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letzte nderung:
14.01.2017

Abstillen
Abstillen

 

Probleme beim Abstillen

Viele Kinder bestimmen den Zeitpunkt selbst, an dem sie die Brust nicht mehr nehmen. Ansonsten sollte das Stillen langsam reduziert werden. Ein abruptes Abstillen ist nicht zu empfehlen. Zum Abstillen sollten Sie sich und Ihrem Kind auf jeden Fall Zeit lassen. Lassen Sie sich auch nicht zum Abstillen zwingen, wenn keine medizinischen Gründe vorliegen. Oftmals möchte der Partner, dass schnell abgestillt wird, damit der "Busen wieder ihm gehört", hierauf sollten Sie nicht eingehen. Die Natur legt meist selbst fest, wenn Ihr Kind die Brust nicht mehr braucht. Dann ist meist auch der richtige Zeitpunkt zum Abstillen gekommen.

So können Sie das Abstillen erleichtern:

- trinken Sie 1-2 Tassen Salbeitee oder Pfefferminztee täglich
- weitere hilfreiche Teesorten: Hopfen, Salbei, Walnussblätter
- treibende Getränke (z.B. Bier) vermeiden
- kühlende Quarkauflagen
- Kalte Kompressen mit ätherischen Ölen (z.B. Geranie, Minze, Zitrone, Zypresse)
- Brust kühlen (Hebamme nach geeigneten Kühlelementen befragen)
- Bachblüten zur seelischen Unterstützung: Chicory, Honeysuckle, Walnut
- Schüßler-Salz Nr. 8 Natrium sulfuricum D6 – 3-6 Tabletten über den Tag verteilt einnehmen
- Schüßler-Salz Nr. 7 Magnesium Phosphoricum D6 - als Heiße 7, ebenfalls denkbar als Umschlag
- Phytolacca nur Potenz D 4 - 3 x 5 Globuli - Rückgang der Milch stellt sich kurz darauf ein
- Artischockensaft 1-2 TL pro Tag
- zur Entspannung am Abend 2 x wöchentlich ein Aromabad z.B. Lavendel Entspannungsbad Fa. Weleda

Lassen Sie sich und Ihrem Kind Zeit. Stillen Sie nicht ab, nur weil Ihr Partner oder andere Familienmitglieder Sie dazu drängen.
Das Abstillen sollte ganz alleine Ihre Entscheidung sein! Wenn Sie aus gesundheitlichen Gründen abstillen müssen, kommt das Abstillen für Sie natürlich unvorbereitet und plötzlich. Setzen Sie sich bitte nicht unter Druck und haben Sie auch keine Schuldgefühle. Ganz wichtig für Sie und Ihr Baby ist Ruhe. Schenken Sie sich viele ruhige Stunden mit Ihrem Baby, damit Ihr Baby merkt, dass Sie da sind, denn auch Körperkontakt ist sehr wichtig.


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