Der Ursprung des Bauchtanzes liegt in den Fruchtbarkeits- und Geburtstänzen
Nordafrikas. Sehr bekannt ist der Bauchtanz in Ägypten und dem Mittleren
Orient. Aber auch im Westen hat der Bauchtanz immer weitere Verbreitung
gefunden.
Besonders die deutschen Frauen lieben den Bauchtanz. Beim Bauchtanz ist
es nicht wichtig, welche Figur man hat, ob man schlank ist oder nicht,
ob sportlich oder nicht. Die Bewegungen kann jede Frau für sich selbst
bestimmen, sie sind temperamentvoll und geschmeidig. Selbst ältere
Frauen können einfach so mit Bauchtanz beginnen.
Sogar als Schwangerschaftsgymnastik ist Bauchtanz sehr gut geeignet.
Die kreisenden Bewegungen sind sehr gut für die Geburtsvorbereitung
geeignet. Die Amerikaner nennen es Belly Dance. Die Beckenmuskulatur wird
durch die kreisenden rhythmischen Bewegungen trainiert, aber auch entspannt.
Wer regelmäßig Bauchtanz während der Schwangerschaft macht,
hat meistens auch weniger Wehenschmerzen und eine ruhige und gleichmäßige
Atmung.
Büchertipp: Unbeschreiblich
weiblich
Bauchtanz hilft Ihnen aber auch bei Menstruationsbeschwerden und bei Blasenschwäche.
Da häufig der Beckenboden geschwächt ist, da können die
fließenden Bewegungen sehr gut helfen.
Die inneren Organe werden durch den Bauchtanz gestärkt und das Verdauungssystem
wird angeregt.
Muskeln, Po und Oberschenkel werden gestrafft, Orangenhaut kann vorgebeugt
werden und sie kann auch bei regelmäßigem Training gelindert
werden.
Der Körper wird ausreichend mit Sauerstoff versorgt und die Atmung
vertieft.
Bauchtanz fördert die Sinnlichkeit und die Anmut des weiblichen
Körpers. Durch die kreisenden Bewegungen wird der Beckenboden gestrafft,
dies hat einen positiven Effekt auf das Sexualleben. Stress kann abgebaut
werden, als Frau fühlen Sie sich sehr weiblich und erotisch. Bauchtanz
hilft Ihnen dabei sich weiblich und verführerisch zu fühlen,
in jeder Lebenslage.
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