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letzte Änderung:
14.01.2017

Bioresonanztherapie
Bioresonanztherapie

 

Einleitung zur Bioresonanztherapie

Aufgrund der heute bestimmenden wissenschaftlichen Erkenntnisse, wird Krankheit ausschließlich als Folge molekularbiologischer Abläufe interpretiert. Moleküle erfahren bestimmte quantitative/qualitative Veränderungen und führen somit zu einer Fehlfunktion der Zelle als kleinstem Baustein eines Organs, damit weiter zu einer Fehlleistung des betroffenen Organs und schließlich zu einer Erkrankung des Gesamtorganismus. Getreu dieser Auffassung von Krankheit erfolgt dann deren medizinische Behandlung meist mittels der konventionellen Pharmakologie.

Jedoch wurden moderne physikalische Erkenntnisse bis heute nicht in die derzeit gültige Medizintheorie integriert. Seit Einstein, de Broglie, Schrödinger und Heisenberg können alle Bausteine der Materie als Teilchen und Welle aufgefasst werden. Seit Mitte der 1970iger Jahre konnte der Biophysiker Popp in einer Reihe von Arbeiten nachweisen, dass die DNS lebender Zellen Photonen, also Lichtquanten, aussendet, die der Informationsübertragung von Zelle zu Zelle dienen. Biologische Informationen werden zwischen den Körpersystemen also nicht nur "chemisch" durch Neurotransmitter, Hormone, Ionen etc. weitergegeben, sondern eben auch "physikalisch" mittels elektromagnetischer Schwingungen. Diese sind schließlich imstande, biochemische Prozesse zu aktivieren oder zu hemmen, Strukturen zu bilden, usw.


Wirkung der Bioresonanztherapie

Das Bioresonanzverfahren macht sich diese physikalische Eigenschaft von Materie zunutze. Auch der menschliche Körper, aus einer Vielzahl unterschiedlicher Gewebe und Zellen und einer astronomischen Anzahl von Molekülen bestehend, gibt ebenfalls elektromagnetische Wellen ab, die für jedes Organ charakteristisch sind. Die einzelnen Schwingungen der Organe überlagern sich und bilden ein für das jeweilige Individuum typische Frequenzmuster.

Aus Sicht der biophysikalischen Grundlagenforschung steht ganz zu Beginn einer Erkrankung möglicherweise zuerst eine Störung bestimmter Schwingungsfrequenzen und der mit ihr verbundenen Zellkommunikation. Diese Störungen bestehen schon lange bevor biochemische Abweichungen z.B. im Blut messbar oder anatomische Veränderungen an Körperzellen sichtbar sind. Somit können Erkrankungen nicht nur chemisch, z.B. durch Umweltgifte, ausgelöst oder nur chemisch, z.B. durch Pharmaka, therapiert werden, sondern auch rein physikalisch.Smith und Monro konnten an Patienten mit nachgewiesener Allergie gegen diverse Stoffe allein durch die Verabreichung elektromagnetischer Strahlung allergische Reaktionen auslösen. Interessanterweise ließ sich dieser Effekt neutralisieren, indem sie die Patienten wiederum ganz bestimmten Frequenzen aussetzten.


Bioresonanz-Therapie

Das Grundprinzip der Bioresonanztherapie besteht in einem therapeutischen Regelkreis. Vom Patienten wird ein zugängliches elektrisches Signal und damit eine krankhafte elektromagnetische Schwingung mittels Elektroden abgenommen und dem Eingang eines Frequenzmodulators (dem Bioresonanzgerät) zugeleitet. Über den Ausgang des Gerätes wird dann eine veränderte Therapieschwingung dem Patienten wieder zugeführt (s. Abbildung). Die Therapie-Frequenzmuster führen zu einer sukzessiven Reduktion der kranken körpereigenen Frequenzmuster und somit im Idealfall zu einer Wiedereinregulierung gestörter körpereigener Regelkreise = Wiederherstellung der Gesundheit.


Nach dem bisher Gesagten ist davon auszugehen, dass alle Erkrankungen mit dem Auftreten veränderter körpereigener Frequenzmuster einhergehen. Deshalb ist ein Heilversuch mit Hilfe der Bioresonanztherapie bei den meisten Erkrankungen gerechtfertigt, z.B. bei:


· Allergien (z.B. gegen Pollen, Nahrungsmittel, Tierhaare)
· Atemwegserkrankungen (z.B. Asthma bronchiale, chronische Sinusitis)
· Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (z.B. Colitis ulcerosa, Morbus Crohn)
· Chronische Schmerzzustände (z.B. bei Migräne, Rückenschmerzen, Fibromyalgie)
· Neurodermitis und weitere chronische Hauterkrankungen
· Reizdarmsyndrom
· Rheumatische Erkrankungen

Häufig können hier verblüffende Erfolge erzielt werden, obwohl andere Methoden oder Mittel bisher kaum oder gar nichts bewirken konnten.

Weiterführende Literatur
Dem interessierten Leser sei nachfolgend aufgeführte Literatur empfohlen:
1. Endler P.C., Schulte J. (Hrsg.), Homöopathie - Bioresonanztherapie,
Physiologische und physikalische Voraussetzungen - Grundlagenforschung. Maudrich,
Wien-München-Bern 1996.
2. Hanzl G.S., Das neue medizinische Paradigma. Haug, Heidelberg 1995.
3. Schumacher P., Biophysikalische Therapie der Allergien, Erweiterte
Bioresonanztherapie. Sonntag, Stuttgart 1998.

© Herr Dr. med. Wolfgang Prechtl, Landwehrstr. 9, 80336 München,
Tel. 089 / 2 60 92 77, email: prechtl.wolfgang@web.de

 
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