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letzte Änderung:
14.01.2017

Blutsedimentationstest
Blutsedimentationstest

 


Bei diesem Testverfahren handelt es sich um eine Früherkennung von Stoffwechselproblemen. Bei Stoffwechselstörungen, ungenügender Ausscheidung von Toxinen und Stoffwechselschlacken oder Organerkrankungen können sich Stoffe im Blut krankhaft anhäufen. Wenn das Blut schon krankhafte Zustände anzeigt, ist daraus abzuleiten, dass die Organe schon lange vorher in Unordnung geraten waren. Ist nicht das eine vom anderen abhängig? Immer wenn die Ganzheit fehlt, zerbricht die Harmonie. Störungen der Harmonie machen krank.

Unser Körper zeigt rechtzeitig die Störungen in der Harmonie an und selbst verborgenste Krankheitsprozesse geben sich von Zeit zu Zeit zu erkennen durch:


- Kopfschmerzen
- schlechte Gesichtsfarbe
- belegte Zunge
- Pickel
- Darmstörungen wie: Verstopfung, Durchfall, Blähungen
- häufige Erkältungskrankheiten
- schlecht heilende Wunden
- Unlust oder Depressionen

Diese einzeln betrachtet allgemeinen Symptome erscheinen harmlos und doch machen sie Abertausenden das Leben zur Last. Sie fühlen sich nicht richtig krank und doch unwohl, der ganzheitlich denkende Behandler sieht in diesen Symptomen ernstzunehmende Warnzeichen des Körpers. Im Grunde handelt es sich nicht um eine Vielfalt von Krankheiten, sondern nur um eine einzige Verschlackung und Übersäuerung des Blutes, welche die zentrale Regulation im menschlichen Körper stört.

Das Blut rückt in eine zentrale Stellung ganz besonderer Art, die eindringlicher als bei jedem anderen Organ, eine Ganzheitsbetrachtung des Organismus notwendig macht. Sobald das Gleichgewicht des Blutserums zwischen Mineralien (Basen, Alkalien) und Säure längere Zeit durch falsch antibiologische Ernährung, Stress und psychische Probleme zur sauren Seite hin verschoben wird, setzt eine uferlose Vermehrung von Endobionten (Krankheitsverursachern) und Stoffwechselverschlackung ein.

Dem Blut fällt nicht nur die Transportfunktion für Wärme, Nährstoffe, Schlacken und Abwehrstoffe, sondern kraft seines Gehaltes an regulativen Reizstoffen, auch eine Koordinationsfunktion zu. Das Blut verbindet, gemeinsam mit dem Nervensystem, die Summe aller Organe zur höheren Einheit des Organismus. So gesehen erscheint das Blut als der Ausdruck der Korrelation alles Organe und eine Abweichung seiner Zusammensetzung bedeutet – aktiv oder passiv – eine Störung der harmonischen Zusammenarbeit aller einzelnen Teile des Zellstaates und damit Krankheit.

Dieser auf Empirie beruhende Bluttest gibt Auskunft über:


- Stoffwechselbelastungen
- Abwehrschwäche
- rheumatische oder allergische Diathese
- Entgiftungsprobleme von Leber und Niere
- Darmstörungen und Pilzbefall usw.

Der Bluttest basiert auf einem Gerinnungsbild der roten Blutkörperchen und der im Gesamtstoffwechsel erzeugten Schlacken. Entsprechend dem Erscheinungsbild von 5 Blutstropfen können Hinweise auf Erkrankungen in ihrem Vorstadium – auch Zellentartung – erkannt werden. Im Durchschnitt treten bereits 6 bis 12 Jahre im voraus Blutveränderungen auf, bevor Krankheiten klinisch diagnostiziert werden können. Dieser Test bietet eine große Möglichkeit zur Prävention.

© Frau Isa Sommer, Heilpraktikerin
Mayersweg 1
50321 Brühl
Tel.: 02232 13671
http://www.naturheilpraxis-sommer.net

 
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