Das Cantharidenpflaster beinhaltet das Gift der Spanischen Fliege.
Es wird auf die Beschwerdestelle aufgelegt und sollte 18-24 Stunden auf
dieser Stelle verbleiben. In dieser Zeit entsteht eine künstliche
Brandblase. Nach der vorgegebenen Zeit wird das Cantharidenpflaster abgemacht
und die in der Blase entstandene Flüssigkeit mit einer Spritze (schmerzlos)
herausgezogen. Diese Flüssigkeit kann man den Patienten als eine
Art Eigenbluttherapie spritzen. Je nach Therapeuten kann auch die Haut
über der Blase entfernt werden. Die Stelle wird täglich neu
verbunden.
Cantharidenpflaster können bei folgenden Beschwerdebildern eingesetzt
werden:
- Gicht
- Bluthochdruck
- Rheuma
- Gelenkbeschwerden
- Tinnitus
- Mittelohrentzündung
- als klassisches Hausleitungsverfahren
Cantharidenpflaster werden beim Heilpraktiker angewendet und bei fachgerechter
Anwendung gut vertragen.
Büchertipp:
Milde
Ableitungsdiät für Beruf und Alltag
© Frau Silvia Pawelzik, Heilpraktikerin, Hauptstr. 48II, 10827 Berlin,
Telefon: 030/78715335, http://www.naturpawelzik.de, email: info@naturpawelzik.de
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