Probleme beim Abstillen
Viele Kinder bestimmen den Zeitpunkt selbst, an dem sie die Brust nicht
mehr nehmen. Ansonsten sollte das Stillen langsam reduziert werden. Ein
abruptes Abstillen ist nicht zu empfehlen. Zum Abstillen sollten Sie sich
und Ihrem Kind auf jeden Fall Zeit lassen.
Das Abstillen kann bei Problemen folgendermaßen naturheilkundlich
unterstützt werden:
- trinken Sie 1-2 Tassen Salbeiblättertee täglich
- treibende Getränke (z.B. Bier) vermeiden
- Quarkauflagen
- Kalte Kompressen mit ätherischen Ölen (z.B. Geranie, Minze,
Zitrone, Zypresse)
- weitere hilfreiche Teesorten: Hopfen, Salbei, Walnussblätter
- Bachblüten zur seelischen Unterstützung: Chicory, Honeysuckle,
Walnut
- Natrium sulfuricum Nr. 8 D6 – 3-6 Tabletten über den Tag
verteilt einnehmen
- Magnesium Phosphoricum D7 - als Heiße 7, ebenfalls denkbar Umschläge
- Homöopathische Einzelmittel: Phytolacca, Lac carnium, Pulsatilla
- Phytolacca nur Potenz D4 - 3x5 Globuli - Rückgang der Milch, stellt
sich kurz darauf ein
- Artischockensaft 1-2 TL pro Tag
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eignen.
Lassen Sie sich und Ihrem Kind Zeit. Stillen Sie nicht ab, nur weil Ihr
Partner oder andere Familienmitglieder Sie dazu drängen.
Das Abstillen sollte ganz alleine Ihre Entscheidung sein! Wenn Sie aus
gesundheitlichen Gründen abstillen müssen, kommt das Abstillen
für Sie natürlich unvorbereitet und plötzlich. Setzen Sie
sich bitte nicht unter Druck und haben Sie auch keine Schuldgefühle.
Ganz wichtig für Sie und Ihr Baby ist Ruhe. Schenken Sie sich viele
ruhige Stunden mit Ihrem Baby, damit Ihr Baby merkt, dass Sie da sind,
denn auch Körperkontakt ist sehr wichtig.
Büchertipp:
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