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letzte Änderung:
22.04.2012

Cantharidenpflaster
Cantharidenpflaster

 

Das Cantharidenpflaster beinhaltet das Gift der Spanischen Fliege. Es wird auf die Beschwerdestelle aufgelegt und sollte 18-24 Stunden auf dieser Stelle verbleiben. In dieser Zeit entsteht eine künstliche Brandblase. Nach der vorgegebenen Zeit wird das Cantharidenpflaster abgemacht und die in der Blase entstandene Flüssigkeit mit einer Spritze (schmerzlos) herausgezogen. Diese Flüssigkeit kann man den Patienten als eine Art Eigenbluttherapie spritzen. Je nach Therapeuten kann auch die Haut über der Blase entfernt werden. Die Stelle wird täglich neu verbunden.

Cantharidenpflaster können bei folgenden Beschwerdebildern eingesetzt werden:

- Gicht
- Bluthochdruck
- Rheuma
- Gelenkbeschwerden
- Tinnitus
- Mittelohrentzündung
- als klassisches Hausleitungsverfahren

Cantharidenpflaster werden beim Heilpraktiker angewendet und bei fachgerechter Anwendung gut vertragen.

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© Frau Silvia Pawelzik, Heilpraktikerin, Hauptstr. 48II, 10827 Berlin,
Telefon: 030/78715335, http://www.naturpawelzik.de, email: info@naturpawelzik.de

 
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