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letzte nderung:
14.01.2017

ADS - Konzentration, Schule und CO.
ADS - Konzentration, Schule und CO.

 


ADS-Kinder haben in der Schule vielfältige Probleme. Das Lernen fällt ihnen schwer, die Konzentration lässt manchmal zu wünschen übrig. Die Kinder werden dann unruhig und unkonzentriert. Was soll man tun, fragen sich viele betroffene Eltern! Die schulischen Leistungen werden immer wichtiger und sind für das weitere Fortkommen von enormer Bedeutung.

Die gute Nachricht, auch ADS-Kinder können sehr erfolgreich in der Schule sein, gute Noten schreiben und sich in der Schule wohlfühlen und einen festen Platz im Klassenverband haben. Was können Sie selbst dafür tun, dass Ihr Kind gute Noten schreibt und sich in der Schule wohlfühlt? Sehr wichtig ist, dass Sie Ihrem Kind niemals böse sind oder es bestrafen, weil es sich nicht konzentrieren kann. Ihr Kind kann nichts dafür und macht es nicht extra, Ihr Kind möchte Sie damit auch nicht ärgern!

Büchertipp: Ich lern einfach


Viele ADS-Kinder haben ein schlechtes Kurzzeit-Gedächtnis. Achten Sie darauf, dass Lerninhalte mehrmals wöchentlich wiederholt werden. Fragen Sie Ihr Kind immer wieder ab. Nur so kann sich das Gelernte manifestieren. Motivieren Sie Ihr Kind immer wieder, sprechen Sie nicht ständig davon, was Ihr Kind alles nicht kann, sondern heben Sie seine Stärken und positiven Seiten hervor. Wenn Ihr Kind seine Hausaufgaben nicht alle richtig gelöst hat, dann loben Sie erst die Aufgaben, die richtig sind und dann sprechen Sie in Ruhe die Fehler an. Erklären Sie erneut den Lerninhalt und zwar in einer anderen Art und Weise, wie vorher. Oftmals wird der Lerninhalt nicht verstanden, dann ist es wichtig, die Inhalte auf eine andere Art und Weise zu erklären.

Ihr Kind sollte zwischen den Lerninhalten und bei den Hausaufgaben immer wieder Ruhepausen haben. Denn alle Lernblöcke die zu lange sind, führen nur dazu, dass Ihr Kind sich nicht mehr konzentrieren kann und blockt ab und fühlt sich wieder als Versager. Also auf jeden Fall Pausen machen, z.B. einen Kakao trinken, oder in die frische Luft gehen usw., um dann mit neuer Kraft und Energie wieder zu beginnen. Stärken Sie das Selbstvertrauen Ihres Kindes, loben Sie seine Stärken und positiven Seiten. Erfolge sollten Sie gebührend feiern, freuen Sie sich wirklich von ganzem Herzen. Ihr Kind merkt, wenn Sie stolz auf es sind und fühlt sich dann auch sehr wertvoll. Die Eltern sind gerade für ein ADS-Kind von besonderer Wichtigkeit, da ADS-Kinder besonders sensibel sind und viel Anerkennung von Seiten der Eltern benötigen.


Büchertipp: Was Kinder wirklich brauchen

Wichtig ist, dass z.B. Vokabeln auf jeden Fall geschrieben werden, dann prägen sich die Vokabeln besser ein. Gestalten Sie auch kleine Abfragetests z.B. für Geschichte, Erdkunde usw., dann prägen sich die Lerninhalte noch besser ein. Lernen soll Spaß machen, lassen Sie Ihr Kind eine Ecke aussuchen, wo es lernen möchte. Dies kann ein Tisch in der Küche sein oder ein Schreibtisch im eigenen Zimmer. Dort wo sich das Kind besonders wohlfühlt, kann es auch am besten lernen. Die Atmosphäre ist also besonders wichtig. Wenn Sie spüren, dass Ihr Kind unsicher ist, während der Hausaufgaben bzw. des Lernens, dann versuchen Sie auf jeden Fall auf sensible Art und Weise herauszufinden, woher die Unsicherheit rührt. Hat ein Lehrer vielleicht unwissentlich Ihr Kind gekränkt z.B. mit einer unpassenden oder unachtsamen Bemerkung...
Stärken Sie auf jeden Fall das Selbstbewusstsein Ihres Kindes, sehr wichtig ist es, dass Sie Ihrem Kind zuerst einmal vermitteln, dass der Wert eines Menschen nicht von seinen Schulnoten abhängig ist. Dann machen Sie Ihrem Kind Mut, dass sein Lernen zu Erfolgen führen wird, dass Misserfolge kein Weltuntergang sind, sondern nur zeigen, wo noch etwas im argen liegt, was behoben werden muss.





Wenn Ihr Kind nicht „Schönschreiben“ kann, wie es in der Grundschule so schön heißt, ist das kein Beinbruch. Sprechen Sie einfach mit dem betreffenden Lehrer, oftmals werden in diesem Fall unkonventionelle Lösungen gefunden. Suchen Sie immer den Kontakt zu den Lehrkräften, egal ob in der Grundschule oder anderen Schularten. Sprechen Sie die Lehrer auf ADS an. Viele Lehrer können individueller auf das Kind eingehen, wenn Sie Bescheid wissen.

Büchertipp: Was Kinder schlau und glücklich macht


Einige Lehrer werden Ihnen auch anbieten, Ihnen bei Bedarf spezielles Fördermaterial mitzugeben. Nehmen Sie die Hilfe an. Auch im Hinblick auf Ihr Kind ist es sehr wichtig, dass Sie eine positive, sachliche Beziehung zu den Lehrern pflegen, so kann Ihr Kind sich frei und positiv in der Schule entfalten.Die Erfahrung zeigt, dass sich immer mehr Lehrkräfte bemühen, ADS-Kinder zu fördern, Ihre Stärken hervorzuheben und auf ein positives Lernverhalten zu achten. Ihr Kind hat auf jeden Fall das Potenzial erfolgreich in der Schule zu sein! Nur wenn Lernen Spaß macht kann das gelingen!

Einige wichtige Tipps:

- versuchen Sie die Aufmerksamkeitsfähigkeit zu erhöhen z.B. durch interessante Lernspiele
- achten Sie auf die Rechtschreibung und nutzen Sie kreative Möglichkeiten die Rechtschreibung zu trainieren
- nehmen Sie Schulängste ernst
- ermöglichen Sie Ihrem Kind eine Ergotherapie wenn nötig
- helfen Sie Ihrem Kind mit Gefühlen und Emotionen umgehen zu lernen
- fördern Sie die soziale Kompetenz Ihres Kindes
- Bewegungskoordination ist wichtig - z.B. Judo stärkt das Selbstbewusstsein Ihres Kindes
- Entspannungsmethoden wie z.B. Muskelrelaxation nach Jacobsen für Kinder, Autogenes Training für Kinder
- Sport und Spaß kombinieren z.B. Schwimmen, Yoga für Kinder, Turnen für Kinder in lustiger Atmosphäre
- Lernbücher wie z.B. Wer-Wie-Was Reihe mit Tiptoi Stift
- Musik zur Entspannung - erlernen eines Musikinstruments
- ganzheitliche Schulkonzepte wie Montessorischulen, Waldorfschulen, freie Schulen und Co.


Kung Fu für Kinder

Wenn Ihr Kind sehr aufgedreht ist, sich schlecht konzentrieren kann und zu Aggressionen gegen sich selbst und gegen andere neigt, dann ist Kung Fu für Kinder eine Möglichkeit, Ihrem Kind zu helfen. Kung Fu ist eine Kampfkunst, die aber auch positive Werte vermittelt und nur zur Selbstverteidigung eingesetzt wird. Kung Fu kanalisiert die Energie Ihres Kindes durch Bewegungsabfolgen, Ihr Kind wird gefordert, es lernt sich in eine Gruppe zu integrieren, sich als Teil einer Gruppe wahrzunehmen und auch den Anweisungen eines Trainers zu folgen. Kung Fu fördert das Selbstvertrauen, das Anerkennen von Regeln und Grenzen und die Achtung von anderen Menschen, zudem werden posivite Werte wie Mitgefühl, Einfühlungsvermögen, Selbstwahrnehmung, Achtung vor Schwächeren u.ä. gelehrt.

Linktipp: Shaolin Kung Fu für Kinder

Ätherisches Zitronenthymianöl für unruhige Kinder/unkonzentrierte Kinder in der Duftlampe

Ätherisches Zitronenthymianöl (z.B. in der Duftlampe) ist besonders bei verträumenten Kindern zu empfehlen. Diese Kinder können oft dem vorgegebenen Tempo in der Schule nicht folgen. Sie leiden vielleicht an ADS/ADHS oder träumen gerne vor sich hin. Sie sind lernschwach und langsam, sie können oftmals dem Unterricht nicht folgen, da sie gerade in ihrer Traumwelt sind und vergessen daher oft die gestellten Aufgaben zu lösen. Diese Kinder profitieren von ätherischem Zitronenthymianöl in der Duftlampe, denn Zitronenthymian stärkt das Selbstbewusstsein, lässt die Kinder sich richtig und gut fühlen und sie können sich besser konzentrieren und passen besser auf. Sie nehmen ihr eigenes Tempo wahr und lernen auch mit dem vorgegebenen Tempo in der Schule besser klarzukommen.

Büchertipp: Besser lernen mit Positiver Pädagogik

Bachblüten können Kindern helfen sich besser in den Klassenverband zu integrieren, einen neuen Umgang mit den eigenen Aggressionen zu finden und sich insgesamt wohler zu fühlen. Es gibt bereits einige Kinderärzte und Heilpraktiker, die auch bei ADS Bachblüten unterstützend einsetzen, um Kindern zu helfen, wieder in die eigene Mitte zu finden. Bachblüten sind frei von Nebenwirkungen und sollten individuell ausgewählt werden. Auch die Gabe nur einer einzigen Bachblüte kann sehr viel bewirken.


Einige Bachblüten, die häufig bei Kindern zum Einsatz kommen:

Bachblüte Walnut

- bei neuen Lebensphasen
- am Schulanfang
- nach den Ferien
- bei Schulwechsel
- bei Trennung der Eltern
- Kinder lassen sich von Klassenkammeraden leicht beeindrucken
- Kinder haben keine Lust auf die Schule
- Kinder lassen sich durch schlechte Note verunsichern

Bachblüte Star of Bethlehem

- nach einem Schock (Unfall, Schlägerei, Mobbing)
- bei Schulmobbing
- wenn ein naher Angehöriger oder ein Haustier verstorben ist
- bei Traumata
- bei sexuellem Missbrauch, sexueller Nötigung u.ä.
- Kinder können sich nicht wehren
- Kinder leiden unter Albträumen

Bachblüte Holly

- bei aggressiven Kinder
- bei Gewalttätigkeit
- Kinder sind eifersüchtig
- sind sehr unzufrieden
- Kinder sind leicht verletztbar
- Kinder neigen zu Schadenfreude
- sie sind schnell beleidigt

Bachblüten Pine

- leiden unter Versagensangst
- haben Schuldgefühle, wenn sie schlechte Noten schreiben
- Angst davor, dass die Eltern sie bestrafen
- haben einen hohen Anspruch an sich selbst, sehr perfektionistisch
- Kinder können sich Fehler nicht verzeihen
- stehen nicht zu ihrer Meinung
- lassen sich von Autoritätspersonen einschüchtern

Bachblüten Larch

- Kinder fühlen sich mutlos
- haben kein Selbstbewusstsein bzw. Selbstvertrauen
- leider unter Minderwertigkeitskomplexen
- sie sind sehr schüchtern
- sie haben Angst vor Misserfolg
- sie fühlen sich schnell als Versager
- sie fühlen sich schnell schuldig


Bachblüte Mimulus

- haben Angst vor der Schule
- haben kein Vertrauen in ihr Können
- haben Angst vor Neuem und Unbekanntem
- sind sehr verletztlich
- sind hypersensibel und empfindsam
- Kinder neigen zum Stottern


„Tell me and I forget. Teach me and I remember. Involve me and I learn." (Benjamin Franklin)



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