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zuletzt Aktualisiert:
07.05.2008 10:00
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Schüßler-Salze für Kinder
Schüßler-Salze für Kinder

 

Die beiden Hände

Es sagte einmal die kleine Hand zur großen Hand:
Du große Hand ich brauche dich, weil ich bei dir geborgen bin.
Ich spüre deine Hand, wenn ich wach werde und du bei mir bist,
wenn ich Hunger habe, und du mich fütterst, wenn du mir hilfst,
etwas zu greifen und aufzubauen, wenn ich mit dir meine ersten
Schritte versuche, wenn ich zu dir kommen kann, weil ich Angst habe.
Ich bitte dich, bleibe in meiner Nähe und halte mich.

Es sagte die große Hand zur kleinen Hand:
Du kleine Hand ich brauche dich, weil ich von dir ergriffen bin,
das spüre ich, weil ich viele Handgriffe für dich tun darf, weil ich
mit dir spielen, lachen und herum tollen kann, weil ich mit dir kleine
wundersame Dinge entdecke, weil ich deine Wärme spüre und
dich liebhabe, weil ich mit dir zusammen wieder bitten und danken kann
Ich bitte dich, bleibe in meiner Nähe und halte mich.

Gerhard Kiefel

Die biochemische Heilweise in der Kinderheilkunde

Ich mache darauf aufmerksam, daß die Ausführungen natürlich ebenso für Erwachsene gelten. Ich greife hier ein wichtiges Thema auf. Die Beratung und Aufklärung über eine erfolgreiche und unschädliche Behandlungsform kann nicht früh genug beginnen. Eine meiner vornehmsten Aufgaben besteht darin, Säuglinge und Kinder biochemisch zu begleiten, damit sie ihr Abwehrsystem trainieren, um den starken Belastungen z. B. der Umwelt gewachsen zu sein.

Ich will hier keine Anweisungen zu Behandlungen von Krankheiten und Leiden geben. Krankenbehandlung überläßt man dem erfahrenen, naturheilkundlich behandelnden Heilpraktiker oder Arzt.

Ich gebe Hinweise dafür, wie sie den Menschen in seiner Gesamtheit erkennen und das geschwächte, körpereigene Abwehrsystem mit biochemischen Mitteln entsprechend kräftigen und stärken können.

Ernährung, Wasser, Licht, Luft, Bewegung, Ruhe und Schlaf gehören genauso dazu und sollten auf keinem Fall unberücksichtigt bleiben.


Ernährung

Allgemein wärmende Lebensmittel, wie Hafer, Hirse und immer Mittags ein warmes
Essen.Morgens am besten mit Haferbrei beginnen.Wenig rohes Obst, Rohkost und tierisches Eiweiß, zumindest nicht nach 15.00 Uhr.
Brot nicht im Übermaß! Kein Mehrkornbrot! Säuert!
Organen, Mandarinen, Grapefruit kühlen besonders die Leber aus. Auch die Säfte!
Meiden Sie Tiefkühlmenüs und Fertigprodukte, sie enthalten viel Phosphat und
Konservierungsstoffe. (Hyperaktivität, Allergie)
Milch- und Milchprodukte nur aus biologischer Herstellung und niemals homogenisierte Produkte. Verwenden Sie Butter anstatt Margarine.
Verwenden Sie zum Süßen und zum Backen braunen Rohrzucker und Vollkornmehle, die fein geschrotet sein sollten. Ganze Körner säuern.
Verwenden sie frisches Obst und Gemüse aus der Saison und aus heimischen Anbau.Verwenden Sie viel frische Krauter. Besprechen Sie mit Ihrem Kind, was es gerne essen möchte. Lassen Sie es mithelfen und mit einkaufen.


Flüssigkeitsbedarf von Kindern

Bei Kindern darf die ausreichende Flüssigkeitszufuhr nicht unterschätzt werden. Der Flüssigkeitsbedarf ist wesentlich höher als bei Erwachsenen. Folglich besteht die Gefahr, daß durch zuviel Limonaden, Coca Cola, Milch- und Milchmixgetränke eine Menge Energie geliefert wird und damit Störungen in den Essensgewohnheiten auftreten. Als Drustlöscher sind am besten abgekochtes Quellwasser (20 Min. gekocht, mit etwas Ingwer oder frischem Zitronensaft (Biozitrone)), verdünnte Obstsäfte, (Apfelsaft muß super verdünnt sein, da er stark säuert), am besten rote Säfte, oder Kräutertees geeignet.

Alter
Flüssigkeitsmenge pro Tag
           
01
Jahr
400
-
  600  ml
 
02
-    3 Jahre
500
-
  750  ml
 
04
-    5 Jahre
550
-
  850  ml
 
06
-    7 Jahre
600
-
  900  ml
 
08
-    9 Jahre
650
-
1000  ml
 
10
-  11 Jahre
700
-
1100  ml
 
12
-  14 Jahre
850
-
1300  ml
 
nach Droese, Stolley, Kersting / Forschungsinstitut für Kinderernährung.
 
Frühstückstees

Für einen guten Start in den Tag

Zitronenmelissenblätter 25 g
Hagebutten 25 g
Ringelblumenblüten 20 g
Johanniskraut 20 g
Brenneselkraut 15 g
Himbeerblätter 15 g

oder

Rotbuschblätter 25 g
Zitronenmelissenblätter 20 g
Johanniskraut 20 g
Pfefferminzblätter 15 g


Gute-Nacht-Tee

Sorgt für einen guten, erholsamen Schlaf

Zitronenmelissenblätter 40 g
Apfelschalen 40 g
Kamillenblüten 35 g
Anisfrüchte 35 g
Brombeerblätter 30 g
Pfefferminzblätter 20 g


Vier-Jahreszeiten-Tee

Die einzelnen Heilpflanzen symbolisieren den Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Der Tee reinigt den Körper, stärkt die Abwehrkräfte und gleicht emotionale Spannungen aus.

Brenneselkraut 25 g
Zitronenmelissenblätter 25 g
Johanniskraut 25 g
Hagebutten 25 g


Säuglingstees

Mild und gut verträgliche Teemischung, stärkt die Organfunktionen

Melissenblätter 30 g
Fenchelfrüchte 25 g
Kamillenblüten 25 g
Anisfrüchte 20 g

oder

Fenchelfrüchte 30 g
Anisfrüchte 30 g
Kümmelfrüchte 20 g

oder

Rotbuschblätter 30 g
Orangenblüten 20 g

Bei den Säuglingstees verwenden Sie bitte keine Obstsäfte als Zusatz!


Bei Teemischungen:

Dosierung für einen Becher, ca. 250 ml, 1-2 Teelöffel der Mischung.

Die getrockneten Krauter werden lose in eine Kanne oder ein Teesieb gegeben und mit kochend heißem Wasser übergössen. Danach läßt man die Krauter fünf bis maximal zehn Minuten ziehen und seiht danach ab. Je länger der Tee gezogen hat, desto konzentrierter und ungeeigneter wird er für Kinder. Die Farbe des Tees sollte hell und ansprechend sein. Er ist dann auch mild und wird gut vertragen.

Generell lassen sich die Teemischungen mit Ahornsirup, braunem Rohrzucker, Ursüße oder Fruchtsäfte süßen.
 
Die 12 biochemischen Mittel

Nr. l Calcium fluoratum D 12
Gefäß/Elastizitätsmittel Der Hart- und Weichmacher

Nr. 2 Calcium phosphoricum D 6 Aufbaumittel

Nr. 3 Ferrum phosphoricum D 12
Fiebermittel bis 38,5 Grad Entzündungsmittel (1. Stadtium)

Nr. 4 Kalium chloratum D 6 Entzündungs- (2. Stadium) / Schleimhautmittel

Nr. 5 Kalium phosphoricum D 6
Nervenmittel (Kalium statt Valium)
Fiebermittel ab 38,5 Grad

Nr. 6 Kalium sulfuricum D 6
Stoffwechselntittel Entzündungsmittel (3. Stadium)

Nr. 7 Magnesium phophoricum D 6 Krampt- Kolik-Schmerzmittel

Nr. 8 Natrium chloratum D 6 Blutmittel

Nr. 9 Natrium phosphoricum D 6 Entsäuerungsmittel

Nr. 10 Natrium sulfuricum D 6 Entschlackungsmittel

Nr. 11 SiliceaD12 Bindegewebs-TEiermittel (ohne Ausgang bzw. Abfluß)

Nr. 12 Calcium sulfuricum D 6 Eitermittel (mit Ausgang bzw. Abfluß)

Büchertipp: Die 12 Salze des Lebens

Absonderungen

Sie geben wichtige Hinweise auf das zu wählende biochemische Mittel.
Wir betrachten dabei immer die Zunge, den Auswurf, die Haut, die Schleimhäute,
die Kopfhaut, die Augen, die Nase, das Gesicht, die Ausdünstungen und den Urin.

Kalium chloratum (Nr. 4 D 6)
Weiß oder weißgrau.
Gewölbte Bläschen.
Wenn eingetrocknet: mehlartig.
Weißgraue, kleienartige Schuppen.
Zur Aufsaugung alter Exsudate. ( z. B. Ohrerguß, Nebenhöhlen, Tennisarm)

Calcium phosphoricum ( Nr. 2 D 6)
Weiß, wie rohes Eiweiß.
Eingetrocknet: Weißgelbe Krusten.
Zur Aufsaugung weißgelber alter Krusten wichtig.

Natrium chloratum (Nr. 8 D 6)
Hellwässrig, hellschleimig, blasig, oft scharf- und wundmachend, übelriechend.
Eingetrocknet: weiße Schuppen (Z. B. auf Kopf)

Kalium sulfuricum (Nr. 6 D 6)
Gelbschleimig und mild.
Reichliche Oberhautabschuppung auf klebrigem Grund.

Silicea (Nr. 11 D 12)
Eitrig.
Zur Beförderung einer nicht mehr zu verhindernden Eiterung recht häufig geben.
Eingetrocknet: Eiterkrusten

Calcium sulfuricum (Nr. 12 D 6)
Eitrig, blutig-eitrig, dick, gelb bis grün!
Mit Silicea im Wechsel nach Öffnung eine Eiterherdes unersetzlich, ganz besonders
nach Eiterfisteln.

Kalium phophoricum (Nr. 5 D 6)
Schmierig, stinkend, jauchig-blutig, scharf ätzend.
Eingetrocknet: stinkende schmierige Schuppen oder Krusten.


Appetitlosigkeit

Mangelnde E Blust der Kinder ist keine Seltenheit. Sehr häufig kommt Sauerstoffmangel
als alleinige Ursache in Frage.
Das Sauerstoff übertragende Mittel ist Ferrum phos.
Stündlich l Gabe genügt in den meisten Fällen.

Appetitlosigkeit entsteht auch dann, wenn die Säuren, die die Magendrüsen erzeugen, nicht richtig zusammengesetzt sind, oder ein Mangel an Säuren besteht.
Hier würden wir das zu den Drüsen in Beziehung stehende Mittel Natrium phos.
benötigen.

3 x täglich 1-2 Tab. lutschen lassen.

Eventuell kann es nötig werden beide Mittel zu verwenden.

Dann geben Sie Ferrum phos. vor jedem Essen und Natrium phos. nach jedem Essen.

Führt dies nicht zum Ergebnis, fragen Sie bitte einen biochemischen Behandler.


Bettnässen der Kinder

Zurückzuführen auf ein Versagen der Empfindung in der Harnblasenschleimhaut. (Unterkühlung) Auf keinen Fall darf das Kind bestraft werden.

Natrium sulf. 4 - 5 x täglich l Gabe

Kalium phos. 4 - 5 x täglich l Gabe (wenn die Nervosität im Vordergrund steht)

Ferrum phos. 4 - 5 x täglich l Gabe ( als Folge von Erkältung)


Blähungen

Ungenügende und schlechte Verdauung bewirken starke Gasentwicklung. Diese
Gase suchen eine Ausweg. Blähungen werden auch von schwerverdaulichen Speisen und Süßigkeiten erzeugt. Besonders leicht neigen nervöse Kinder dazu. (Bauchhirn)

Hauptmittel:
Magensium phos, in häufigen Gaben als „Heiße 7" in heißem Wasser aufgelöst.
( 5- 10 Pastillen). Evt. 1Ä Std. wiederholen, bis Kolik aufgelöst.

Bei Darmgeräuschen und versetzten Blähungen gibt man Natrium sulf. (wie Heiße 7) Bei gleichzeitigem saurem Aufstoßen Natrium phos. (wie Heiße 7) Eventuell die Mittel im Wechsel geben.


Büchertipp: Schüßlersalze für Kinder



Blasenkatarrh (Cystitis)

Urin spärlich, schleimig, rot zuweilen blutig und selbst eitrig. Unerträglicher Harndrang. Schmerzen und Brennen beim Wasserlassen. Schmerz in der Blasengegend. Harn kommt oft nur tropfenweise. Der Blasenkatarrh kann akut und chronisch auftreten. Bei der akuten Form ist Fieber möglich.

Ursache: Erkältung, gewisse Medikamente. Auch eine Entzündung benachbarter Organe kann auf die Blase übertreten.

Ferrum phos.
Urin braun bis rotbraun. Fieber. Steter Urindrang, dabei Schmerzen und Brennen.

Natrium phos.
Hauptmittel, besonders bei Harnsäurenaturen, verhindert Bildung von Blasensteinen.
Urin dunkelrotbraun, evtl. auch gelblich trübe, eitrig.

Kalium chlor.
Weißer Schleim geht mit dem Urin ab - also 2 Entzündungsstadium. Auch bei
chronischem Blasenkatarrh.

Natrium chlor.
Bei dickem weißen Schleim mit Brennen. Gut bewährt im ¼ stündlichem Wechsel mit Ferrum phos.

Magnesium phos.
Krampfhafte Harnverhaltung

Kalium phos.
Unfreiwilliges Harnen wegen Blasenlähmung. Allgemeine Nervosität.

Wichtig: Alle scharfen Speisen und jeder Fleischgenuß sind zu vermeiden. Bettruhe!! Stuhlentleerung muß regelmäßig sein.


Brechdurchfall

Erbrechen und trüber, wässriger Druchfall bringen das Kind bald herunter. Der Leib ist aufgetrieben. Die kühle Haut wirkt welk und schlaff.

Natrium chlor.
Bei wässrig schleimigem Stuhl, wundmachend.

Natrium sulf.
Hauptmittel bei grünlich, wässrigem Stuhl.

Kalium sulf.
Wenn die Stühle faulig stinken oder sich Herzschwäche einstellen sollte.

Natrium phos.
Bei vorherrschender Säure.

Magnesium phos.
Mit dem sonst passendem Mittel im Wechsel, wenn gleichzeitig Blähungskolik besteht mit Anziehen der Beine an den Leib.

Ferrum phos.
Sollte stets sofort gegeben werden, wenn Milch erbrochen wird oder wenn unverdaute Entleerungen mit Fieber auftreten.


Bronchialkatarrh, Luftröhrenkatarrh

Ferrum phos.
Im Anfang oder bei chronischem Katarrh bei erneutem heftigen Auftreten, wenn der Husten trocken, krampfartig und schmerzhaft ist. Ferner Hitze, Fieber, Kurzatmigkeit. Stets im Wechsel mit einem der folgenden Mittel.

Kalium chlor.
Auswurf schwer löslich, weißgrau, weiß oder weißschleimig. Auch krampfartige Anfalle.

Calcium phos.
Auswurf eiweißartig. Blutarme Kranke.

Natrium chlor.
Glasiger, wässriger, blasiger Auswurf, der sich oft schwer löst und salzig schmeckt.
Husten, der den ganzen Winter anhält. Stiche in der Lebergegend während des Hustens.

Silicea
Ebenfalls eitrig. Kaltes Trinken verschlimmert den Husten. Morgens erst zäher
Auswurf. Beklemmung.

Kalium sulf.
Husten rauh, Auswurf gelbschleimig. Verschlimmerung in geschlossenen Räumen,
Besserung an frischer Luft.

Natrium sulf.
Gelblich-grüner Auswurf. Naßkaltes Wetter verschlimmert.

Bei Kindern wird man, wenn der Husten „lose" wird, mit Ferrum phos. und Kalium chlor, oft alleine zum Ziele kommen.

Alle Schleimbildner wie tierisches Eiweiß, Mehlprodukte, Rohkost und rohes Obst meiden. Viel trinken. Gute Nieren- und Darmpflege betreiben.


Erbrechen

Ferrum phos ist das Hauptmittel bei Erbrechen.

Nat. phos im Wechsel mit Ferrum phos bei saurem Erbrechen. Erbrechen nach dem Stillen und in der Schwangerschaft.

Natrium chlor.
Wässrige Flüssigkeit. Durchsichtig, langziehender Schleim. Schaum (wässrig).
Schwangerschaftserbrechen.

Natrium phos.
Saure Flüssigkeit, käsige Massen, geronnene Milch bei Kindern, saurer Schaum.
Bei Seekrankheit.

Natrium sulf.
Bitteres Erbrechen oder Erbrechen mit bitterem Nachgeschmack. Galleerbrechen. Erbrechen grünlich-salzig. Erbrechen mit Kolik. Bei saurem Erbrechen, wenn Natr. chlor, bzw. Natr. phos. versagen.

Kalium chlor.
Auswürgen weißen Schleimes, dick und undurchsichtig, fadenziehend.

Calcium phos.
Erbrechen nach kalten Getränken oder Eis. Beständiges Erbrechen der Kinder,
vor allem auch während des Zahnens, Schwangerschaftserbrechen (Hauptmittel).


Erkältung

Wer an wiederkehrenden Erkältungen leidet, gehört ganz bestimmt zu den Harnsäurenaturen. Um die Disposition dazu zu beseitigen, wird also in erster Linie Natrium phos. und Silicea zu berücksichtigen haben.

Bei einer ausgebrochenen Erkältung kann der Biochemiker nichts Besseres tun, als alle 10 Min. l Tab. Ferrum phos. zu lutschen. Je nach Konstitution können auch Natrium phos. und Silicea, jeweils im Wechsel gegeben in Frage kommen.

Bei manchen „ewig erkälteten" ist Kalium phos. dem Ferrum phos. vorzuziehen.


Fieber

Fieber ist ein Zustand, der zur Heilung einer Krankheit dient und notwendig ist. Daraus geht hervor, daß wir nicht blindlings jedes Fieber unterdrücken dürfen. Wir müssen versuchen, es in den richtigen Grenzen zu halten.

Fieber unter 38,5 Gr. Ferrum phos. alle 10 Min. l Tab.

Fieber über 38,5 Gr. Kalium phos. alle 10 Min. l Tab.

Wenn das Fieber gesunken ist, nicht auf Ferrum phos zurückgehen, sondern bei Kalium phos. bleiben, Abstände verlängern und noch tagelang weitergeben. (Fäulnisverhütend, Nr. 5 ist das Antibiotikum der Biochemie)

Fieber mit grau-weißem Belag der Zunge:
Kalium chlor, alle 10 Min. wechselnd mit Ferrum phos.
Anschließend Natrium chlor., 6 x täglich 1 Tab. (Zum Aufbau, Blutmittel)

Fieber beim Zahnen
Ferrum phos im Wechsel mit Silicea stündlich1 Tab.


Fingernägelkauen

Calcium phos.
3 x täglich 2 Tab. über einen längeren Zeitraum.

Fußschweiß

Der Fußschweiß darf keinesfalls gewaltsam unterdrückt werden. ( Durch kalte Bäder, Salben, Puder, Sprays usw.) Die Erfahrung hat gezeigt, daß üble Nachwirkungen folgen. Die Ursache ist oft eine Überladung des Blutes mit Harnsäure.

Silicea
Kann unterdrückten Fußschweiß wieder hervorrufen und auch übermäßigen
Fußschweiß in geordneten Grenzen halten.

Natrium phos
Bei ausgesprochenen Harnsäurenaturen, um die Harnsäure in Lösung zu halten und
auf natürlichem Wege auszuscheiden.

Kalium phos
Wenn der Fußschweiß sehr unangenehm riecht. Bei wundmachendem Fußschweiß,
wenn Silicea versagt.


Die Mittel müssen über einen längeren Zeitraum mit täglich höchstens 2 Gaben genommen werden. Diese Mittel vermindern auch übermäßige Schweißabsonderungen an anderen Körperstellen. Ferner: Tägliches Baden der Füße in körperwarmen Wasser vor der Ruhe! Täglicher Wechsel der Strümpfe. Keine Schuhe mit Gummisohlen. Schuhe zum Wechseln.

Halsentzündung

Halsschmerzen, Fieber, trockenes Gefühl im Hals, Rötung, Schwellung des Rachens. Erschwertes Schlucken. In vielen Fällen werden Harnsäurenaturen am meisten davon befallen.

Ferrum phos.
Am Anfang sofort alle 15 Min. gegeben, führt häufig allein zum Erfolg. Mandeln rot und entzündet. Beim Schlucken Schmerzen.

Mit Kalium chlor., im Wechsel, besonders bei weißem, schleimigem Auswurf.

Kalium chlor.
Wenn sich weißgrauer Belag auf den Mandeln bildet. Auch bei chronischem
Rachenkatarrh mit weißem, zähem Schleim in den hinteren Nasenöffnungen.

Natrium phos.
Die Mandeln sind von vornherein am meisten geschwollen und entzündet, mit
Ferrum phos. im Wechsel.

Kalium phos.
Mandeln stark vergrößert und schmerzhaft. Brandige Mandelentzündung.

Silicea
Sobald sich ein Abszess auf den Mandeln zusammenzieht. Nach erfolgtem Durchbruch Calcium sulf.

Natrium phos. und Silicea
Für solche, die immer wieder zu Halsentzündungen neigen.

Wichtig:
Zitronenhalswickel, feuchte Halsumschläge, Wickel mit Obstessig.

Husten

Husten kann bei verschiedensten Schleimhauterkrankungen auftreten. Deshalb ist der Sitz des Übels stets zu erforschen. Ist das Organleiden geheilt,
dann wird auch der Husten verschwinden.

Ferrum phos.
Husten schmerzhaft und trocken, kurz und scharf. Kein Auswurf. Husten mit Speiseerbrechen. Es ist das Mittel am Anfang der katarrhalischen Erscheinungen, solange noch kein Auswurf vorhanden ist.

Ferrum phos wirkt oft sehr gut mit Natr. chlor, im Wechsel bei trockenem Husten, vor allem dann, wenn der Hustenreiz sich nach dem Hinlegen am Abend steigert. Die Ursache liegt nicht selten darin, daß das Zäpfchen verlängert ist und einen Kitzelreiz beim Hinlegen auf die Rachenschleimhaut ausübt.

Wenn beim Husten (schlimmer in der Ruhelage nachts) durch Ferrum phos und Natrium chlor, keine Linderung eintritt, möge an Magnesium phos gedacht werden. Auch wenn zäher Schleim aus dem Magen hochgewürgt wird. Gutes Mittel bei Krampfhusten. (Als Heiße 7)

Kalium chlor.
Auswurfweiß oder weißgrau und undruchsichtig. Zäh und fadenziehend.

Kalium sulf.
Gelbschleimiger Auswurf, wenn Kalium chlor, nicht genügt. Besserung des Hustens in freier Luft, im Zimmer und abends schlimmer. Starkes Rasseln auf der Brust, ohne Husten, wirkt hier ganz vorzüglich.

Calcium phos.
Auswurf wie ungekochtes Eiweiß aussehend. Als Zwischenmittel oft sehr wertvoll.

Hyperaktivität

Hauptmittel Kalium phos. - vormittags bis mittags, nicht nach 15.00 Uhr -2-3x2-3 Tab. lutschen lassen.

Im Wechsel mit Magensium phos. nachmittags gegen 17.00 und ca ½ Std. vor dem Schlafen gehen als Heiße 7

Über mehrere Monate anwenden.

Ernährung!!! Getränke!!! Bewegung!!! Computer und Fernsehkonsum beachten!!! Kindern genügend Achtsamkeit geben!!! Talente fördern !!! Aufgaben übertragen!!!


Impfung

Zur Verhütung von Impffolgen gebe man 3 Wochen vor der Impfung: Silicea und Kalium chlor. Silicea nüchtern und vor dem Schlafen gehen und Kalium chlor. 4 x täglich je 1 Gabe.

Nach erfolgter Impfung Kalium phos. und Kalium chlor, im 2 stündigen Wechsel. Danach je 2 Gaben täglich im Wechsel noch ca. 4 Wochen lang.

Büchertipp: Unser Kind ist chronisch krank

Insektenstiche

Stichstelle sofort anfeuchten und Natrium chlor. Tab. daraufgeben. Tab. in häufigen Gaben lutschen. Bewährt hat sich ebenfalls in dieser Anwendung die Nr. 4 Kalium chlor. Salben!!!

Kolik

Magnesium phos
Hauptmittel bei allen Koliken krampfartiger Natur. Als Heiße 7
Blähungskolik kleiner Kinder mit Anziehen der Beinchen an den Leib.

Natrium sulf.
Blähungskolik mit Verstopfung.

Kalium phos.
Kolik der Kleinen nach jedem Milchtrinken. Kolik mit nachfolgendem Durchfall.

Ferrum phos.
Kopfschmerzen mit Blutandrang, rotes Gesicht, (Kinderkopfschmerz), Kopfschmerz über den Augen, vom Vorderkopf nach hinten ziehend. Kopfschmerz mit Verstopfung.

Kalium phos.
Kopfschmerz von Blutarmut im Gehirn, also blasses Gesicht, besonders bei empfindlichen, reizbaren, schwächlichen Personen. Kopfschmerz von geistiger oder körperlicher Anstrengung und Übermüdung und nach Ärger und Aufregung. Bei rein nervösem Kopfschmerz oft mit Ferrum phos. im Wechsel nehmen.

Magnesium phos.
Schießende, bohrende, stechende, pausenmachende Schmerzen, oft ganz plötzlich einsetzend. Kopfschmerz mit Funken- oder Doppelsehen. (Kopfschmerz von Augenleiden). Hinterhauptskopfschmerz bei geistiger Arbeit und vom Schulbesuch. Druck und Wärme bessert.

Calcium phos.
An erster Stelle bei Kopfschmerz blutarmer, überanstrengter Schulkinder.

Kalium sulf.
Bei Kopfschmerzen, die sich in freier, frischer Luft bessern, und gegen Abend und
im geschlossenen Zimmer verschlimmern.

Kopfschmerzen lassen sich nur erfolgreich behandeln, wenn die Ursache hierfür sorgfältig erforscht und beobachtet wird. Der Kopfschmerz sollte fortwährend behandelt werden mit etwa 2 Gaben täglich.

Bei starken Schmerzen können die Gaben bis zu alle 10 Min. 2 Tab. erfolgen. Bewußte Ruhe und Entspannung ist dann besonders angeraten.

Wichtig: Genügend Trinken !!! Wassermangel führt zu Kopfschmerzen!!

Krämpfe

Unwillkürliche Muskelzusammenziehungen. Ursache: Überanstrengung einzelner Muskelpartien, Würmer, nervöse Zustände aber auch Gehirn- und Rückenmarksleiden können Krämpfe auslösen.
Für alle Krämpfe wie Zuckungen, Augenlid-, Kinnbacken-, Magen-, Waden-, Zwerchfell- und Schließmuskelkrämpfe um nur einige zu nennen.

Magnesium phos. ist das Hauptmittel
Mehrmals täglich als Heiße 7
bei gleichzeitigem Fieber (z. B. bei Zahnkrämpfen) zusätzlich Ferrum phos.

Calcium phos.
Bei Kindern die blutarm sind mit Kribbeln und Taubheitsgefühl.
Auch bei Zahnkrämpfen der Kinder im Wechsel mit Nr. 7

Kalium phos.
Das Gesicht ist blaß, Körper und Glieder sind kalt. Herzklopfen nach den Krämpfen. Die Kinder sind ängstlich, zaghaft und weinerlich. Bei lange bestehendem Leiden steht dieses Mittel an 1. Stelle. Oft ist die wechselweise Anwendung von Nr. S und Nr. 7 sehr zu empfehlen.

Silicea
Krämpfe, die ganz besonders nachts auftreten, erfordern Silicea, welches alle 2 Stunden am Tag gegeben wird.

Lungenverschleimung der Säuglinge

Ursache: Ausdehnung eines Katarrhs der oberen Luftwege auf die Lungen. Ferrum phos. und Kalium chlor, im Wechsel Magnesium phos. bei krampfartigen Hustenanfällen.

Wichtig: Der kleine Patient muß stets gut warm gehalten werden. Zugluft ist zu vermeiden.

Masern

Ferrum phos und Kalium chlor im stündlichen Wechsel. Bei höherem Fieber alle 15 Min.

Kalium phos alle 15 Min. im Wechsel mit Natr. chlor, in stündlichen Gaben, wenn das Fieber 38,5 Grad steigt.

Kalium sulf.
Im Abschuppungsstadium alle 2 Std. eine Gabe.

Zur Nachbehandlung:
2 x täglich Calcium phos. Auch zu Beginn, wenn der Ausschlag nicht heraus kommen will.

Ferrum phos.
Den gesunden Kindern zur Vorbeugung täglich 6 Gaben.

Wichtig:
Bettruhe bis Abschuppung bzw. die katarrhalischen Erscheinungen ziemlich behoben
sind. Frische Luft, aber Zugluft vermeiden. Fenster bei Lichtscheu verdunkeln.
Im Fieberstadium viel trinken lassen. Zur Druststillung verdünnte Fruchtsäfte bzw.
Kräutertees. Kein Fleisch und keine Fleischbrühe. Kinder fragen, was sie Essen
möchten.

Mittelohrentzündung

Für die ersten Entzündungszeichen:

Schmerzen mit Hitze im Ohr, ist immer an Ferrum phos. und Kalium chlor zu denken. Beide Mittel im Wechsel alle 15 Min. Mit dieser Behandlung, wenn sie früh genug einsetzt, wird der Verlauf günstig beeinflußt. Zu bemerken ist, das dabei keine Absonderung vorhanden ist.

Sobald das Ohr läuft, sind folgende Mittel zu wählen:

Kalium sulf: gelbschleimig

Natrium phos: bei honiggelbem, dünneitrigem Ausfluß.

Silicea: Absonderungen dickeitrig und gelb.

Kalium phos: Übelriechender, wundmachender Ausfluß.


Mumps

Entzündung der Ohrspeicheldrüse.
Es können sich eine Hodenentzündung oder Entzündung der großen Schamlippen
hinzugesellen. Ursache sind Erkältung oder Infektionskrankheiten wie z. B. Masern.

Kalium chlor. Bei Schwellung ohne Fieber. Alle 15 Min. 1Tab.

Ferrum phos. Bei Fieber im Wechsel mit Kalium chlor, alle 15 Min. 1 Tab.

Natrium chlor. Bei starkem Speichelfluß, auch bei Schwellung der Hoden.

Natrium phos. und Silicea, wenn es zur Eiterung kommt.

Kalium phos. Bei häßlichem Mundgeruch, Speichelfluß; wenn Natr. chlor, nicht genügt, stinkender schmutziger Eiter. Bei Eintritt des Ziegenpeters nach schweren Infektionskrankheiten an Stelle von Ferrum phos. von Anfang an bei hohem Fieber.

Calcium fluor
. Gegen etwaige Verhärtungen.


Wichtig: Keine feuchten Umschläge, sondern trockene Wärme durch Einpacken der Geschwulst in wollene Tücher. Mund mit Kamillentee ausspülen. Gründliche Darmentleerung. Flüssige, weiche Nahrung, Obstmus, rote verdünnte Fruchtsäfte, Tees. Tierisches Eiweiß weglassen.

Biochemische Tab. im akuten Zustand alle 10 bis 15 Min. evt. im Wechsel mit anderen biochemischen Mitteln unter der Zunge zergehen lassen.

Nasenpolypen

Calcium phos. ist bei Wucherungen der Polypen das Hauptmittel.

Kalium sulf. kann oft von sehr guter Wirkung sein, wenn diese wuchernden Gebilde auf Grund des chronischen Rachenkatarrhs entwickeln.

Natrium phos. und Silicea wenn es sich um Säurenaturen handelt.


Röteln

Eine Kinderkrankheit, deren Hautausschlag ähnlich dem der Masern ist. Fieber und Rachenentzündung kann vorhanden sein. Der Verlauf ist mild.

Ferrum phos. wird allein fast stets genügen. Wenn nicht, so sehe man unter Masern nach.


Schnupfen

Ferrum phos.
Bei den ersten Anzeichen sofort in häufigen Gaben. Auch in Salbenform in jedes
Nasenloch einführen.

Natrium chlor.
Der Schnupfen ist ein ausgesprochener Fließschnupfen. Er macht leicht wund.
Er beginnt mit häufigem Niesen, das beim Auskleiden und Aufstehen schlimmer wird.
Gerüchts- und Geschmacksverlust. Frostgefühl läuft auf dem Rücken auf und ab.

Kalium phos.
Niesen und Schnupfen sobald man an die frische Luft kommt.

Kalium chlor.
Absonderungen weiß bis weißgrau und oft so zähe, daß sie sich schwer entfernen lassen.

Trockene Nase. Krusten an der Nase. Der Schnupfen steigt in Rachen, Hals und Luftröhre hinab.

Kalium sulf.
Gelbschleimige Absonderung, besonders am Schluß des akuten Schnupfens. Verstopfte Nase und zugleich gelbliche Absonderungen. Geruchs- und Geschmacksverlust. Mit Ferrum phos. zusammen wird die Atmung freier.

Calcium phos.

Eiweißartiger, milder Ausfluß. Kalte Nasenspitze. Nase geschwollen und Nasenlöcher
geschwürig.

Magnesium phos.
Nieskrampf, Geschmacksverlust.


Schwäche

Calcium phos im Wechsel mit Natrium chlor, mehrmals täglich 1 Gabe.


Nervliche Schwäche

Kalium phos. mehrmals täglich1 Gabe - nicht nach 15.00 Uhr


Sonnenstich

Kalium phos. Hauptmittel

Natrium chlor, im Wechsel mit Kalium phos. bei Benommenheit.


Soor

Die Hauptmittel in den meisten Fällen sind Kalium chlor, und Kalium phos.


Stirnhöhlenkatarrh

Kalium chlor, wird das erste Mittel sein. Im übrigen nach Absonderungen richten.

Warzen

Kalium chlor, und Natrium sulf. Beide Mittel auch äußerlich.

Natrium chlor.
Besonders bei Warzen in den Handinnenflächen, auch äußerlich.

Calcium fluoratum
Wenn die vorstehenden Mittel nicht genügen sollten, auch äußerlich.


Windpocken

Ferrum phos. im Wechsel mit Kalium chlor, gleich zu Beginn der Erkrankung.

Kalium phos.
In allen etwas schwereren Fällen ist es das Hauptmittel. Sofort, wenn das Fieber über 38,5 steigt. Bei Erschöpfungszuständen, Betäubung, fauligen Zuständen, fauligem Geruch. Während der ganzen Krankheit geben.

Natrium phos.
Im Eiterstadtium der Pusteln. Bei langwieriger Eiterung: Silicea

Kalium sulf.
Im Abschuppungsstadium.
Wichtig: Kein Fleisch, keine Obstsäfte.
Die biochemischen Tab. werden im akuten Zustand alle 10 - 15 Min. evt. auch im
Wechsel mit anderen Mitteln gelutscht.


Wurmleiden
Spulwurm. Er ist den Regenwürmern ähnlich. Rufen bei Kindern oft Krämpfe hervor. Knirschen des Nachts mit den Zähnen weisen auf die Anwesenheit derselben hin. Behandlung mit Natrium phos. Häufig am Tage je l - 2 Tab. als Gabe.

Spring oder Madenwürmer. Es sind ganz kleine fadenförmige Würmer, die starkes Jucken am After und an den Geschlechtsteilen hervorrufen können. Natrium chlor. Auch äußerlich als Salbe in den After einführen.
Calium phos. und Silicea können von Erfolg begleitet sein, wenn sie konstitutionell angezeigt sind.


Biochemische Mittel sind keine Mittel, welche die Würmer plötzlich abtreiben können. Sie wirken über die Umwandlung des Nährbodens der Schmarotzer im Darm, so daß diese infolgedessen ihren Wirt verlassen.


Die vier wichtigsten Zahnerhaltungsmittel

Calcium fluor. 2 x täglich1 Gabe.
Calcium phos, und Silicea

3 x täglich1 Tab. im täglichen Wechsel mit Calicum phos und Magnesium phos,
Zugleich sollte man nicht vergessen, zwischendurch einige Male Natrium phos. zu nehmen, um schädlicher Säurebildung schon im Munde entgegen zu wirken.


Zahnschmerzen

Calcium phos.
Die Schmerzen sind reißend und bohrend, sie verschlimmern sich nachts und durch
warme oder kalte Getränke oder Speisen.
Zahnschmerzen während der Schwangerschaft. Brüchige, hohle Zähne.

Magnesium phos.
Blitzartige schießende, pausierende, die Stelle wechselnde Schmerzen.
Fester Druck und warme Speisen und Getränke bessern. Leise Berührung und
Kälte verschlimmert. Nervöser Zahnschmerz.

Ferrum phos.
Schmerzen mit Backenhitze und heißem geschwollenem Zahnfleisch. Kaltes bessert,
Warmes verschlimmert, Erkältungszahnschmerz.

Salben
Es können alle biochemischen Salben über die Haut unterstützend mit eingesetzt werden.


Verfasserin
Angelika Gräfin Wolffskeel, Heilpraktikerin
im Juni 2001
Quellenangaben: Hans-Dieter Oltmanns, Die biochemische Heilweise in der Kinderheilkunde. Monika Mayer, Heiltees für Kinder


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© Angelika Gräfin Wolffskeel, Heilpraktikerin, Eichenweg 4, 97950 Gerchsheim,
Telefon 09344/92888-0, www.graefin-wolffskeel.de, praxis@graefin-wolffskeel.de

 
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