sanktioniert und zeitlich streckt.

Was ist die Clusteranalyse?:

  • Die Auswertung ist keine Laboranalyse, sondern ein Netzwerk von aktiven (offenen
        oder verdeckten) Knotenpunkten
  • In der Auswertung stehen keine harten, sondern weiche Daten im Vordergrund
  • Die Auswertung dient nicht der Bestätigung des bekannten Wissens, sondern der
        Aufdeckung der unbekannten Hintergründe
  • Der Nutzen wird aus der Verknüpfung der Inhalte gezogen
  • Die Informationen beziehen sich nicht nur auf die Gegenwart, sondern auch auf die
        noch wirksame Vergangenheit
  • Die Auswertung liefert auch prognostische Informationen
  • Zu jeder Überschrift (FELD) existieren z.T. hunderte von Informationen (KLASSEN)
  • Es werden nur jene KLASSEN genannt, die zum Patienten eine große Ähnlichkeit aufweisen
  • Das Zauberwort in der ClusterAnalytik heißt ANALOGIE
  • Entscheidend ist nicht die Prozentzahl (Angabe der Wahrscheinlichkeit), sondern nur
        der jeweilige Inhalt


  • Die Vorzüge der Clusteranalytik
  • Der Behandler ist bei der Beurteilung eines Patienten nicht mehr auf das angewiesen,
        was dieser über sich mitteilt und muss auch nicht mehr entscheiden, welche der
        Informationen wichtig und weniger wichtig sind, um diagnostisch und therapeutisch
        kompetent zu Handeln.
  • Der Behandler erhält auch dann ein genaues Bild vom Patienten, wenn dieser wichtige
        Informationen nicht mitteilt, z.B. weil er darüber keine Kenntnis mehr besitzt oder diese
        einfach verschweigt.
  • Der Behandler ist nicht mehr gezwungen, den Patienten an sich selbst abzubilden,sondern
        der Patient bildet sich in seinem Kristallisat (Textur) nahezu verlustfrei selbst ab.
  • Dieser Abbildung liegt nicht eine willkürliche Information zugrunde, sondern das Netzwerk
        der wirksamen Störungsprofile.
  • Dieser Beitrag wurde uns von einem Heilpraktiker zur Verfügung gestellt, der diese Methode allerdings nicht mehr anbietet und daher nicht mehr im Impressum stehen möchte! Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Sollten mit diesem Beitrag die Copyrightrechte Dritter verletzt werden, bitten wir um unverzügliche Mitteilung.

     
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